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Bürgermeisterin verurteilt Vandalismus am Kreuzbergl scharf

(25.11.2020)
Die Kreuzwegstationen am Kreuzbergl wurden von bisher unbekannten Tätern mit Graffitis beschmiert. Die Kosten für die Entfernung muss der Steuerzahler tragen.

Nach dem Friedhof St. Peter und dem Spielplatz im Europapark ist jetzt auch im Naherholungsgebiet Kreuzbergl der nächste Fall von Vandalismus bekannt geworden. Betroffen sind die Kreuzwegstationen am Kreuzbergl. Sie wurden von bisher unbekannten Tätern mit Graffitis beschmiert.

Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz verurteilt diese illegalen Aktionen gegen öffentliches Eigentum scharf: „Derartige Schmierereien oder Zerstörung von öffentlichen Eigentum sind scharf zu verurteilen und keine geeignete Form der Kommunikation“, so die Bürgermeisterin in Richtung der Schadensverursacher. Institutionen wie Streetworker, Jugend- und Familienberater sind nahezu rund um die Uhr erreichbar und können mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Denn was am Ende von diesen illegalen Aktionen übrig bleibt, sind hohe Kosten für deren Entfernung, welche der Steuerzahler tragen muss. Auch die Kontrollen durch das Ordnungsamt werden verstärkt.

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