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Hallenbadstandort beschlossen

(18.09.2018)
Nach fast sechs Stunden Diskussion hat der Klagenfurter Gemeinderat mit überwiegender Mehrheit das Areal gegenüber Minimundus als Standort für das neue Bad beschlossen.

Es war eine sehr emotional geführte Diskussion, die bis in die Abendstunden anhielt. Kurz vor 20 Uhr war es dann soweit und mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP, Grüne, FPÖ und BA wurde mit Mehrheit die Wiese gegenüber Minimundus als Standort für das neue Klagenfurter Hallenbad, das bis 2023 gebaut werden soll, beschlossen.

Zuvor wurde das Projekt und der gesamte Bürgerbeteiligungsprozess im Gemeinderrat von STW Vorstand Mag. Sabrina-Schütz-Oberländer, DI Bernhard Eder (STW) und der Politologin Kathrin Stainer-Hämmerle erklärt bzw. die Vorwürfe den Bürgerrat betreffend entkräftet. Von Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz, die auch den entsprechenden Antrag zur Standortbestimmung einbrachte, wurde erklärt, warum nicht die Ostbucht (das war der Favorit von Bürgerrat und Experten) sondern die Wiese bei Minimundus zur Abstimmung kommt. Damit ging nun eine jahrelange Diskussion zu Ende. Jetzt geht es darum, die Finanzierung zu klären (geschätzte Kosten rund 42 Millionen Euro und den geplanten Archtiktenwettbewerb vorzubereiten. Laut Bürgermeisterin soll der Bürgerrat bzw. die Klagenfurter Bürger in den Enstehungsprozess des neuen Bades einbezogen werden.

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