Zum Inhaltsbereich springen
Seite teilen

Klagenfurter Gewässer als beliebter Ort für Fischer

(11.05.2021)
Jährlich werden für das von der Stadt verwaltetete Gebiet in der Landeshauptstadt rund 30 Fischereikarten ausgegeben. Seit 30 Jahren ist Waltraud Kumerschek dafür verantwortlich, ihres Zeichens Aufsichtsfischerin im Bereich Wörtherseespitz.

Kürzlich besuchte Jagd- und Fischereireferentin Stadträtin Sandra Wassermann Waltraud Kumerschek am Wörtherseespitz östlich des Strandbades Loretto, um sich einen Überblick über die im Eigentum der Stadt befindlichen Fischereigewässer zu machen. Kumerschek ist seit 30 Jahren erste Ansprechperson für Fischerinnen und Fischer in Klagenfurt, sie gibt u.a. die Fischereiberechtigungskarten aus. Dass die 78-jährige selbst leidenschaftliche Petrijüngerin ist, liegt auf der Hand. Über den Besuch der neuen politischen Referentin hat sich Kumerschek sehr gefreut.

In Klagenfurt darf offiziell (mit gültiger Fischerkarte!) im Revier Loretto gefischt werden, dafür steht den Fischern ein eigener Steg beim Schloss Loretto zu Verfügung. Jährlich werden rund 30 Fischereiberechtigungskarten (Tages- und Nachtkarten) für Loretto ausgestellt, Voraussetzung dafür ist ein Tageskurs auf Schloss Krastowitz, danach kann die Karte erworben werden. Weitere Gebiete, in denen gefischt werden darf, die aber nicht direkt von der Stadt Klagenfurt verwaltet werden sind bei der Glan, im Lendkanal und den Krezuberglteichen sowie am Rueßteich. Insgesamt werden jährlich über 1.200 Fischereiberechtigungskarten ausgegeben.

Aktuell werden für die Jahreskarte 120 Euro, für die Tageskarte 15 Euro und die Nachtkarte 20 Euro verrechnet.

Scrolle nach oben