Stadträtin Wassermann: „Bei Wahlwerbung Verkehrssicherheit nicht gefährden!“

Verteilaktionen, Verschmutzungen von öffentlichem Gut, Plakate auf Beleuchtungskörpern und Verkehrsschildern sowie sonstige Werbeaktivitäten im Intensivwahlkampf können laut Verkehrsreferentin zu brenzligen Verkehrssituationen und Sachbeschädigungen führen.

Nur noch wenige Tage sind es bis zur Kärntner Landtagswahl. Entsprechend intensiver fallen die Wahlwerbeaktionen der antretenden Parteien aus. Teilweise können diese auch Einfluss auf die Verkehrssicherheit nehmen.

„Beschmierungen des öffentlichen Gutes mit Straßenkreide, Verteilaktionen und sonstige Werbeaktivitäten auf den Einfahrtsstraßen können gerade im Frühverkehr zu brenzligen Situationen durch abgelenkte Autofahrer führen. Außerdem sind unsere Magistratsabteilungen mit Abmahnungen, Lokalaugenscheinen und möglichen Abmontagen illegal angebrachter Wahlwerbung beschäftigt, dies nimmt auch Personalressourcen in Anspruch. Mehrmals täglich erreichen mich Nachrichten mit Beweisbildern von besorgten Bürgern, die von der Fachabteilung überprüft werden müssen. Ich appelliere daher an alle Beteiligten, sich an die Regeln der Straßenverkehrsordnung zu halten und auch in Zeiten des Intensivwahlkampfs auf die Verkehrssicherheit Rücksicht zu nehmen.“
Verkehrsreferentin Stadträtin Sandra Wassermann, BA