Zum Inhaltsbereich springen
Seite teilen

Die "Retter" des Faschings

(11.11.2020)
Mit einem Lächeln auf der Maske (und auch dahinter) haben die Mitglieder der Faschingsgilde Waidmannsdorf am 11. 11. um 11:11 Uhr die Narrenzeit eingeläutet. Und sie verraten, wie sie den Fasching "retten" wollen.

Egal, was kommt: Das Lachen darf uns nie vergehen!

Daher fand auch in diesem Jahr das traditionelle Faschingswecken in der Landeshauptstadt statt. Pünktlich um 11.11 Uhr übergab Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz mit Vertretern des Stadtsenates beim Lindwurm den Stadtschlüssel an die Waidmannsdorfer Gilde.

"Es ist eine herausfordernde Zeit, aber das Schönste, das man nach wie vor machen kann, ist es zu lachen. Und das ist auch gesund", so Mathiaschitz, die sich bei Obmann Günter Brommer und seiner Gilde für den Einsatz bedankte. "Vor allem ein Danke dafür, dass ihr euch immer für sozial schwächere Menschen engagiert."

"20.000 Babyelefanten"

Alljährlich werden im Rahmen des großen Waidmannsdorfer Faschingsumzuges Spenden für karitative Zwecke gesammelt. Im kommenden Jahr wird man allerdings auf den Umzug verzichten müssen. "Bei 20.000 Besuchern bräuchten wir 20.000 Babyelefanten - und die haben wir nicht", so Obmann Günter Brommer.

Dennoch will man den Fasching im Frühjahr nicht einfach vorüberziehen lassen. "Wir möchten mit einer kleinen Musikgruppe durch die Stadt marschieren - und wenn alles gut geht, möchten wir gerne zu Beginn des Sommers den Waidmannsdorfer Kirchtag neu aufleben lassen. Dann ist die Pandemie vielleicht ja wieder vorbei."

Darauf ein kräftiges WAI, WAI!

Scrolle nach oben