Aufstauvorrichtung in der Glanfurt eingesetzt

Seit gestern, Montag, ist die Aufstauvorrichtung in der Glanfurt wieder bescheidgemäß eingesetzt worden. Wasserverbandobmann Bürgermeister Christian Scheider und Geschäftsführer des Wasserverbands Glanfurt, Ing. Ingolf Herold, begutachteten die Installation vor Ort.

Obmann des Wasserverbands, Bürgermeister Christian Scheider, und Geschäftsführer des Wasserverbands Glanfurt, Ing. Ingolf Herold, begutachteten die neu angebrachte Aufstauvorrichtung im Mündungsbereich Viktringerbach. Foto: StadtKommunikation/Buchner

Obmann des Wasserverbands, Bürgermeister Christian Scheider, und Geschäftsführer des Wasserverbands Glanfurt, Ing. Ingolf Herold, begutachteten die neu angebrachte Aufstauvorrichtung im Mündungsbereich Viktringerbach. Foto: StadtKommunikation/Buchner

Die temporäre Aufstauvorrichtung im Mündungsbereich Viktringerbach dient in erster Linie der Rückbewässerung der schottrigen Böden. Außerdem verfolgt sie das Ziel der Erhaltung der Feuchtflächen wie beispielsweise dem nahegelegenen Auwald und der Flora und Fauna, die dort ihren Lebensraum haben. Der Einbau der Aufstaupfosten wurde von der Abteilung 12 der Landesregierung, Unterabteilung Wasserwirtschaft, vorgenommen. 

„Das eingereichte Hochwasserschutzprojekt Glanfurt hat sich im letzten Jahr zu einem Renaturierungsprojekt weiterentwickelt. Dieses befindet sich aktuell in genauer Ausarbeitung. Die Erhaltung der Natur ist heute wichtiger denn je, darum freut es mich, dass wir für dieses Stadtgebiet eine optimale Lösung finden werden.“
Bürgermeister Christian Scheider

Der Bescheid, der dieser Aufstauvorrichtung zugrunde liegt, geht auf das Jahr 1967 zurück. Diese ist jedes Jahr von Anfang Mai bis Ende September im Einsatz, um die Fischdurchgängigkeit nicht zu behindern. Die Aufstauvorrichtung liegt im Bereich der Einmündung des Viktringerbaches in die Glanfurt. 

Chat