Tagung der österreichischen Frauenbeauftragten: Digitale Gewalt im Fokus

Im Mittelpunkt der Tagung der städtischen Frauenbeauftragten des österreichischen Städtebundes steht das Thema „Digitale Gewalt“: Wie viel Handlungsspielraum haben kommunale Frauen- und Gleichstellungsstellen – und wie lässt sich reale Verantwortung wirksam wahrnehmen.

v.l. Mag.a Doris Kirschner (Graz) mit Stadträtin DIin Constance Mochar sowie Klagenfurts Frauenbeauftragte Mag. a Astrid Malle und die Kolleginnen Mag.a Martina Eigelsreiter (St. Pölten), Mag.a Laura Wimmer (Wien) und Mag.a Alisa Herzog (Villach) bei der heurigen Tagung der Frauenbeauftragten. Foto: SK/Glinik

v.l. Mag.a Doris Kirschner (Graz) mit Stadträtin DIin Constance Mochar sowie Klagenfurts Frauenbeauftragte Mag. a Astrid Malle und die Kolleginnen Mag.a Martina Eigelsreiter (St. Pölten), Mag.a Laura Wimmer (Wien) und Mag.a Alisa Herzog (Villach) bei der heurigen Tagung der Frauenbeauftragten. Foto: SK/Glinik

Die Vertreterinnen aus Klagenfurt, Wien, St. Pölten, Graz, Salzburg und Villach diskutieren bei ihrem Treffen aktuelle Herausforderungen wie Stalking, Cybermobbing und digitale Übergriffe, beleuchten rechtliche Rahmenbedingungen und zeigen auf, welche Maßnahmen Städte und Gemeinden ergreifen können, um Betroffene besser zu schützen und Prävention zu stärken. 

„Digitale Räume sind Teil unseres öffentlichen Lebens. Und auch dort müssen Frauen sicher sein!“
Frauenreferentin Stadträtin DI Constance Mochar

Digitale Gewalt ist längst kein Randphänomen mehr. Stalking, Cybermobbing und Übergriffe im Netz treffen Frauen in allen Lebensbereichen. Betroffene müssen geschützt werden, rechtliche Möglichkeiten ausgeschöpft und Prävention sichtbar gestärkt werden.

Die Tagung bietet Raum für Austausch, Vernetzung und praxisnahe Lösungsansätze – mit dem Ziel, kommunale Gleichstellungsarbeit nachhaltig zu stärken und Frauen in allen Lebensbereichen besser zu schützen.

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