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Stadtsenat: Förderungen für Sport in Klagenfurt

(26.03.2019)
Klagenfurt ist Sportstadt Nummer 1 in Kärnten und das sportliche Leben wird im Sinne von Kinder, Jugend und Gesundheit stark gefördert.

In der letzten Sitzung des Klagenfurter Stadtsenates wurden die Jahressubventionen beschlossen, so dass die Vereine ihrer wichtigen Arbeit nachgehen können. Auch im Bereich soziales Leben und soziale Kontakte wurden die Förderungen für 2019 beschlossen.

Zu Beginn der Sitzung  wurden die Tagesordnungspunkte von Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz einstimmig genehmigt.  Klagenfurt wird bei Flurreinigungsaktion von Coca Cola in Zusammenarbeit mit Städtebund und Gemeindebund mitmachen.  Und in der Stadtverwaltung gibt es wieder eine Straffung von Ressourcen. Nach dem Pensionsantritt der langjährigen Leiterin wird die Abteilung Jugend und Familie als Dienststelle in die Abteilung Gesundheit integriert. Diese trägt nun den Namen „Gesundheit, Jugend und Familie“.

Vizebürgermeister Jürgen Pfeiler legte als Sport- und Sozialreferent die entsprechenden Anträge für Sport und Soziales im Stadtsenat vor. 278.000 Euro wurden unter anderem für den ASV, die ATSC Wildcats, den ASKÖ, die Carinthian Lions (Football), die Vereine Donau und SV Viktring, die Wörthersee Löwen und Wörthersee Piraten, die Rudervereine Albatros und Nautilus sowie Sportorganisationen aus den Bereichen Boxen, Fechten, Leichtathletik, Wassersport, Turnen, Eissport, Billard und viele mehr, beschlossen.

Außerdem werden den Klagenfurter Hallensportvereinen die Mehrzwecksporthallen wieder gratis zur Verfügung gestellt. Dieses Angebot der Stadt wird von insgesamt 22 Vereinen genützt.

60.000 Euro wurden Vzbgm. Pfeiler einstimmig zur Unterstützung sozialer Vereine Kinderrettungswerk, Inclusia, Soziale Hilfsgemeinschaft, Musica Kontakt (integrative Musik), Seniorenorganisationen sowie für Maßnahmen der Interkulturalität, Inklusion und Integration bewilligt.

Naturschutzgebiet Lendspitz

Naturschutz wird in Klagenfurt ebenfalls großgeschrieben, deshalb wird auch die Zusammenarbeit mit E.C.O, dem Institut für Ökologie, fortgesetzt. Das seit Jahren laufende Projekt „City meets nature- Schutzgebietsmanagment“ befasst sich mit dem Gebiet Lendspitz und wird von Stadt und Land mit 35.000 Euro gefördert. Das Schutzgebiet wird betreut, Informationsarbeit geleistet, im Sommer sind hier Rangers unterwegs. Außerdem wird eng mit Universität und Fachhochschule (eigener Lehrgang „Naturschutzkraft“) zusammengearbeitet.

Stadtrat Frank Frey erhielt Wohnungszuweisungen sowie zwei Brunnensanierungen (Rosenbrunnen im Europapark und Kiki-Kogelnik-Brunnen) in der Höhe von 55.000 Euro genehmigt.

Stadtrat Christian Scheider wurden Grundstücksangelegenheiten bewilligt, Vizebürgermeister Wolfgang Germ die Übernahme von Entwässerungssystemen bei der Glanfurtregulierung und Stadtrat Markus Geiger Verpachtungen von Kleingartenanlagen und Vermietungen von Bootsanlegeplätzen.

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