Bilanz der ersten Schulwoche: Klagenfurter Schulfahrplan hat sich bewährt

Nach der ersten Schulwoche zieht Verkehrsstadträtin Sandra Wassermann BA MA als zuständige ÖPNV-Referentin Bilanz über den Schülerverkehr in der Landeshauptstadt: Der Umstieg vom Ferien- auf den Schulfahrplan der Klagenfurt Mobil GmbH (KMG) ist ohne größere Probleme gelungen.

Verkehrsreferentin Stadträtin Sandra Wassermann BA MA mit KMG-Busfahrerin Isabella Hemet – der Schulbeginn heißt auch für die KMG jedes Jahr den Fahrplan wieder umzustellen.  Foto: Büro StR. Wassermann

Verkehrsreferentin Stadträtin Sandra Wassermann BA MA mit KMG-Busfahrerin Isabella Hemet – der Schulbeginn heißt auch für die KMG jedes Jahr den Fahrplan wieder umzustellen. Foto: Büro StR. Wassermann

Die erste Schulwoche ist schon wieder vorüber und damit kehrte bei vielen Klagenfurterinnen und Klagenfurtern auch der Alltag zurück. Das macht sich auch im Straßenverkehr bemerkbar. Die Busse fahren wieder nach Schulplan, der Ferienfahrplan ist vorbei. Die Zahlen der ersten Schulwoche zeigen einen deutlichen Unterschied zum Sommerfahrplan:

  • 71 Fahrzeuge im Schulfahrplan, um 13 mehr als im Ferienfahrplan
  • 28 Gelenksbusse mit deutlich höherer Kapazität, statt 11 in den Ferien
  • Solobusse wurden gegen Gelenksbusse getauscht, zusätzliche Fahrzeuge eingesetzt
  • Umstellung erfolgte mit dem ersten Schultag, der Betrieb erfolgt im gesamten Liniennetz

„Die Kinder sind pünktlich in die Schule gekommen, die Kapazitäten haben gereicht, die Anschlüsse haben gehalten. Das ist das Ergebnis guter Vorbereitung durch die KMG und des Einsatzes der Fahrerinnen und Fahrer, denen ich ausdrücklich danke. Der Schulfahrplan greift jedes Jahr mit dem ersten Schultag. Das ist kein Feuerwehreinsatz, sondern ein geplanter Systemwechsel und die erste Woche hat gezeigt, dass er verlässlich funktioniert."
Stadträtin Sandra Wassermann, BA MA

Klagenfurter Besonderheit: Schulen im ganzen Stadtgebiet
Was den Schülerverkehr in Klagenfurt anspruchsvoller macht als in anderen Städten: Die Schulstandorte verteilen sich über das gesamte Stadtgebiet. Ein zentrales Schul- und Bildungszentrum, wie z.B. in Völkermarkt, gibt es in der Landeshauptstadt nicht. Der Schülerverkehr muss daher über das gesamte Liniennetz abgewickelt werden, mit dem Heiligengeistplatz und dem Hauptbahnhof als zentrale Umsteigeknoten. „Umso mehr freut mich, dass dieses System in der ersten Woche stabil gelaufen ist", so die zuständige Referentin.

Um auch künftig die Fahrpläne optimal zu halten, sind Rückmeldungen von Eltern willkommen, damit gemeinsam mit der KMG nachjustiert werden kann. Bei Fragen zu Linien, Fahrzeiten oder Tickets stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KMG in den Kundencentern am Heiligengeistplatz und in der St. Veiter Straße sowie telefonisch und per E-Mail zur Verfügung. Alle Kontaktdaten finden sich auf klagenfurtmobil.at