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Covid-19: Mieten für Stadtwohnungen – Notfälle werden geprüft

(19.03.2020)
12:15 Uhr: Notfälle werden geprüft und bekommen individuelle Hilfe, Stundung der Miete für geschlossene Geschäfte und EPUs in städtischen Gebäuden

„Das zentrale Thema der Stadt ist – wir lassen niemanden allein“, sagt Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz. „Wir werden den Menschen, die jetzt durch die Coronakrise in existenzielle Schwierigkeiten geraten, helfen“, erklärt die Stadtchefin. Das gilt auch für die Gemeindewohnungen. Einen generellen Mieterlass wird es nicht geben, aber „wer aufgrund des Coronavirus in eine Notsituation gerät, den werden wir abholen“, so der zuständige Wohnungsreferent, Stadtrat Frank Frey. Wer durch die jetzige Situation unverschuldet seine Miete nicht bezahlen kann, weniger Geld zur Verfügung hat, muss sich also keine Sorgen machen.

„Wir arbeiten intensiv an Lösungen, werden jeden Fall individuell prüfen und maßgeschneiderte Hilfe anbieten“, betonen Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz und Stadtrat Frank Frey. Wichtig: Niemand verliert aufgrund der Coronakrise seine Wohnung.

Auch für die in städtischen Gebäuden eingemieteten Geschäfte, EPUs und Startups wurde zwischen Bürgermeisterin und Wirtschaftsreferent Stadtrat Markus Geiger vereinbart, dass diesen Unternehmen jetzt die Miete gestundet wird. „Das gilt auch für die fixen Stände am Markt die derzeit geschlossen bleiben müssen“ sagt der Wirtschaftsreferent.

Und auch im Wirtschaftsbereich wird man sich nach der Coronakrise jeden Fall gesondert ansehen und individuelle Hilfen erarbeiten.

Ebenfalls schon beschlossen und kommuniziert: die Stadt stellt derzeit keine Vorschreibungen für Gastgärten aus.

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