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Goldene Medaille für Prälat Kan. Mag. Horst-Michael Rauter

(29.11.2019)
Sein Engagement für Kinder und Jugendliche im Kolpinghaus ist weit über die Klagenfurter Grenzen hinaus bekannt. Anlässlich seines 80. Geburtstages wurde Prälat Mag. Horst-Michael Rauter für seine Verdienste mit der Goldenen Medaille der Stadt Klagenfurt ausgezeichnet.

„Den Menschen und Gott in den Mittelpunkt stellen, das war stets Ihre Hauptaufgabe“, begann Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz ihre
Rede für den Jubilar, der gestern Abend im Kolpinghaus im Kreise vieler
Freunde und Wegbegleiter sein 80. Wiegenfest feierte. „Sie haben die jungen
Menschen immer so genommen wie sie sind und ermöglichten vielen Jugendlichen eine Ausbildung, Sie gehören zu den wenigen Menschen, die unsere Gesellschaft tatsächlich ein wenig verändern“, so die Stadtchefin weiter.
Begonnen hat alles 1967, als Mag. Horst-Michael Rauter in Klagenfurt zum Priester geweiht wurde. Geboren im Jahr 1939 absolvierte er das
Bundesgymnasium Tanzenberg und später das philosophisch-theologische Studium an der Diözesanlehranstalt in Klagenfurt. Neben weiteren Tätigkeiten (Rauter war unter anderem von 1992 bis 2003 Dompfarrer in Klagenfurt) war er seit 1972 als Präses bzw. als Seelsorger im Kolpinghaus tätig. Als Präses hat er sich vor allem um die Anliegen der Jugendlichen gekümmert, hat und hatte immer ein offenes Ohr für sie. Auch heute, mit 80 Jahren, ist er nicht müde und noch jeden Tag im Kolpinghaus anzutreffen. Prälat Mag. Horst-Michael Rauter erhielt bereits den Ehrpfennig der Stadt (2003) sowie die Ehrenurkunde (2014). In Würdigung und Anerkennung seiner Leistungen im kirchlichen Bereich sowie auf dem Gebiet der Jugendarbeit, wurde ihm im Rahmen seines 80. Geburtstages die Goldene Medaille der Stadt Klagenfurt verliehen. Damit verbunden ist auch die Eintragung in das Goldene Buch der Stadt, welche der Prälat sehr gerne annahm. Neben Bürgermeisterin

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