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Kritik an Baustelle Villacher Straße

(23.03.2017)
Klagenfurts Straßenbaureferent Vizebürgermeister Christian Scheider übt heftige Kritik an der Vorgehensweise des Landes bei der Großbaustelle Villacher Straße. Sowohl was die Entscheidungsbefugnis betrifft als auch die Kommunikationspolitik mit der Stadt Klagenfurt.

„Es war von Anfang an die falsche Vorgehensweise vom Straßenbaureferenten des Landes“, sagt der Straßenbaureferent der Stadt, Vizebürgermeister Christian Scheider, in Bezug auf die Diskussion rund um die Bushaltestellen. Denn wie sich nun herausgestellt hat, liegt die Entscheidung ob nun die Busbuchten bleiben oder nicht bei der zuständigen Abteilung des Landes und nicht beim Referenten. „Landesrat Gerhard Köfer hat aber die Diskussion angezettelt, die Bevölkerung wurde einbezogen und jetzt stellt sich heraus, dass alles umsonst war“, so Scheider, der sich über dieses Chaos ärgert. Die Abteilung Infrastruktur und Mobilität des Landes wird sich vermutlich für Fahrbahnhaltestellen entscheiden. Scheider aber auch Köfer sind für die Haltestellenbuchten wie sie bisher bestanden.

 

Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die mangelhafte Kommunikation vom Land zur Stadt. „Die Stadt zahlt 25 Prozent der Baustelle mit und wir erfahren aber erst über eine Presseaussendung, dass die Baustelle nach der Winterpause nun wieder losgeht“, sagt Scheider. Für den Klagenfurter Vizebürgermeister darf das bei künftigen Projekten nicht mehr so sein.

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