Fixe Terrorschutz-Bänke montiert
V.l.n.r. Mag. (FH) Alexander Lubas (Sicherheitsbeauftragter), Christoph Zechner (Baumeister und Gründer ZEMROCK GmbH), Straßenbau- und Verkehrsstadträtin Sandra Wassermann, BA MA und Bürgermeister Christian Scheider beim Lokalaugenschein der neu installierten Anti-Terror-Schutzbänke. Foto: StadtKommunikation/Zechner
24 fest im Boden verankerte Stahlbetonbänke als Terrorsperren sind diese Woche am Neuen Platz installiert worden. Die schweren Betonelemente können auch als Sitzbänke genutzt werden. Sie stellen somit einerseits eine Aufenthalts- und Sitzmöglichkeit dar und sind andererseits sehr effiziente Schutzelemente. Diese Terrorschutzbänke, die vom Kärntner Unternehmen ZEMROCK GmbH konzipiert wurden, gibt es in dieser Form weltweit nur in Klagenfurt.
„Diese Schutzmaßnahme zur Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger war dringend notwendig, weshalb ich mich auch sehr dafür eingesetzt habe! Die Gewährleistung der Sicherheit der Bevölkerung hat oberste Priorität.“
Bürgermeister Christian Scheider
„Als zuständige Straßenbaureferentin setze ich mich für den Schutz der Klagenfurterinnen und Klagenfurter ein, weil deren Sicherheit für mich nicht verhandelbar ist.“
Straßenbau- und Verkehrsreferentin Stadträtin Sandra Wassermann, BA MA
Die Aufstellung erfolgte unter den Bäumen südlich und nördlich des Neuen Platzes sowie an der Ostseite. Die Ausarbeitung dieses Projektes zur Sicherheit der Bevölkerung erfolgte in beispielhafter Zusammenarbeit der Abteilungen Stadtplanung, Straßenbau und Verkehr, Stadtgarten, Rechnungswesen, Finanzen sowie Klima- und Umweltschutz. Diese Schutzmaßnahme ist auch mit der Landespolizeidirektion abgestimmt worden.
Die Entwicklung des Designs, Beton- und Bohrungsarbeiten sowie Montage der Terrorschutzbänke hat die Firma „ZEMROCK GmbH“ durchgeführt. Die Bänke bestehen aus Stahlbeton und wiegen 3,3 Tonnen pro Bank. Sie sind nanobeschichtet, das bedeutet, dass Flüssigkeit abperlt.
