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Landhaus mit Wappensaal

Das Landhaus  zwischen Altem Platz und Heiligengeistplatz zählt zu den repräsentativsten Profanbauten der Stadt. Es wurde zwischen 1574 und 1594 anstelle der geschleiften ersten Burg der Stadt, einer Wasserburg, erbaut. 
Der monumentale Bau mit hufeisenförmigem Grundriss, steilem Satteldach und zwei Türmen wurde von Hans Freymann aus Bleiburg begonnen, sein tatsächliches Aussehen verdankt das Landhaus dem italienischen Baumeister Antonio Verda vom Luganer See. Der stadtseitig offene Innenhof zeigt eine der am schönsten erhaltenen Renaissancefassaden.
Besonderes Prunkstück ist der Große Wappensaal mit 665 Wappen der Kärntner Landstände und einem Wand- und Deckengemälde (Erbhuldigung Kaiser Karl VI. in Klagenfurt) von Josef Ferdinand Fromiller. Ebenfalls als Wandmalerei festgehalten die Schenkung der Stadt Klagenfurt durch Kaiser Maximilian I. an die Landstände.

Ursulinengasse 2 

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