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Sitzung des Stadtsenates

(31.01.2017)
Ein Zwischenbericht zum Bildungscampus Süd und ein Masterplan für städtische Wohngebäude standen auf der Tagesordnung desStadtsenats.

Das Pilotprojekt „Bildungscampus Süd“ ist auf einem hervorragenden Weg berichteten im Stadtsenat die zuständige Stadträtin Ruth Feistritzer, der Leiter der Bildungsabteilung der Stadt, Mag. Thomas Valent und Mag. Roland Gruber von  nonconform, Architekturbüro und Ideenschmiede, die diesen Prozess begleiten. In St. Ruprecht sollen die Bildungseinrichtungen vom Kindergarten bis zur HTL zusammenwachsen, ein Netzwerk der Pädagogen entstehen. Große Maßnahmen sind die Sanierung der Neuen Mittelschule und die Ansiedelung des Polytechnischen Lehrganges im Bildungscampus. St. Ruprecht ist ja der Stadtteil mit den meisten Bildungseinrichtungen und mit über 2.500 auch der größten Schülerzahl. Berichtet wurde über den Bürgerbeteiligungsprozess im vergangenen Jahr,  die regelmäßigen Treffen von interessierten Bewohnern und Bewohnerinnen und das derzeit an Handlungsempfehlungen gearbeitet wird, die bis Herbst vorliegen sollen. Diese werden sich nicht nur auf die Bildungseinrichtungen beschränken sondern die Attraktivierung des gesamten Stadtteils im Auge haben. 
Bürgermeisterin und Stadtsenat gratulierten zur bisherigen Arbeit, die eine echte Vernetzung in diesem Stadtteil bringt.

Masterplan

Über Initiative von Stadtrat Frank Frey gibt es nun in der Stadt einen genauen Masterplan über den Zustand der städtischen Wohngebäude und die notwendigen Sanierungsarbeiten in den nächsten 20 Jahren. Diese Gebäudezustandsanalyse zeigt nun genau welche Arbeiten in welchen Zeiträumen notwendig sein werden. Kurzfristig (bis 5 Jahre) werden dafür rund 5 Millionen Euro, mittelfristig (5- 10 Jahre) drei Millionen und langfristig (10 bis 20 Jahre) zwei Millionen Euro notwendig sein. Nicht beinhaltet sind hier neue Investitionsprojekte wie zum Beispiel Reconstructing Vorhaben. Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz bedankte sich für die sehr gute Arbeit, mit der nun ein Dringlichkeitsfahrplan vorliegt.

Einstimmig beschlossen wurden Wohnungszuweisungen und Subventionen für den Verein Inclusia (Antrag Stadtrat Frank Frey), Subventionen für soziale Projekte (Antrag Vzbgm. Jürgen Pfeiler) sowie über Antrag der Bildungsreferentin Stadträtin Ruth Feistritzer, die jährliche Standortförderung für die Fachhochschule in der Höhe von rund 730.000 Euro.

Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz informierte über die Ergebnisse der Bürgerbefragung Keltenstraße, die sie dann mit der Stadtregierung gemeinsam der Öffentlichkeit präsentierte. (Hier klicken)

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