Erfolgreiches Public Viewing am Neuen Platz

Die Fußball-WM 2026 ist vorbei und Klagenfurt blickt auf ein erfolgreiches Public Viewing zurück. Alle Fangemeinschaften trafen während der gesamten Spielzeit friedlich aufeinander und sorgten für eine einzigartige Stimmung.

Bürgermeister Christian Scheider, Vizebürgermeister Ronald Rabitsch und Sportstadträtin DI Constance Mochar mit Vertretern der Communities einzelner Nationen, die beim Public Viewing ihren Mannschaften die Daumen gedrückt haben.

Der Neue Platz war im Laufe der vergangenen Wochen ein fixer Treffpunkt für zigtausende Fußballfans. Alle Spiele gingen unter einem ungestörten und geregelten Ablauf vonstatten. Die Stimmung war bei jedem einzelnen Fußballmatch, das übertragen wurde, ausgelassen und heiter. Begeisterte Fans zeigten sich von ihrer besten Seite, indem keinerlei Ausschreitungen verzeichnet wurden. Für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung bedankte sich Bürgermeister Christian Scheider beim gestrigen Finalspiel persönlich bei den anwesenden Fans und allen Mitwirkenden. Aus diesem Grund hat er ausgewählten Personen aus der spanischen, kroatischen, bosnischen und ägyptischen Community sowie auch den Österreicherinnen und Österreichern seine Anerkennung ausgesprochen. 

„Klagenfurt geht als bestes Beispiel dafür voran, dass Sport verbindet. Es ist schön, mitanzusehen, wie sich unterschiedliche Menschen versammeln, um bei derselben Sache mitzufiebern – und das miteinander, friedlich. Das Public Viewing am Neuen Platz war ein voller Erfolg und es freut mich sehr, dass es bei allen Spielen so gut besucht war! Mein besonderer Dank gilt auch dem Veranstalter, Manfred Dobesch, und seinem Team.“
Bürgermeister Christian Scheider. 

Der Veranstalter selbst zieht nach Wochen mit bester Stimmung und zehntausenden Besuchern eine äußerst positive Bilanz: 

„Besonders erfreulich war, dass wir neben zahlreichen Kärntnerinnen und Kärntnern auch viele Gäste aus allen Bundesländern Österreichs, sowie zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus dem Ausland begrüßen durften. Ein sichtbares Zeichen, welchen gesellschaftlichen, touristischen und wirtschaftlichen Wert diese Veranstaltung mit sich bringt.“
Manfred Dobesch.


Ebenso erfreulich, dass aufgrund der guten Kooperation zwischen Stadt Klagenfurt und dem Veranstalter mit angepassten Auflagen sämtliche Österreich-Spiele gezeigt werden konnten.

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