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Schutz vor Lärm und Gefahrengütern

(09.03.2017)
Bürgermeisterin Dr. Mathiaschitz fordert im Zusammenhang mit der Koralmbahn eine Machbarkeitsstudie für Sattnitzkorridor.

Parallel zu den Planungsarbeiten für eine Nord- oder Südumfahrung Klagenfurts vor dem Hintergrund des Vollausbaus der Koralmbahn bis Ende 2023, hat sich Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz am Donnerstag auch für eine Machbarkeitsstudie für den so genannten Sattnitzkorridor als „umweltfreundlichste Variante“ stark gemacht und eine sofortige Aufnahme des Projekts in das ÖBB Zielnetz 2025+ sowie den Rahmenplan der ÖBB Infrastruktur gefordert. „Um Klagenfurt und Villach leben rund 200.000 Menschen. Die müssen wir vor Lärm und Gefahrengütern schützen“, bekräftigte Mathiaschitz ihre Forderung nach einer Güterzugumfahrung der Landeshauptstadt beziehungsweise des Zentralraumes.

Der Sattnitzkorridor sieht die Trennung des Güterverkehrs vom Personenverkehr auf der Bestandsstrecke Klagenfurt-Wörthersee-Villach vor. Konkret wird bei dieser Projektidee der Güterverkehr der Baltisch Adriatischen Achse auf einer Güterzugtrasse vor Klagenfurt von der Koralmbahntrasse abgeführt, in einem Tunnel durch das Sattnitzgebirge geleitet und im Raum Ledenitzen auf der Bestandsstrecke Richtung Fürnitz weitergeführt.

      

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