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Altstoff-Sammelstellen wurden modernisiert

(30.06.2017)
Die beiden Altstoff-Sammelstellen der Stadt im Stadlweg (ASS Süd) und Kautscheleweg (ASS Nord) wurden modernisiert. Gesetzliche Vorschriften machten Zubauten notwendig.

„Neue gesetzliche Auflagen machen eine räumliche Trennung diverser Altstoffe notwendig“, so Entsorgungsreferent Stadtrat Wolfgang Germ. So müssen nun etwa Lithiumbatterien in einem eigenen Raum aufbewahrt werden. Und auch Farben und Lacke dürfen nicht mehr einfach so abgestellt, sondern müssen feuersicher deponiert werden.

 

Das machte nun in den beiden Sammelstellen Zu- und Umbauten notwendig. „Insgesamt haben wir rund 450.000 Euro investiert“, so Germ. Man hat die Bautätigkeit gleich ausgenutzt und auch neue Sozialräume für die Mitarbeiter errichtet.

 

Beide Sammelstellen werden von der Bevölkerung gut angenommen. Bei der ASS Nord gab es letztes Jahr 26.950 Anlieferungen, bei der ASS Süd waren es um rund 10.000 weniger.  Problemstoffe werden kostenlos angenommen, geringe Beträge (vier Euro pro Anlieferung) sind für Sperrmüll, Restmüll und Bauschutt zu entrichten. Und auch die Abgabe von Autoreifen ist zu bezahlen.

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