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Sitzung Klagenfurter Stadtsenat

(23.10.2018)
Mit einer Adaptierung des Westplatzes beim Stadion könnten noch mehr Spitzenvereine für Trainingslager nach Klagenfurt gebracht werden und die Austria Klagenfurt während der zwei Monate des Kunstprojektes „For Forest“ beim Stadion verbleiben.

Über Einladung der Bürgermeisterin war im letzten Stadtsenat Ing. Gert Unterköfler, Geschäftsführer des Sportparks, zu Gast. Er berichtete, dass auf dem Westplatz bereits Trainingsspiele der österreichischen Nationalmannschaft, Legendenspiele und anderes stattgefunden haben. Vereine, zum Beispiel aus der deutschen Bundesliga, die zu Trainingslagern nach Klagenfurt, Kärnten kommen, wollen Testspiele auf kleineren Plätzen durchführen, das große Stadion, das ja auch teurer ist, wollen sie meist erst ab einer zu erwartenden Besucherzahl von 10 -15.000 nützen.

Die Wünsche für eine Adaptierung des Westplatzes sind Zaunschutz, Lautsprecheranlage und ein Turm für Videoaufnahmen. Die notwendige Tribüne ist als mobiles Teil im Sportpark bereits vorhanden. Mit solchen Nachrüstungen wäre der Bereich Westplatz bestens nutzbar sagte Ing. Unterköfler. Damit wäre auch die Möglichkeit gegeben, dass die Austria Klagenfurt während des Kunstprojektes nicht ins Fischlstadion ausweichen müsste sondern die Infrastruktur des Stadions nutzen könnte. Nachdem die Besucherzahlen bei den Austria Klagenfurt-Spielen derzeit zwischen 300 und 500 liegen, würden auch die vorhandenen Tribünen (ca.1.300 Plätze) ausreichen.

Wie Sportreferent Vzbgm. Jürgen Pfeiler berichtete, habe es bereits einen Lokalaugenschein der Bundesligaverantwortlichen gegeben, das Ergebnis wird in Kürze erwartet.

Alle Tagesordnungspunkte der Sitzung wurden einstimmig beschlossen: Subventionen für kulturelle Angelegenheiten (Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz), Grundstücks- und Vertragsangelegenheiten (Stadtrat Markus Geiger, Vzbgm. Christian Scheider), Personalangelegenheiten (Vzbgm. Jürgen Pfeiler) und Wohnungszuweisungen sowie der Mobilitätsknotenpunkt beim Projekt Harbach (Stadtrat Frank Frey).

Über Antrag der Bürgermeisterin wurde als Vertreterin der Stadt Klagenfurt wieder Dr. Andrea Springer in den neuen Aufsichtsrat des Klagenfurter Flughafens nominiert und Stadtrat Wolfgang Germ berichtete über diskutierte Änderungen in der Entsorgung von Altmedikamenten.

Subventionen für die Bereiche Gesundheit, Rettung und Bildung, bekam Stadtrat Franz Petritz bewilligt. Darunter auch die Unterstützung in der Höhe von 50.000 Euro für die Lakeside Labs mit ihrer Arbeit für Forschung, Weiterbildung etc. 2003 wurde über Leasing Sanierung und Ausbau der Volksschule St. Ruprecht finanziert. Die Schule wurde nun mit dem offenen Restbetrag von rund 42.000 Euro rückgekauft. 

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