Richtige Pflege für Jagdhunde

Auch Jagdhunde brauchen die richtige Betreuung. Besonders im Herbst und Winter sollten Hunde regelmäßig Fell-Experten aufsuchen. Jagdreferentin Stadträtin Sandra Wassermann, BA, ließ sich diesbezüglich von einer professionellen Hundefriseurin beraten.

Jagdreferentin Stadträtin Sandra Wassermann, BA, Georg Helmigk  (Bezirksjägermeister Klagenfurt), Carmen Piessnegger (Jagdhundereferentin  des Bezirkes Klagenfurt), Hundefriseurin Ingrid Woschitz und Leo. Foto: StadtKommunikation/Wajand

Jagdreferentin Stadträtin Sandra Wassermann, BA, Georg Helmigk (Bezirksjägermeister Klagenfurt), Carmen Piessnegger (Jagdhundereferentin des Bezirkes Klagenfurt), Hundefriseurin Ingrid Woschitz und Leo. Foto: StadtKommunikation/Wajand

Kletten, Schmutz und weitere unerwünschte Mitbringsel aus dem Wald verheddern sich oft im Fell von Hunden. Besonders Jagdhunde, mit langem Fell, haben damit im Herbst und Winter zu kämpfen. Jagdreferentin Stadträtin Sandra Wassermann, BA, suchte deswegen, zusammen mit Georg Helmigk (Bezirksjägermeister Klagenfurt) und Carmen Piessnegger (Jagdhundereferentin des Bezirkes Klagenfurt), Hundefriseurin Ingrid Woschitz auf, um nützliche Tipps für die richtige Hundepflege zu holen.

„Als Jagdreferentin und Tierfreundin ist es mir wichtig, dass sich unsere vierbeinigen Begleiter wohlfühlen. Daher ist man mit einem Besuch bei einem Hundefriseur gut beraten. Frau Woschitz hat uns Einblicke in die Welt der richtigen Hundepflege gewährt.“
Jagdreferentin Stadträtin Sandra Wassermann, BA

Bezirksjägermeister Georg Helmigk und Jagdhundreferentin Carmen Priessnegger legen die richtige Pflege ebenfalls jedem Jäger ans Herz. „Besonders bei Langhaarhunden lohnt sich ein Besuch bei einem geeigneten Hundefriseur. Im Herbst sammeln sich zum Beispiel viele Kletten im Fell. Im Winter müssen die Pfoten gepflegt werden, sonst sammelt sich Schnee in den Ballen und bei älteren Hunden sind auch die Krallen zu untersuchen und eventuell zu schneiden“, sind sich die beiden einig.

Hundefriseurin Ingrid Woschitz übt ihren Beruf, den sie als Berufung betrachtet, mit viel Leidenschaft aus. „Ich nehme mir für jeden Hund sehr viel Zeit. Lerne ihn kennen und baue mir sein Vertrauen auf. Dann beginnt das individuelle Pflegeprogramm. Natürlich können sich die Hunde auch in meinem großen Garten entspannen“, so Woschitz. Ihr Hund Leo ist natürlich ein Stammkunde und dient ihr als Model und Inspiration.