Trauer um KAC-Ehrenpräsident Dr. Karl Safron

Tief betroffen vom Ableben von Dr. Karl Safron zeigen sich Bürgermeister Christian Scheider und Sportstadträtin DI Constance Mochar. Der renommierte Rechtsanwalt und ehemalige Präsident des EC KAC ist im Alter von 75 Jahren nach langer, schwerer Krankheit verstorben.

Dr. Karl Safron, am Foto beim großen Freiluft-Derby im Stadion, wurde 75 Jahre alt. Foto: SK-Archiv

Dr. Karl Safron, am Foto beim großen Freiluft-Derby im Stadion, wurde 75 Jahre alt. Foto: SK-Archiv

„Ich habe Karl Safron lange gekannt und viel mit ihm zu tun gehabt. Allein durch sein breites Engagement im Sport – allen voran seine hohen Funktionen beim EC KAC – haben sich unsere Wege oft gekreuzt. Ein Ehrenmann, der besonnen, aber auch sehr geradlinig sein konnte, wenn es sein vielfältiges Engagement verlangt hat“, so Bürgermeister Christian Scheider

Scheider spricht auch den Hinterbliebenen von Dr. Safron sein tief empfundenes Mitgefühl aus.

„Mit Karl Safron verliert der KAC und die Sportstadt Klagenfurt eine große Persönlichkeit. Sein jahrzehntelanger ehrenamtlicher Einsatz, seine Leidenschaft für den Sport und sein unermüdliches Engagement haben den Verein und den Sport in Klagenfurt nachhaltig geprägt. Dafür gebührt ihm unser aufrichtiger Dank und unsere Anerkennung“, Sportreferentin Stadträtin DI Constance Mochar

Rechtsanwalt Dr. Karl Safron, der eine erfolgreiche Gemeinschaftskanzlei in Klagenfurt geführt hat, war Experte in zahlreichen rechtlichen Angelegenheiten, vor allem in den Bereichen Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht und Mietrecht. 

Große Verdienste hat sich Safron im Eishockeysport erworben. Er zählt zu den Gründungsmitgliedern der im Jahr 2000 formierten damaligen Erste Bank Eishockey Liga und war mehrere Jahre deren Präsident. Safron war auch fast zehn Jahre Präsident des Eishockey Rekordmeisters EC KAC. Für seine Verdienste rund um den Eishockeysport erhielt er den Ehrpfennig der Stadt Klagenfurt. Nicht zuletzt war Karl Safron auch leidenschaftlicher Klagenfurter, der die Stadt, in der er gelebt und gearbeitet hat, auch sehr geschätzt hat.