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Lehre und Forschung sollen enger kooperieren

(30.04.2021)
Die Spitze der Industriellenvereinigung fand sich zum Antrittsbesuch bei Bürgermeister Christian Scheider im Klagenfurter Rathaus ein. Präsident Timo Springer und Geschäftsführerin Claudia Mischensky betonten, dass für einen Neustart nach der Krise unbedingt Strukturdefizite behoben müssen.

„Für eine dynamische Wirtschaftsentwicklung stehen immer weniger Personen zur Verfügung", betont IV-Präsident Springer. Es sei nun besonders wichtig, den Bildungsstandort zu stärken. „Der Bildungsstandort Klagenfurt am Wörthersee muss deutlich gestärkt werden und wir werden intensiv daran mitwirken, die Rahmenbedingungen für beste Bildung zu schaffen“, erklärt Bürgermeister Christian Scheider.

Lehre und Forschung sollen enger zusammenwachsen, so der Klagenfurter Stadtchef. Claudia Mischensky, Geschäftsführerin der IV Kärnten, informierte beim Antrittsbesuch über die Umfrage zur Industriekonjunktur im ersten Quartal 2021. Hier liege Kärnten im Bundesschnitt. Signale deuten auf kräftigen Aufschwung hin 69 Prozent der Betriebe würden aktuell von einer guten Geschäftslage sprechen, nur 6 Prozent von einer schlechten. 77 Prozent würden außerdem den Auftragsbestand als gut beurteilen. „Alle Signale deuten auf einen kräftigen Aufschwung hin“, erklärt Mischensky.

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