Nikolobesuch bei Jugendnotschlafstelle

Die JUNO, Klagenfurts Jugendnotschlafstelle, wurde am Nikolaustag von Jugendreferentin Stadträtin Mag. Corinna Smrecnik mit einem Nikolausgruß überrascht.

Vizebürgermeister Mag. Philipp Liesnig und Stadträtin Mag. Corinna Smrecnik besuchten am gestrigen Nikolaustag die Jugendnotschlafgestelle in Klagenfurt. Dabei wurden sie von den Betreuern Lisa Berg und Rene Huber begrüßt.  Foto: StadtKommunikation / Hude

Vizebürgermeister Mag. Philipp Liesnig und Stadträtin Mag. Corinna Smrecnik besuchten am gestrigen Nikolaustag die Jugendnotschlafgestelle in Klagenfurt. Dabei wurden sie von den Betreuern Lisa Berg und Rene Huber begrüßt. Foto: StadtKommunikation / Hude

Seit vielen Jahren betreibt der Verein JUST (Jugendsozialarbeit Today) im Auftrag der Stadt Klagenfurt und des Landes Kärnten die Jugendnotschlafstelle, kurz JUNO, genannt. Jugendliche zwischen 12 und 21 Jahren finden dort Übernachtungsmöglichkeiten sowie kleine Speisen und Frühstück für einen beschränkten Zeitraum. Auf Wunsch gibt es auch Beratung und Unterstützung, um in einen regelmäßigen Alltag mit festem Wohnsitz zurückkehren zu können. Anlässlich des Nikolaustages brachte die zuständige Referentin Stadträtin Mag. Corinna Smrecnik für die Jugendlichen einen kleinen Nikolausgruß vorbei.

„Das Nikolaussackerl ist eine schöne Tradition bei uns! In meiner Kindheit habe ich mich immer darüber gefreut, es zeigt, dass Menschen an einen denken. Diese Freude möchte ich mit den Jugendlichen der Juno teilen und ihnen das Gefühl vermitteln, dass auch an sie gedacht wird.“
Jugendreferentin Stadträtin Mag. Corinna Smrecnik.