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Das Haus ist Teil eines städtebauliches Ensemble von fünf viergeschoßigen Häusern, das 1908–1911 von Max Schmidt und Chrysant Ebner in secessionistischen Formen errichtet wurde.
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Das Haus ist Teil einer 1926/27 erbauten U-förmigen Wohnbauanlage der Gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaft bestehend aus fünf abgeschlossenen Hauseinheiten. Die viergeschoßigen Häuser besitzen Fassaden im Stil
Das Haus ist Teil einer 1926/27 erbauten U-förmigen Wohnbauanlage der Gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaft bestehend aus fünf abgeschlossenen Hauseinheiten. Die viergeschoßigen Häuser besitzen Fassaden im Stil der Neuen Sachlichkeit. Die strenge schmucklose Gestaltung wird durch romantisch-expressionistische Motive (Dreiecksgiebel und klassizistische Pilaster-Riesenordnung) aufgelockert.
Das viergeschoßige Eckhaus mit Gesimsgliederung und flachen secessionistischen
Das viergeschoßige Haus mit flächigem secessionistischen
Der dreigeschoßige Bau mit Mittelerker und schlichtem Dekor in nachhistoristischen Formen wurde 1906/07 von Georg Horčička erbaut.
Das späthistoristische, viergeschoßige Haus mit barockisierend-secessionistischen Fassadendekor wurde 1906 nach Plänen von Gustav Zorn errichtet
Das Gebäude wurde 1894-94 errichtet.
Das Hubertusstöckl ist ein um 1800 errichteter zweigeschoßiger kubistischer Bau mit Walmdach.
Das Denkmal erinnert an den Architekten Martin Ritter von Kink, dem Begründer der Kaiser-Franz-Josef-Anlagen am Kreuzbergl.
Das Gebäude mit historistischem Fassadendekor wurde 1896 errichtet und diente zunächst als „Valerie-Siechenhaus“.
Der repräsentative Bau mit hufeisenförmigem Grundriss und steilem Satteldach wurde 1574–1590 erbaut;
Der Landhaushof diente als Stadthaus der Pröpste von Maria Saal, ab 1779 als Salz- und Tabakamtsgebäude und von 1934 bis 2000 als Sicherheitsdirektion für das Land Kärnten.
Das Gebäude wurde 1879 in streng historistischen Formen errichtet.
Das Haus ist Teil einer 1926/27 erbauten U-förmigen Wohnbauanlage der Gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaft bestehend aus fünf abgeschlossenen Hauseinheiten.
Die Westschule wurde 1907/08 vom Stadtbaumeister Max Schmidt nach Plänen von Karl Wolschner und Rupert Diedtel errichtet.
Der Dompfarrhof wurde um 1880 errichtet.
„Dreathnougt“ ist ein Superblock, der 1929–1934 von Sigmund Schiffler in den sachlichen Formen der Hoffmann-Schule errichtet wurde. Die Fassade wird durch lange Gesimse, Balkons und Risalite gegliedert. Die
„Dreathnougt“ ist ein Superblock, der 1929–1934 von Sigmund Schiffler in den sachlichen Formen der Hoffmann-Schule errichtet wurde. Die Fassade wird durch lange Gesimse, Balkons und Risalite gegliedert. Die Wohnungen haben großzügige Grundrisse.
Die Kirche, ein schlichter barocker Saalbau mit halbrundem Chorschluss und kleinem Dachreiter, wurde 1663/64 errichtet. Der stattliche Hochaltar mit bemerkenswerten Schnitzfiguren weist ebenso wie die
Die Kirche, ein schlichter barocker Saalbau mit halbrundem Chorschluss und kleinem Dachreiter, wurde 1663/64 errichtet. Der stattliche Hochaltar mit bemerkenswerten Schnitzfiguren weist ebenso wie die Seitenaltäre ein Altargemälde von J. F. Fromiller auf.
Der schlichte siebenachsige Bau wurde 1616 errichtet.
Der spätbarocke Bau vom Ende des 18. Jahrhunderts mit Walmdach und Pilastergliederung im Obergeschoß besitzt zum Teil Fenstergitter aus der Bauzeit, ein Korbbogenportal und einen platzlgewölbten Flur. Im Hof
Der spätbarocke Bau vom Ende des 18. Jahrhunderts mit Walmdach und Pilastergliederung im Obergeschoß besitzt zum Teil Fenstergitter aus der Bauzeit, ein Korbbogenportal und einen platzlgewölbten Flur. Im Hof befinden sich Pawlatschen mit Eisengittern.
Das Haus wurde 1933 nach Plänen von Karl Keller als Wohn- und Atelierhaus von Switbert Lobisser errichtet.
Die neugotische Kirche mit niedrigem eingezogenen Chor und südseitigem polygonalen Fassadenturm wurde 1864–1866 errichtet. Die Deckenbemalung stammt aus der Bauzeit. Der Hochaltar wurde 1967 durch Lukas Arnold
Die neugotische Kirche mit niedrigem eingezogenen Chor und südseitigem polygonalen Fassadenturm wurde 1864–1866 errichtet. Die Deckenbemalung stammt aus der Bauzeit. Der Hochaltar wurde 1967 durch Lukas Arnold verändert.
Die Anlage wurde 1895 bis 1900 errichtet und diente 1938–1945 als Wehrbezirkskommando der deutschen Wehrmacht,
Das mit Stilelementen der Wiener Secession geschmückte Gebäude wurde 1901 errichtet.
Der 1898 bis 1900 nach Plänen von L. Theyer errichtete historistische Bau wurde 1944 fast vollkommen zerstört, nur mehr ein Saal hat sich erhalten.
Der zweigeschoßige, über Hufeisenform einfach gegliederte Bau wurde 1769–1776 erbaut. Seit 1789 dient er als Bischofssitz (davor: Gurk). Im Ostflügel befinden sich Repräsentationsräume, u.a. ein klassizistisch
Der zweigeschoßige, über Hufeisenform einfach gegliederte Bau wurde 1769–1776 erbaut. Seit 1789 dient er als Bischofssitz (davor: Gurk). Im Ostflügel befinden sich Repräsentationsräume, u.a. ein klassizistisch getäfeltes Eckzimmer. Im Mitteltrakt ist eine 1797 eingerichtete Kapelle.
Der repräsentative palaisartige Bau wurde 1879–1883 von Gustav Gugitz in Stilformen der Neurenaissance errichtet.
Das im Kern aus der Renaissance stammende Palais wurde mehrmals umgebaut. Besonders repräsentativ ist eine doppelläufige Stiege aus dem 16./17. Jahrhundert.
Das Gebäude der Kärntner Sparkasse wurde um 1625/30 errichtet. 1795/96 erfolgte ein Umbau und eine Neufassadierung.
Das im 17. Jahrhundert errichtete mit seitlichen Erker und Durchgang Haus wurde nach dem Brand von 1777 neu fassadiert.
Das im 17. Jahrhundert errichtete Gebäude mit Arkadenhof ist zum Teil erneuert.
Der Rainerhof ist eine 1885 bis 1887 von Friedrich Schachner erbaute, freistehende Anlage mit Pilasterordnung, Erkerbauten und turmartigen Aufsätzen.
Das ehemalige Tschernitzhaus stammt im Kern aus dem 17. Jahrhundert. Im 18. Jahrhundert wurde es ausgebaut, das Portal mit reliefierter Rahmung entstand 1735.
Das im Kern aus dem 16. Jahrhundert stammende Gebäude wurde Anfang des 18. Jahrhunderts weitgehend erneuert, darauf geht die reiche Stuckdecke im – bemerkenswert eingerichteten – Apothekenraum zurück.
Das um 1840 errichtete Haus mit Riesenpilastern versehenen Mittelrisalit und Dreiecksgiebel wurde 1958 um einen Stock erhöht.
Das Haus besitzt eine Fassade aus dem 18. Jahrhundert mit Rundbogenportal und Eckarmierungen sowie im Inneren einen dreiseitigen Arkadenhof aus dem 17. Jahrhundert.
Das Haus ist ein dreigeschoßiger, traufständiger Bau aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts mit Ortsteinquaderung und Gesimsgliederung. Das Korbbogenportal stammt vom Ende des 18. Jahrhunderts und besitzt
Das Haus ist ein dreigeschoßiger, traufständiger Bau aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts mit Ortsteinquaderung und Gesimsgliederung. Das Korbbogenportal stammt vom Ende des 18. Jahrhunderts und besitzt ein um 1840 entstandenes Tor mit Beschlägen.
Das Haus ist ein dreigeschoßiger Renaissancebau aus dem 17. Jahrhundert und wurde im 18. Jahrhundert erneuert.
Das Haus des Gurker Domkapitels stammt im Kern aus dem 17. Jahrhundert und wurde 1745–1756 umgebaut.
1909/10 erbaute Franz Baumgartner das Gutenberghaus mit Einbeziehung des älteren Kerns des St. Pauler Hofes aus dem 16./17. Jahrhundert.
Das Haus mit Kern aus dem 16. Jahrhundert wurde um 1720/1730 mit barocker Fassade versehen und war das ehemalige Offiziershaus von Glaunach.
Die barocke Emporenkirche mit mächtigem sechsgeschoßigen Westturm wurde ab 1692 errichtet;
Das Slowenische Bundesgymnasium wurde 1994/95 teilweise aufgestockt. In der Halle befindet sich eine 1976 von Valentin Oman geschaffene Darstellung der „Vision der Welt in der wir leben“
Die Kapelle des Privatsanatoriums Maria Hilf wurde 1979/80 als freistehender polygonaler Zentralraum mit Zeltdach, auf vier Betonstützen stehend und einem Verbindungsgang zum Sanatorium nach Plänen von Clemens
Die Kapelle des Privatsanatoriums Maria Hilf wurde 1979/80 als freistehender polygonaler Zentralraum mit Zeltdach, auf vier Betonstützen stehend und einem Verbindungsgang zum Sanatorium nach Plänen von Clemens Holzmeister errichtet.
Die Villa Arlt wurde 1913/14 von C. Polz und A. Missoni in schlichten Heimatstil-Formen erbaut.
Der im Kern mittelalterliche Bau hat einen dreigeschoßigen Arkadenhof aus dem 16. Jahrhundert.
Das zweigeschoßige palaisartige Haus mit hohem Walmdach und mittlerer Doppelachse mit Rundbogentor stammt im Kern aus dem 18. Jahrhundert und wurde im dritten Viertel des 19. Jahrhunderts an der Fassade
Das zweigeschoßige palaisartige Haus mit hohem Walmdach und mittlerer Doppelachse mit Rundbogentor stammt im Kern aus dem 18. Jahrhundert und wurde im dritten Viertel des 19. Jahrhunderts an der Fassade erneuert. In den Grundmauern haben sich Reste der Nordwestbastei der Stadtbefestigung erhalten.
Die heutige Volksschule „Festung“ wurde 1848–1850 als Defensionskaserne nach Plänen von Domenico Venchiarutti errichtet.
Das Marianum wurde 1887–1889 unter Bischof Josef Kahn erbaut und unter Bischof Balthasar Kaltner erweitert. Der Bau der Kapelle erfolgte 1923/24 unter Bischof Adam Hefter. 1956 veränderte man den Osttakt und
Das Marianum wurde 1887–1889 unter Bischof Josef Kahn erbaut und unter Bischof Balthasar Kaltner erweitert. Der Bau der Kapelle erfolgte 1923/24 unter Bischof Adam Hefter. 1956 veränderte man den Osttakt und gestaltete den Festsaal neu.
Das um 1650 errichtete Haus war über 200 Jahre der Sitz eines Hufschmieds. Der ehemaligen überwölbten Werkstatträume in der Westfront des Erdgeschoßes sind zum größten Teil erhalten. Die beiden Obergeschoße
Das um 1650 errichtete Haus war über 200 Jahre der Sitz eines Hufschmieds. Der ehemaligen überwölbten Werkstatträume in der Westfront des Erdgeschoßes sind zum größten Teil erhalten. Die beiden Obergeschoße wurde 1851 hinzugefügt, die Nordfassade 1868 neu gestaltet.
Das viergeschoßige Wohnhaus wurde 1868 errichtet. Das Gebäude mit einheitlich rustizierter Fassade besitzt in der westlichsten Achse ein Portal mit vergitterter Oberlichte und Türflügeln aus der Erbauungszeit.
Das dreigeschoßige Haus ist am Rundbogenportal mit 1620 bezeichnet und besitzt im Erdgeschoß eine stichkappentonnengewölbter Halle sowie im kleinen Hof Säulenarkaden.
Das an drei Seiten freistehende Haus mit Baukern aus dem 18. Jahrhundert wurde um 1840 mit einer schlichten Biedermeierfassade versehen.
Das dreigeschoßige, traufständige Wohnhaus mit turmartig überhöhten Eckrisalit wurde 1867/68 errichtet. Bis 1889 dienten die mächtigen tonnenüberwölbten Kellerräume als Eiskeller des Brauhauses „Kardinalsplatz
Das dreigeschoßige, traufständige Wohnhaus mit turmartig überhöhten Eckrisalit wurde 1867/68 errichtet. Bis 1889 dienten die mächtigen tonnenüberwölbten Kellerräume als Eiskeller des Brauhauses „Kardinalsplatz Nr. 5“.
Das Herbertstöckl wurde im 17. Jahrhundert erbaut und zum Beginn des 19. Jahrhunderts erneuert und fassadiert.
Der Napoleonstadl wurde 1847 von Alois Cargnelutti als „magistatliches Markthütten-Depositorium“ errichtet. Der ebenerdige Bau mit Walmdach und Blendarkdatur mit Lunettenfenstern wurde 1992 von Marta und
Der Napoleonstadl wurde 1847 von Alois Cargnelutti als „magistatliches Markthütten-Depositorium“ errichtet. Der ebenerdige Bau mit Walmdach und Blendarkdatur mit Lunettenfenstern wurde 1992 von Marta und Wolfgang Gärtner zu einem Ausstellungsgebäude umgestaltet und dient heute als Haus der Architektur.
Das „Weiße Roß“ ist ein stattlicher zweigeschoßiger Barockbau aus dem späten 18. Jahrhundert mit Walmdach, Pilastergliederung und gut erhaltenem Fassadendekor.
Das Haus ist ein dreigeschoßiger Bau aus dem zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts mit repräsentativer klassizistischer Fassadengliederung.
Der stattliche dreigeschoßige, siebenachsige Bau vom Ende des 18. Jahrhunderts weist mit seiner Nutung, dem Mittelportal und den Kolossalpilastern eine palaisartige Gliederung auf. Die Fassade ist mit Blüten
Der stattliche dreigeschoßige, siebenachsige Bau vom Ende des 18. Jahrhunderts weist mit seiner Nutung, dem Mittelportal und den Kolossalpilastern eine palaisartige Gliederung auf. Die Fassade ist mit Blüten und Zopfornamentik geschmückt, die Rinnenkessel sind in der Form von Nixen gearbeitet.
Das 1811 im Stöckltypus errichtete zweigeschoßige, kubische Wohnhaus mit Walmdach weist Pilastergliederung und Rosettenschmuck in den Fensterparapeten auf.
Das Gebäude wurde 1894–1896 nach Plänen des Architekten Waidmann erbaut. Das repräsentative, zweigeschoßige Gebäude steht am Kreuzungspunkt der beiden Haupterschließungsachsen des Krankenhausgeländes.
Das Wohnhaus wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf der ehemaligen neuzeitlichen Stadtbefestigung errichtet.
Das Stauderhaus wurde 1909 nach Plänen von Franz Baumgartner und Georg Horčička errichtet. Der nach drei Seiten freistehende Bau im Heimatstil besitzt eine reiche Fassadengliederung und eine markante
Das Stauderhaus wurde 1909 nach Plänen von Franz Baumgartner und Georg Horčička errichtet. Der nach drei Seiten freistehende Bau im Heimatstil besitzt eine reiche Fassadengliederung und eine markante Silhouettengestaltung.
Das dreigeschoßige Gebäude über V-förmigen Grundriss mit Eck- und Mittelrisaliten und schlichter neoklassizistischer Gliederung wurde 1912 von Georg Horčička erbaut.
Das ehemalige Verlags- und Druckereigebäude „Volkswille“ wurde 1949 von Margarete Schütte-Lihotzky errichtet und setzt sich aus ein- und zweigeschoßige Baukörper über unregelmäßig winkelförmigen Grundriss
Das ehemalige Verlags- und Druckereigebäude „Volkswille“ wurde 1949 von Margarete Schütte-Lihotzky errichtet und setzt sich aus ein- und zweigeschoßige Baukörper über unregelmäßig winkelförmigen Grundriss zusammen.
Die 1931/32 von Karl Holey erbaute Kirche ist ein einfschiffiger turmloser Saalbau mit Westfassade aus grünem Chloritschiefermauerwerk.
Das Gebäude wurde 1931/32 von Karl Holey als Priesterseminar errichtet.
Das ehemalige Kleinmayerhaus wurde 1830 vom friulanischen Baumeister Christoph Cragnolino erbaut. Der zweigeschoßige, palaisartige Bau mit Walmdach und klassizistischer Gliederung besitzt an der Westfassade
Das ehemalige Kleinmayerhaus wurde 1830 vom friulanischen Baumeister Christoph Cragnolino erbaut. Der zweigeschoßige, palaisartige Bau mit Walmdach und klassizistischer Gliederung besitzt an der Westfassade Reliefs von J. Einspinner.
Das pavillonartige Jugendstilgebäude mit figuralem Skulpturenschmuck und repräsentativ ausgestattetem Inneren wurde 1908–1910 erbaut und 1996 durch Günther Domenig um einen Anbau erweitert.
Das heutige Palais Fugger wurde von Fürst Karl Fugger von Babenhausen für seine Tochter Paula Gräfin Vojkffy in Auftrag gegeben.
Das Ursulinenkonvent wurde 1674 bis 1783 unter Einbindung der bestehenden Heiligengeistkirche als zweigeschoßiger, längsrechteckiger Baukomplex mit Innenhof errichtet. Im zweiten Drittel des 18. Jahrhunderts
Das Ursulinenkonvent wurde 1674 bis 1783 unter Einbindung der bestehenden Heiligengeistkirche als zweigeschoßiger, längsrechteckiger Baukomplex mit Innenhof errichtet. Im zweiten Drittel des 18. Jahrhunderts wurde der Hofquertrakt und das zweite Obergeschoß des Südosttraktes hinzugefügt.
Das Haus ist ein kubischer, zweigeschoßiger Biedermeier-Bau der dem zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts mit Walmdach und Pilasterordnung.
Das ehemalige italienische Konsulat ist ein zweigeschoßiges, repräsentatives Eckhaus in strenghistoristischen Formen aus dem letzten Viertel des 19. Jahrhunderts.
Das Gebäude ist eine dreigeschoßige, symmetrische Anlage mit Gliederung in strenghistoristischen Formen aus dem letzten Viertel des 19. Jahrhunderts.
Die klassizistische, dreigeschoßige Villa wurde 1855/56 von Domenico Venchiarutti erbaut. Zum Anwesen gehören auch eine Wegkapelle und ein 1849 errichtetes Nebengebäude.
Das Sichl-Egger-Haus ist ein 1842 von Domenico Venchiarutti errichteter spätklassizistischer, kubischer Bau. Der flache, übergiebelte Mittelrisalit besitzt einen Balkon. In der seitlichen Mauer ein
Das Sichl-Egger-Haus ist ein 1842 von Domenico Venchiarutti errichteter spätklassizistischer, kubischer Bau. Der flache, übergiebelte Mittelrisalit besitzt einen Balkon. In der seitlichen Mauer ein Einfahrtsportal.
Das zweigeschoßige Haus mit klassizistischer Fassade wurde um 1815 an die Westseite des ehemaligen Villacher Tores angebaut. An der Westseite des Gebäudes haben sich Reste des ehemaligen Villacher Tores, der
Das zweigeschoßige Haus mit klassizistischer Fassade wurde um 1815 an die Westseite des ehemaligen Villacher Tores angebaut. An der Westseite des Gebäudes haben sich Reste des ehemaligen Villacher Tores, der Stadtmauer sowie ein Torlöwe aus dem vierten Viertel des 16. Jahrhunderts erhalten.
Das um 1880 erbaute, palaisartige Haus mit Mansard-Walmdach zeigt eine strenghistoristische Gliederung in Neorenaissance-Formen. Der zweigeschoßige Anbau im Nordwesten stammt vom Anfang des 20. Jahrhunderts.
Das um 1840 erbaute Haus im klassizistischen Stil weist Eckarmierungen und über den Fenstern des Hauptgeschoßes Dreiecksgiebel auf.
Der um 1840 errichtete viergeschoßige Bau mit klassizistischer Fassade wird Domenico Venchiarutti zugeschrieben. Die Balkone besitzen schmiedeeiserne Gitter, das Fries zeigt das Motiv des Laufenden Hundes.
Der dreigeschoßige blockhafte Bau über U-förmigen Grundriss wurde um 1830 von Domenico Venchiarutti erbaut. Der von ionischen Pilastern gerahmte Mittelteil der Südfassade besitzt ein Steinportal sowie einen
Der dreigeschoßige blockhafte Bau über U-förmigen Grundriss wurde um 1830 von Domenico Venchiarutti erbaut. Der von ionischen Pilastern gerahmte Mittelteil der Südfassade besitzt ein Steinportal sowie einen Balkon. Am Traufgesims befindet sich ein Mäanderband.
Das Verlagshaus Carinthia ist ein 1893 errichteter Bau mit strenghistoristischer Gliederung in Neorenaissanceformen und mittlerem Attikaaufsatz.
Der 1899 von Anton Bierbaum errichtete Amalienhof ist ein dreigeschoßiger späthistoristischer Bau mit horizontaler Fassadengliederung, Ädikulaportal und einem von einer Haube bekrönten Eckerker.
Das 1889 im Neorenaissancestil erbaute Gebäude wurde 1927 um den Nordtrakt erweitert und in den 1990ern renoviert. Im Festsaal mit Empore ist ein Altar aus dem 18. Jahrhundert.
Die barocke, 1720–1732 erbaute Kirche mit nüchternem Äußeren und dominierendem Turm an der Südwestecke ist ein längsachsiger Zentralbau über kreuzförmigem Grundriss. Die Seitenaltäre stammen aus der Bauzeit,
Die barocke, 1720–1732 erbaute Kirche mit nüchternem Äußeren und dominierendem Turm an der Südwestecke ist ein längsachsiger Zentralbau über kreuzförmigem Grundriss. Die Seitenaltäre stammen aus der Bauzeit, der wandfüllende flache Hochaltar stammt von 1784.
Das Haus besitzt eine um 1860 entstandene historistische Fassade. Zu beiden Seiten des Eingangs sind steinerne Löwen vom einstigen Völkermarkter Tor aufgestellt.
Das östlich an die Pfarrkirche St. Lorenzen anschließende Elisabethinenkloster ist seit 1929 ein öffentliches Spital. Die Apotheke wurde 1792 von Königin Karolina Maria von Neapel dem Kloster gestiftet.
Der zweigeschoßige Bau mit einem Kern aus dem 17. Jahrhundert besitzt eine Pilasterfassade aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Fußgängerpassage wurde 1949 hinzugefügt.
Die barocke Kirche hat ein barockes Langhaus, einen eingezogenen Chor mit 3/8-Schluss und ein gedrungenes Turmpaar mit Zwiebelhelmen.
Die Kirche mit Spitzgiebel an der Südfassade wurde 1646–1649 erbaut und erhielt im 18. Jahrhundert Seitenkapellen und um 1900 einen Dachreiter. Im nüchternen Inneren befinden sich drei Altäre aus der
Die Kirche mit Spitzgiebel an der Südfassade wurde 1646–1649 erbaut und erhielt im 18. Jahrhundert Seitenkapellen und um 1900 einen Dachreiter. Im nüchternen Inneren befinden sich drei Altäre aus der Empirezeit.
Das Haus ist ein winkelförmiger Bau vom Ende des 18. Jahrhunderts, dessen Fassade am Südtrakt 1830 im Stil des Biedermeiers sowie am Nordtrakt im Stil der Tudorgotikumgestaltet wurde.
Das Gebäude ist ein typisches Wohn- und Gewerbehaus des zweiten Viertels des 19. Jahrhunderts. Der dreigeschoßige Bau besitzt eine bemerkenswerte südliche Hoffront mit drei über zwei Geschoße reichenden
Das Gebäude ist ein typisches Wohn- und Gewerbehaus des zweiten Viertels des 19. Jahrhunderts. Der dreigeschoßige Bau besitzt eine bemerkenswerte südliche Hoffront mit drei über zwei Geschoße reichenden Korbbogen-Pfeiler-Arkaden.
Der neoklassizistische Hauptbahnhof wurde 1948 errichtet. In der Halle sind Fresken von Giselbert Hoke.
Der Ossiacherhof wurde 1627 erbaut und 1781 vermutlich von Johann Georg Hagenauer neufassadiert. Der zweiseitig freistehender Bau mit aufwendigen Fassaden besitzt im Mittelrisalit eine ionische Pilasterordnung.
Das Hallegger Haus, meist Löwenhaus genannt, ist ein schmaler, dreigeschoßiger Bau mit einem Kern aus dem 15. Jahrhundert. Die Fassade wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts erneuert.
Der zweigeschoßige Bau mit Kern aus dem späten 16. Jahrhundert wurde im ersten Viertel des 19. Jahrhunderts an der Fassade erneuert. Das Rundbogenportal stammt aus dem frühen 17. Jahrhundert.
Das spätgotische Stadthaus mit Attikageschoß mit einer historistischen Fassadengliederung mit ionische Pilasterordnung von 1850 ist am Schlussstein des Rustikaportals mit „1603“ und „A S 1723“ bezeichnet. Die
Das spätgotische Stadthaus mit Attikageschoß mit einer historistischen Fassadengliederung mit ionische Pilasterordnung von 1850 ist am Schlussstein des Rustikaportals mit „1603“ und „A S 1723“ bezeichnet. Die Einfahrt ist tonnengewölbt.
Der dreigeschoßige Bau vom Anfang des 17. Jahrhunderts besitzt eine biedermeierliche Fassade von 1852. Das dreigeschoßige Hinterhaus stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert, der Arkadenhof mit Segmentbogen bzw.
Der dreigeschoßige Bau vom Anfang des 17. Jahrhunderts besitzt eine biedermeierliche Fassade von 1852. Das dreigeschoßige Hinterhaus stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert, der Arkadenhof mit Segmentbogen bzw. Quertonnen auf Marmorpfeilern aus dem 17. Jahrhundert.
Das Denkmal erinnert an den Einsatz des Kärntner Feldjägerbataillons No. 8 im Ersten Weltkrieg.
Die Brunnenanlage „Der Gesang“ mit Skulptur und Masken aus Bronze nach Entwürfen von Kiki Kogelnik wurde 1997 nach ihrem Tod errichtet.
Die Brunnenfigur – zur Sage zur Entstehung des Wörthersees – schuf 1962 Heinz Goll.
Die beiden Putti mit Delfinen inmitten des flachen Beckens schuf 1929 Josef Valentin Kassin.
Die Dreifaltigkeitssäule ist eine Pestsäule, die ab 1680 auf dem Platz vor der Heiligengeistkirche errichtet wurde. Die schlanke Säule trägt Kugel, Halbmond und Doppelbalkenkreuz. 1965 wurde das Votivdenkmal an
Die Dreifaltigkeitssäule ist eine Pestsäule, die ab 1680 auf dem Platz vor der Heiligengeistkirche errichtet wurde. Die schlanke Säule trägt Kugel, Halbmond und Doppelbalkenkreuz. 1965 wurde das Votivdenkmal an seinen heutigen Standort auf dem Alten Platz versetzt.
Denkmal für Franz Joseph Reichsgraf von Enzenberg zum Freyen- und Jöchelsthurm (1747–1821), Präsident des Appellationsgerichts in Klagenfurt, von dem aus Mauthen gebürtigen Bildhauer Jakob Wald (1860–1903) auf
Denkmal für Franz Joseph Reichsgraf von Enzenberg zum Freyen- und Jöchelsthurm (1747–1821), Präsident des Appellationsgerichts in Klagenfurt, von dem aus Mauthen gebürtigen Bildhauer Jakob Wald (1860–1903) auf Marmorsockel geschaffene Bronzebüste, enthüllt am 2. Oktober 1894, restauriert 1986.
Die teilweise ergänzte Steinfigur wurde 1686 von Johann Claus zur Erinnerung an die Türkenbefreiung geschaffen. Die ursprünglich am Neuen Platz aufgestellte Marienstatue steht seit 1975 am Domplatz.
Das Florianidenkmal wurde 1781 anlässlich der Rettung vor einem schweren Brand errichtet.
Der 1859 von Domenico Venchiarutti errichtete Flunderbrunnen stand ursprünglich vor dem Haus „Theaterplatz 3“, wo er 1971 abgetragen wurde und 1984/85 im Schillerpark wieder aufgestellt wurde.
Das Schubertdenkmal besteht aus einem weißen Marmorsockel und einem Bronzemedaillon mit Profilbild von Franz Schubert, welches 1935 Robert Pfeffer schuf.
Das 1927 von Josef Valentin Kassin geschaffene Gebirgsjägerdenkmal ist seit 1976 im Hülgerthpark aufgestellt.
Die lebensgroße Kreuzigungsgruppe hinter der Kreuzberglkirche ließ 1692 Christoph Anton von Leilersperg aufstellen.
Die Kreuzwegstationen entstanden nach dem Bau der Kreuzberglkirche, die Heilig Grabkapelle wurde 1742 geweiht. Mitte der 1950er Jahre wurde die Landesgedächtnisstätte nach einem Gesamtentwurf von Rudolf
Die Kreuzwegstationen entstanden nach dem Bau der Kreuzberglkirche, die Heilig Grabkapelle wurde 1742 geweiht. Mitte der 1950er Jahre wurde die Landesgedächtnisstätte nach einem Gesamtentwurf von Rudolf Nitsch eingerichtet. Die Mosaikdarstellungen stammen von Karl Bauer.
Der Lendkanal ist eine vier Kilometer lange künstliche Wasserstraße, die vom Wörthersee bis ins Zentrum von Klagenfurt führt.
Die monumentale steinerne Lindwurmfigur wurde Ende des 16. Jahrhunderts errichtet und im 17. um Brunnen, Herkulesstatue und Spätrenaissancegitter ergänzt
Das ursprüngliche Denkmal der Kaiserin Maria Theresia wurde 1765 von Balthasar Ferdinand Moll aus Hartblei geschaffen und ersetzte ein Reiterstandbild des Kaisers Leopold.
Der Nixen- oder Undinenbrunnen wurde 1935 durch Carl Langler errichtet und mit Marmorfiguren von Josef Kassin versehen.
Den 20 Meter hohen, von Johann Propst errichteten Obelisken aus Salzburger Marmor stiftete 1807 Kardinal Salm zur Erinnerung an den Frieden von Preßburg. Am Sockel finden sich Inschriften in deutscher und
Den 20 Meter hohen, von Johann Propst errichteten Obelisken aus Salzburger Marmor stiftete 1807 Kardinal Salm zur Erinnerung an den Frieden von Preßburg. Am Sockel finden sich Inschriften in deutscher und Lateinischer Sprache.
Der Obeliskbrunnen wurde 1853 anstelle des alten Löwenbrunnen aufgestellt. Den Brunnen fertigte 1830 Christoph Cragnolino aus rotem Marmor nach einem Entwurf von Domenico Venchiarutti.
Das um die Jahrhundertwende errichtete Jugendstil-Pavillon mit weit vorstehendem Dach diente ehemals als Pissoir
Die Bronzestatue „Atlantis“ wurde von 1940 bis 1944 von Herbert Boeckl geschaffen.
Das Standbild eines Fischers aus Chloritschiefer ist mit 1606 bezeichnet.
Das Standbild des Herzogs Bernhard von Spanheim aus Carrara-Marmor ist ein 1948 entstandenes Werk von Arnulf Pichler. Die naturalistischen Löwen am Steinsockel stammen von Josef Valentin Kassin.
Das Jugendstildekor des Hauses wurde 1991 wiederhergestellt
Das Wilfan-Denkmal besteht aus einer Steinbüste über einen Steinsockel. Das 1938 von Carl Langer geschaffene Denkmal ehrt Franz Wilfan, den Obmann des Verschönerungsvereins.
Das Wulfen-Denkmal von 1838 besteht aus der ehemaligen Grabplatte des Franz Xaver von Wulfen.