Barrierefreie Toiletten auf städtischen Friedhöfen
Die Landeshauptstadt Klagenfurt setzt ihren Weg in Richtung Barrierefreiheit konsequent fort. Ziel ist es, Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen den Alltag so angenehm und selbstbestimmt wie möglich zu gestalten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem einfachen und barrierefreien Zugang zu öffentlichen WC-Anlagen – so auch auf den städtischen Friedhöfen.
Stadträtin Sandra Wassermann, die bereits als Verkehrsreferentin zahlreiche behindertengerechte Initiativen gesetzt hat, betont, wie wichtig es ist, allen Bürgerinnen und Bürgern – unabhängig von körperlichen Einschränkungen – den Zugang zu zentralen Einrichtungen zu ermöglichen. Die Stadt Klagenfurt verfügt über sieben Friedhöfe mit insgesamt sechs Aufbahrungshallen. In vier dieser Aufbahrungshallen – am Zentralfriedhof Annabichl sowie auf den Friedhöfen St. Ruprecht, Viktring/Stein und St. Peter – stehen bereits barrierefreie WC-Anlagen zur Verfügung. Damit wird sichergestellt, dass auch gehbehinderte Personen bei Besuchen von Angehörigen und Trauerfeiern selbstständig und ohne Hindernisse agieren können.
„Es ist mir wichtig, an so vielen Orten wie möglich barrierefreie Toiletten anzubieten. Der behindertengerechte Ausbau der WC-Anlagen auf den weiteren städtischen Friedhöfen wird, in bewährt guter Kooperation mit der Abteilung Facility Management, nach budgetärer Möglichkeit sukzessive fortgesetzt."
Stadträtin Sandra Wassermann, BA
