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Covid-19: Illegale Sperrmüllablagerungen nehmen zu

(20.03.2020)
11:50 Uhr: Die Ausgangsbeschränkung der Bundesregierung scheinen jetzt vermehrt dazu genutzt zu werden, Dachböden und Keller zu entrümpeln. Wie die Abteilung Entsorgung meldet, kommt es derzeit im Stadtgebiet zu sechs bis acht illegalen Sperrmüllablagerungen pro Tag.

Diese können nach dem Abfallwirtschaftsgesetzt Strafen ab 730 Euro nach sich ziehen. „Bürger sollen ihren Sperrmüll daher entweder auf dem eigenen Grundstück zwischenlagern oder Entrümpelungen besser auf einen späteren Zeitpunkt verschieben“, appellieren Bürgermeisterin Dr. Maria-Luisie Mathiaschitz und Entsorgungsreferent Vizebürgermeister Wolfgang Germ. Nach der Coronakrise werde der zwischengelagerte Sperrmüll dann selbstverständlich wie gewohnt abgeholt. Wie lang das dauert, hängt von den Maßnahmen der Bundesregierung ab.

Die Stadt wird auch Ordnungsamt und Bergwacht informieren, die vermehrt Kontrollen durchführen werden.

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