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Sitzung des Stadtsenates

(04.04.2018)
In der Sitzung des Stadtsenates am Mittwoch wurde vom Architekturbüro nonconform ein Masterplan für St. Ruprecht betreffend des Bildungscampus Süd präsentiert.

Gast im Stadtsenat waren Roland Gruber von nonconform und Mag. Thomas Valent, Leiter der Abteilung Bildung, die über Einladung von Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz den Senat über die künftige mögliche Entwicklung des Bildungscampus Süd informierten. In St. Ruprecht gibt es in der Achse Mössingerstraße – Kneippgasse sechs Bildungseinrichtungen, die von über 2.500 Kindern und Jugendlichen besucht werden. Im Zuge der Sanierung der Neuen Mittelschule gab es Überlegungen, gleich den gesamten Schulstandort, den gesamten Stadtteil aufzuwerten. Unter Einbindung der Bevölkerung wurde nun ein Masterplan erarbeitet, der sich laut Roland Gruber in fünf Bereiche gliedert. „Die Handlungsfelder sind Mobilität, Plätze, Bildung & Impulse, Objekte sowie Grünraum“, so Gruber.

Für alle Bereiche wurden Vorschläge ausgearbeitet. So etwa soll es künftig in St. Ruprecht ein Stadtteilzentrum geben oder die Beleuchtung verbessert werden. Stadtmöbel wie etwa ein Wander-Würfel sollen der Kommunikation dienen sowie die Parks aufgehellt und mit Sportgeräten ausgestattet werden. „St. Ruprecht soll sich zu einem Wohlfühlraum wandeln“, so der Experte, der betonte, dass es für die Umsetzung einen Ansprechpartner, einen sogenannten Kümmerer geben sollte.

 

Wie Bürgermeisterin Dr. Mathiaschitz versicherte, werde man erste kleine Verbesserungen wie etwa die Aufhellung der Parkanlagen oder eine bessere Beleuchtung des Stadtteiles gleich in Angriff genommen werden. „Außerdem werden wir demnächst gleich einen Kümmerer installieren“, so die Bürgermeisterin.

 

Stadtrat Markus Geiger bekam die Verlängerung der Jugendbetreuung in der Landeshauptstadt für die Jugendeinrichtungen von WIKI und Soziales Jugendwerk Don Bosco genehmigt. Die einzelnen Youthpoint stehen also auch heuer weiter allen Jugendlichen zur Verfügung.

 

Vizebürgermeister Jürgen Pfeiler wurden diverse Personalmaßnahmen genehmigt und Vizebürgermeister Christian Scheider beantragte eine Grundübernahme.

 Zwölf Wohnungszuweisungen konnten nach Antrag von Stadtrat Frank Frey positiv erledigt werden. Außerdem bekam er für die Sanierung von drei Brunnen – Rauscherpark, Fischl und Stadtgraben – rund 57.000 Euro bewilligt.

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