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Beteiligung an der Müllverbrennungsanlage bringt Stadt die erste Rendite

(31.05.2017)
Schon im ersten Jahr erhält der Abfallwirtschaftsverband Klagenfurt 100.000 Euro Gewinnausschüttung aus der Beteiligung an der Müllverbrennungsanlage Arnoldstein. Davon fließen 68.000 Euro direkt in das Stadtbudget zurück.

Im Juni 2016 hat sich die Kärntner Entsorgungsvermittlungs Gmbh (KEV) als Zusammenschluss der fünf Kärntner Abfallwirtschaftsverbände 25,1 Prozent Anteile an der Müllverbrennungsanlage Arnoldstein gesichert. In diese Beteiligung wurden vom Abfallwirtschaftsverband Klagenfurt mit seinen 20 Mitgliedsgemeinden insgesamt rund eine Million Euro investiert. Am Dienstag wurde bei einer Generalversammlung die erste Gewinnausschüttung beschlossen.

„100.000 Euro gehen anteilig an den Klagenfurter Verband, davon fließen allein 68.000 in das Budget der Landeshauptstadt. Damit haben wir schon nach einem Jahr zehn Prozent unserer Investition wieder zurückgeholt. Die Beteiligung an der Müllverbrennungsanlage war also eine goldrichtige Entscheidung“, betont Entsorgungsreferent Stadtrat Wolfgang Germ, Vorsitzender des Abfallwirtschaftsverbands Klagenfurt.

Die erste Rendite wird in zwei Tranchen ausbezahlt und fließt direkt in das Stadtbudget zurück. Dadurch können auch die Müllgebühren auf konstantem Niveau gehalten werden, was den Bürgerinnen und Bürgern zu Gute kommt.

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