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Über 5500 Rechnungen: "Cashback"-Aktion geht zu Ende!

(16.11.2020)
Mit der dritten Auflage der „Cashback“-Aktion konnte die Landeshauptstadt Klagenfurt in den vergangenen Tagen vielen Bürgerinnen und Bürgern unter die Arme greifen. Bis Sonntagabend wurden bereits 5.600 Rechnungen mit einem Umsatz von rund 950.000 Euro eingereicht. Bis Montag um Mitternacht konnten die letzten Belege abgegeben werden.

150.000 Euro hatte die Stadt Klagenfurt für die dritte Auflage von "Cashback" reserviert, um damit sowohl Bürger als auch Händler zu unterstützen. Bei einem Einkauf in einem Klagenfurter Geschäft konnte damit jeder Kunde ein Fünftel (also 20 Prozent) des ausgegebenen Betrags einer Rechnung zurückbekommen.

Seit dem Aktionsstart am Donnerstag haben bereits Tausende Kärntnerinnen und Kärntner diese Gelegenheit wahrgenommen. „Der Großteil der Fördersumme war innerhalb der ersten drei Einkaufstage aufgebraucht. Daran sieht man, wie groß der Bedarf bei vielen Menschen ist – gerade jetzt in dieser schwierigen Zeit“, so Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz.

Christkind war fleißig unterwegs
Auch der heimische Handel wurde mit dieser Aktion gefördert. „Das Christkind war offenbar bereits fleißig unterwegs. Wir erwarten durch diese Aktion einen Umsatz von über 1 Million Euro, was direkt der heimischen Wirtschaft zugutekommt.  Diesmal wurden viele Kinder-Spielsachen und Modeartikel besorgt. Auch Sportgeräte waren sehr gefragt“, informiert der Klagenfurter Wirtschaftsreferent Markus Geiger.

Förderbetrag könnte übertroffen werden
Auch wenn der Förderbetrag fast zur Gänze aufgebraucht ist, hat sich die Stadt Klagenfurt dazu entschieden, sämtliche Rechnungsbelege zu berücksichtigen, die noch am Montag bis spätestens Mitternacht über die Internetseite www.klagenfurt.at eingereicht wurden.

Bei der technischen Abwicklung dieser Aktion wurde die Stadt von der Wirtschaftskammer Kärnten tatkräftig unterstützt.

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