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Stadtwappen für Reifen Wadel

(24.10.2019)
1968 haben Franziska und Alois Wadel die Firma Reifen Wadel in der Völkermarkter Straße 135 gegründet. Elf Jahre später eröffnete man einen zweiten Betrieb weiter stadtauswärts. Freitagvormittag wurde dem Familienbetrieb das Klagenfurter Stadtwappen verliehen.

Die Firma Reifen Wadel wird seit 2005 von den Geschwistern Elisabeth und Herbert Wadel geführt. Reifen verkauft und montiert werden seit vielen Jahren nur mehr am bekannten Standort an der Kreuzung Völkermarkter Straße/ Südring, das ursprüngliche Firmengebäude dient als Reifenlager.

2014 wurde der Betrieb um eine Kfz-Werkstätte erweitert, um damit den Kunden in Sachen Autoservice alles aus einer Hand anzubieten.

Mit 15 Mitarbeitern, die gerade jetzt kurz vor Inkrafttreten der Winterreifenpflicht alle Hände voll zu tun haben, zählt die Firma zu den größten Reifenhändlern in Klagenfurt. Die Produktpalette erstreckt sich von Autoreifen aller Marken über Motorradreifen bis zur optimalen Bereifung für Lkw.

Vergangenes Jahr feierte man das 50-Jahr-Jubiläum, nun gab es für die Firma wieder einen Grund zum Feiern. Von der Stadt wurde nämlich das Recht zur Führung des Stadtwappens verliehen.

„Die Stadt Klagenfurt ist stolz auf erfolgreiche Familienbetriebe, wie ihr einer seid“, so Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz, die mit Vize­bürgermeister Wolfgang Germ und Stadtrat Markus Geiger die Auszeichnung verlieh. Wie die Bürgermeisterin weitere betonte, stecken hinter erfolgreichen Familienunternehmen immer viel Arbeit, viel Herzblut und viel Engagement.

Für Wirtschaftsreferent Stadtrat Markus Geiger gehört zu einem erfolgreichen Betrieb nicht nur eine perfekte Kundenbetreuung, sondern auch ein freundliches Betriebsklima. Teilweise sind Mitarbeiter bereits seit über vier Jahrzehnten im Betrieb beschäftigt.

Firmenchef Herbert Wadel dankte recht herzlich für die Auszeichnung. Wie er hervorhob, war es von seinen Eltern einst eine kluge Entscheidung, den neuen Firmenstandort an dieser Kreuzung zu errichten. „Damals war hier noch Ackerland und die Völkermarkter Straße einspurig, jetzt ist es ein Betriebsstandort in 1A-Lage“, so Wadel.

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