Elisabethinen-Umbau: Verkehrssicherheit im Fokus
Im Zuge der feierlichen Eröffnung des neuen Zubaus am Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt stand seitens der Straßen- und Verkehrssicherheit die optimale Erreichbarkeit des Areals im Mittelpunkt. Verkehrsstadträtin Sandra Wassermann, BA, besichtigte gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Krankenhauses, Mag. Michael Steiner, MAS, die neu gestaltete Infrastruktur und überzeugte sich persönlich von dem umfassenden Zubau. Im Fokus stand dabei auch die Verkehrssicherheit im Umfeld des Krankenhauses.
„Die Sicherheit für Patienten und Personal hat Vorrang! Ein Krankenhaus muss in jeder Lebenslage schnell, stressfrei und vor allem absolut sicher erreichbar sein."
Stadträtin Sandra Wassermann, BA
Sie hob außerdem hervor, dass gerade im Umfeld eines Spitals, wo viele ältere, mobilitätseingeschränkte Menschen und Rettungsfahrzeuge unterwegs sind, kein Platz für etwaige Verkehrsrisiken sein darf.
Das zentrale Element der Verkehrsberuhigung ist die geregelte Ampelanlage direkt im Vorfeld des Krankenhauses. Nicht nur die geregelte Ampelanlage sorgt für mehr Sicherheit, sondern das gesamte, präzise durchdachte Zusammenspiel aller Verkehrsteilnehmer wurde grundlegend optimiert. Neben der Ampellösung wurde im Nahbereich des Zubaus ein ganzes Bündel an Maßnahmen umgesetzt. Dazu gehören übersichtlich strukturierte Fußgängerbereiche, optimierte Leitsysteme sowie eine verbesserte Verkehrsführung für Einsatzfahrzeuge und den Individualverkehr.
Die Kosten für Verkehrsmaßnahmen beliefen sich auf rund 126.000 Euro, die je zu einem Drittel das Land Kärnten, die Stadt Klagenfurt und der Krankenhausbetreiber übernommen haben.
