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Wie ein Budget 2026 beschlossen werden kann, welche Großveranstaltungen es in diesem Jahr in der Ostbucht geben wird und warum Änderungen im Bildungsangebot der Fachhochschulen aus Sicht der Stadt zu begrüßen wären, diskutierten die Senatsmitglieder in der heutigen Sitzung.
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Die Abteilung Stadtplanung wurde vom Stadtplanungsreferenten beauftragt, einen Stadtsenatssantrag gegen den Bau einer neuen Straße vorzubereiten. Eine jahrzehntealte Widmung sorgte bei Anrainern für Irritationen.
Das Geschäftsjahr 2024 hat der städtische Eigenbetrieb „Klagenfurt Wohnen“ bereits mit einem Gewinn von über einer Million Euro abgeschlossen. Die nun vorliegende Bilanz für 2025 übertrifft dieses positive Ergebnis. In Fischl ist Quartiersmanager Patrick Slanovc die neue Anlaufstelle für die städtische Mieter und deren Anliegen.
Ein gelöstes Deckenelement in einem Abstellraum im dritten Obergeschoss führte heute seitens der Stadt zur vorsorglichen Schließung des gesamten Stockwerkes in der Mittelschule St. Peter. Bis die genaue Ursache geklärt ist, bleiben diese Räume geschlossen. Personen wurden keine verletzt.
Ein wesentliches Projekt der Stadt biegt auf die Zielgerade ein, die Entwicklung einer nachhaltigen Wirtschaftsstrategie, die Fortführung eines Kinderbetreuungsprojektes im Sommer und auch eine finanzielle Unterstützung beim Ingeborg-Bachmann-Preis waren unter anderem Themen der heutigen Stadtsenatssitzung.
Budgetthemen, ein neuer Mobilitätsplan, eine wichtige neue Sportveranstaltung, aber auch die Sicherstellung des Weinbaus in der Landeshauptstadt standen auf der Tagesordnung der 121. Stadtsenatssitzung.
Bis Ende 2027 entsteht in der Josef-Sablatnig-Straße eines der modernsten, klimafreundlichsten Justizgebäude Österreichs. Investiert werden rund 170 Millionen Euro.
Ein Stadtsenat besonders im Zeichen der Kultur stand heute auf der Tagesordnung. Trotz finanziell angespannter Lage steht der Stadtsenat geschlossen zum Ingeborg-Bachmann-Preis und auch zum Humbert-Fink-Preis. Ein besonderes Aushängeschild im Bereich Wohnraumschaffung biegt ebenfalls in die Zielgerade ein und ebenso der Landesrechnungshof war ein intensiv diskutiertes Thema in der heutigen…
Ein neuerlicher Versuch zur Umbenennung der Hermann-Gmeiner-Straße wurde heute im Stadtsenat gestartet. Das wichtige Projekt der Generalsanierung des Schulstandortes St. Peter, der Status zu den ÖBB-Verhandlungen bezüglich einer neuen P&R-Anlage und auch die geplante Durchführung des Altstadtlaufes 2026 füllten unter anderem die Tagesordnung zum heutigen Stadtsenat.
Ein außerplanmäßiger Stadtsenat fand heute im Rathaus statt. Dieser wurde aufgrund der in der kommenden Woche anberaumten Gemeinderatssitzung notwendig. Auf der Tagesordnung standen die Umbenennung der Hermann-Gemeiner-Straße, Personalangelegenheiten für Ausschüsse, aber unter anderem auch wichtige Kanalsanierungsmaßnahmen und die Initiative „Österreich zu Fuß“.
Die Landeshauptstadt wird gegen das Urteil des Handelsgerichtes zur Causa Flughafen in Berufung gehen. Eine wichtige Entscheidung für den Fortbestand zweier Gemeindezentren und auch weitere Klimaverträge waren ebenfalls Themen der heutigen Stadtsenatssitzung.
In der ersten Sitzung des neuen Jahres befasste sich der Stadtsenat nochmals mit den Nachwirkungen der Silvesternacht. Diese war neuerlich für Mensch, Tier und Umwelt eine enorme Belastung. Auch die anhaltende Kältesituation war unter anderem Thema der heutigen Sitzung.