Ärztlicher Bereitschaftsdienst muss sichergestellt bleiben

Ärztlicher Bereitschaftsdienst am Wochenende muss ohne Qualitätsverlust sichergestellt bleiben.

Neuer Platz in Klagenfurt mit Lindwurmbrunnen und Rathaus im Hintergrund. Foto: StadtKommunikation

Bereits seit 1975 besteht in Klagenfurt eine umfassende ärztliche Rufbereitschaft. Diese umfasst auch den Bereitschaftsdienst an Wochenenden und Feiertagen und wird seitens der Landeshauptstadt finanziell unterstützt.

Auf Unverständnis stößt daher die Ankündigung, dass ab 1. April der Bereitschaftsdienst am Wochenende reduziert werden soll.

„Wir verweisen hier auf das nach wie vor gültige Subventionsabkommen zur Sicherstellung der ärztlichen Versorgungssicherheit an Wochenend- und Feiertagen. Die aktuelle Medienberichterstattung steht im Widerspruch zu diesem Vertrag. Die derzeitige Versorgungssicherheit muss weiterhin ohne Qualitätsverlust gewährleistet bleiben“, erklären Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz und Gesundheitsreferent Mag. Franz Petritz unisono.

Seitens der Landeshauptstadt wird der ärztliche Versorgungsdienst jährlich mit einem Betrag von EUR 25.600,-- unterstützt. Mit dem Geld wird das Dienstauto inklusive Fahrer für den bereithabenden Arzt finanziert.