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Covid-19: Magistrat - Parteienverkehr mit Voranmeldung

(05.05.2020)

Die Amtsgebäude des Magistrats sind wieder geöffnet, für den Betrieb gelten aber zum Schutz der Besucher und Mitarbeiter besondere Regeln.

Im Rathaus und in den Amtsgebäuden Bahnhofstraße, Domplatz und Kumpfgasse wurden Empfangslösungen mit Maskenausgabe und Handdesinfektion installiert. In allen Gängen und öffentlichen Bereichen wie zum Beispiel Toilettenanlagen gilt Mund-Nasen-Schutz-Pflicht. Wer keinen mithat, bekommt einen beim Empfang.

Für den Parteienverkehr sind vorerst telefonische Terminvereinbarungen notwendig. Mit diesem Termin meldet man sich beim Empfang und wird von hier weitergeleitet.

Seit 4.Mai werden auch wieder Verhandlungen, zum Beispiel in straßenrechtlichen Belangen oder für Baustelleneinrichtungen durchgeführt. Auch baurechtliche und gewerberechtliche Verhandlungen gibt es wieder, verstärkt auch in den Abendstunden um sämtliche "gestoppten" Verhandlungen möglichst rasch abwickeln zu können.

Die Bearbeitung sämtlicher Ansuchen ist auch während der Sperre der Amtshäuser immer erfolgt, die Behörde war für die Bürger auch im Home Office immer erreichbar und im Einsatz. Nicht stattfinden durften die mündlichen Verhandlungen, dies wird jetzt rasch nachgeholt.

Nachdem die Coronakrise aber noch nicht überwunden ist und Verhaltensmaßnahmen wie Abstand halten etc. das tägliche Leben noch länger begleiten werden, wird ersucht den persönlichen Kontakt zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nach wie vor einzuschränken und Ansuchen und Anfragen so möglich weiter telefonisch, elektronisch oder postalisch zu stellen. Alle E-Mail-Adressen und Telefonnummern sind auf der Homepage www.klagenfurt.at abrufbar.

„Wir freuen uns, die Amtshäuser wieder für unsere Bürgerinnen und Bürger öffnen zu können, bitten aber um Verständnis, für die getroffenen Maßnahmen. Diese dienen zum Schutz von Besuchern und Mitarbeitern, sollen aber auch mit Unterstützung des Empfangs helfen, die Wege in unseren Ämtern noch gezielter und rascher abwickeln zu können “, erläutert Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz.

 

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