Bau des Klagenfurter Hallenbades schreitet voran
Seit Jahresbeginn lag der Schwerpunkt der Bauarbeiten auf der Stabilisierung des Untergrunds. An mehr als 1.700 Punkten wurde der Boden bis in eine Tiefe von elf Metern verdichtet, um optimale Voraussetzungen für die nächsten Bauphasen zu schaffen. Die Arbeiten verlaufen exakt nach zeitlichem Plan. Der Abschluss dieses Bauabschnitts ist planmäßig bis Ende März vorgesehen. Seit Mitte Februar wird außerdem eine Umschließung der Baugrube – ein sogenanntes „Schmalwandbecken“ - errichtet. Innerhalb dieses Beckens wird zukünftig das Grundwasser abgesenkt und die Baugrube errichtet.
Vom Spatenstich bis heute: Kontinuierliche Entwicklung
Seit dem Spatenstich im Oktober 2025 hat sich auf der Baustelle bereits viel getan. Umfangreiche vorbereitende Maßnahmen – darunter die sorgfältige Kampfmittelerkundung – wurden erfolgreich durchgeführt und bilden die Grundlage für die nun laufenden Bauarbeiten.
Hochwasserschutz wird konsequent umgesetzt
Parallel dazu wurden wichtige Maßnahmen im Bereich Hochwasserschutz realisiert. Eine Ersatzretentionsfläche mit rund 20.000 m² wurde auf einem benachbarten Grundstück errichtet. Diese dient künftig als Wasserauffangbereich bei starken Regenfällen und erfüllt sämtliche behördlichen Vorgaben.
Projekt bleibt im Kosten- und Zeitrahmen
Die noch laufenden Ausschreibungen bestätigen den aktuellen Projektstand: Die Baukosten liegen nach derzeitigem Stand innerhalb des Budgets von 72 Millionen Euro. Auch der Zeitplan bleibt stabil – die Eröffnung des neuen Hallenbads ist für 2028 vorgesehen.
Investition in die Zukunft der Region
Mit dem Neubau des Alpen-Adria Familien- und Sportbads setzt die Landeshauptstadt Klagenfurt ein starkes Zeichen für die Zukunft. Das moderne Bad wird ein attraktives Angebot für Familien, den Freizeitbereich sowie für den Spitzen- und Breitensport schaffen und stellt eine nachhaltige Investition in die Lebensqualität der gesamten Region dar.



