Prävention & Gesundheitsförderung

"Gesund aufwachsen, gesund leben und gesund bleiben" - so lautet ein Leitgedanke des städtischen Gesundheitsreferats. Unter "Prävention" verstehen wir zielgerichtete Maßnahmen und Aktivitäten, um Krankheiten oder gesundheitliche Schädigungen zu vermeiden, das Risiko einer Erkrankung zu verringern oder ihr Auftreten zu verzögern. Das Präventions-Team versucht, mit Vorträgen, Veranstaltungen, Themenabenden, Workshops etc. die positive Beeinflussbarkeit von Lebensstil und Lebensbedingungen zu vermitteln. Je stärker Risikofaktoren eingeschränkt werden, umso grösser ist der Gewinn für einen gesunden Lebensstil.

In Kooperation mit Schulen und Kindergärten werden folgende Themen präventiv bearbeitet: 

  • Bewegung
  • Digitale Medien
  • Ernährung
  • Erste Hilfe
  • Mobbingprävention
  • Gewaltprävention
  • Lärmprävention
  • Sexualität
  • Suchtprävention
  • Zahngesundheit

Die "Plattform Prävention" ist ein Netzwerk verschiedenster Organisationen, Einrichtungen und Vereinen, die im Bereich der universellen Prävention in der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee tätig sind.

Bereits mehr als 40 Organisationen, Vereine und Einrichtungen mit über 80 Projekten mit dem Schwerpunkt der universellen Prävention und Gesundheitsförderung sind in diesem Netzwerk organisiert. Dadurch wird ein Überblick über sämtliche Angebote und Ressourcen in der Landeshauptstadt möglich und eine bessere Vernetzung, sowie bedarfsorientierte Weiterentwicklung der Angebote und Partner erreicht.

Auch Eltern, Erziehungsberechtigte, Lehrende und Mitarbeitende der schulischen und außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit profitieren von den Angeboten der Plattform Prävention. Sie erhalten durch die Plattform Prävention eine Übersicht der Anbietenden und haben dadurch die Möglichkeit gezielt und thematisch passend unter den Angeboten auszuwählen.

Durch eine solche zentrale Vernetzungsstelle kann der Transfer von Anbietenden und Nutzenden gefördert und optimiert werden sowie ein Ausnutzen von Synergieeffekten erreicht werden. Des Weiteren dienen diese Vernetzung und der Überblick auch dazu, Präventionsinhalte und Angebote gezielt und bedarfsorientiert zu steuern und transparent zu machen.

Ihr Kontakt

Mag. Barbara Schreier

Prävention

Amtsgebäude Bahnhofstraße

Bahnhofstraße 35
9010 Klagenfurt am Wörthersee

Alle Netzwerkpartner und deren Projekte, die in die Broschüre der "Plattform Prävention" aufgenommen werden, werden zuvor inhaltlich und fachlich anhand eigens ausgearbeiteten Qualitätskriteriengeprüft und danach von der Steuerungsgruppe freigegeben.

Mitglieder der Steuerungsgruppe:

  • Abteilung Bildung – Dienststelle Kindergärten/ Horte/ Pädagogik der Landeshauptstadt Klagenfurt am WS.
  • Abteilung Gesundheit, Jugend und Familie
  • Bildungsdirektion Kärnten
  • Büro für Frauen, Chancengleichheit und Generationen  der Landeshauptstadt Klagenfurt a. WS.
  • Fachhochschule Kärnten – Gesundheit und Soziales
  • Kärntner Elternverein
  • Kinder- und Jugendanwaltschaft Kärnten
  • Landesschülervertretung Kärnten
  • Mädchenzentrum Klagenfurt
  • Österreichische Gesundheitskasse Kärnten
  • Pädagogische Hochschule Kärnten – Viktor Frankl Hochschule
  • Schulpsychologie und Schulärztlicher Dienst der Bildungsdirektion Kärnten
  • Soziale Dienste – Jugendforum Mozarthof der Abteilung Gesundheit, Jugend und Familie
  • Stadtpolizeikommando Klagenfurt       

Für Pädagoginnen und Pädagogen der (außer-)schulischen Kinder- und Jugendarbeit
(Lehrkräfte an Klagenfurter Volksschulen und Mittelschulen, Mitarbeitende in Jugendzentren, Wohngemeinschaften etc.):

  • Fortbildungen zur verschiedenen Themen der Gesundheitsförderung und Prävention
  • Jährliche Fachtagung an der Pädagogischen Hochschule Kärnten
  • Broschüren und Informationsmaterial
  • Informationen zu Angeboten der Gesundheitsförderung und Prävention in der Landeshauptstadt Klagenfurt
  • Verschiedenste Aktionen und Veranstaltungen an Schulen (Präventionstag, Elternsprechtag etc.

Für Kinder und Jugendliche

  • Informationsmaterialen
  • Aktionen und Veranstaltungen an Schulen (Präventionstag)
  • Partizipationsprojekte (Kolumne „Lebe Cool“)

Für Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartner

  • Austausch und Vernetzung
  • Weiterentwicklung der Angebote
  • Jährliche Fachtagung
  • Fortbildungen

Folgende Institutionen sind bereits Teil unseres Netzwerks

  • Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA)
  • Aids-Hilfe Kärnten
  • ASKÖ Landesverband Kärnten
  • Abteilung Gesundheid, Jugend und Familie - Prävention der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee
  • ASVÖ Kärnten
  • Bevorrechtete Schuldnerberatung Kärnten Zentrale Klagenfurt
  • Belladonna Frauen- Und Familienberatung
  • Büro Für Frauen, Chancengleichheit und Generationen der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee
  • BVAEB - Landesstelle Für Kärnten
  • Caritas Suchtberatung
  • Caritas Männerberatung
  • Creative Adventure
  • Dance Industry
  • Extremismusberatung
  • Fachstelle Für Qualitätsentwicklung Im Kärnter Kinderschutz - Amt Der Kärntner Landesregierung
  • Frauengesundheitszentrum Kärnten
  • First Love Ambulanz Klinikum Klagenfurt am Wörthersee
  • IBB - Institut Für Bildung und Beratung
  • Jugendforum Mozarthof
  • Jugendrotkreuz-Landesleitung Kärnten
  • Jugendzentrum Youth Point Don Bosco
  • Jugendzentrum Youth Point St. Ruprecht
  • Österreichische Gesundheitskasse Kärnten (ÖGK)
  • Katholisches Familienwerk
  • Kinderschutzzentrum Delfi Klagenfurt
  • Kinder- und Jugendanwaltschaft Kärnten
  • Kärntner Landesfeuerwehrverband
  • Bildungsdirektion Kärnten
  • Landwirtschaftskammer Kärnten
  • Mädchenzentrum Klagenfurt
  • Neue Bühne Villach
  • Österreichische Wasserrettung
  • Österreichisches Zentrum Für Kriminalprävention
  • Pädagogische Hochschule Kärnten - Viktor Frankl Hochschule
  • Polizei Stadtpolizeikommando Klagenfurt
  • Prävention und Suchtkoordination des Landes Kärnten
  • Praxis Für Supervision und Achtsamkeit
  • Schuldemokratie
  • Schulpsychologie und Bildungsberatung
  • Schulsozialarbeit Kärnten
  • Sexualpädagogik Kärnten
  • Sportunion Kärnten
  • Streetwork der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee
  • Suchtberatung der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee
  • saferinternet.At
  • Wiki Kinderbetreuung
  • Zentrum Für Friedensforschung und Friedensbildung (Zff)
  • 4everyoung.At

Sie möchten mit Ihrer Einrichtung, Organisation oder Ihrem Verein Teil des Netzwerks der Plattform Prävention werden?
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf unter plattformpraevnetion@klagenfurt.at oder telefonisch unter +43 463 537-5487.

"Abenteuer Familie"

Impulsvorträge und Workshops zur Stärkung der gesundheitsfördernden Elternkompetenz mit Tipps und Tricks für den Erziehungsalltag

Do. 06. Oktober 2022, 18.30 bis 20.00 Uhr – ONLINE

Kinder stärken – Eltern informieren: Wie kann ich mein Kind vor sexuellen Übergriffen und Missbrauch schützen?

Prävention vor sexuellem Missbrauch an und sexuellen Übergriffen unter Kindern zielt in der Regel darauf ab, dass sie ein Wissen um die Möglichkeit dieser Handlungen erwerben und diese durch ein Hilfeholen beenden können. Dazu benötigen Kinder Kompetenzen, wie etwa das benennen von Körperteilen und Empfindungen. Kinder brauchen also Erwachsene, die mit ihnen über Sexualität sprechen und ihr Interesse an sexuellen Fragen ernst nehmen. Denn die Unwissenheit und Unsicherheit der Kinder erleichtert es Täter*innen, Kinder zu manipulieren und in der Verschwiegenheit zu halten. Gleichzeitig braucht es Erwachsene, die kompetent und besonnen auf den Verdacht von sexuellen Übergriffen und Missbrauch reagieren können.

Der Vortrag bietet Informationen,

  • wie die sexuelle Entwicklung von Kindern unterstützt werden kann und die Sprachfähigkeit und Körperwahrnehmung gestärkt
  • wie Kinder aufgeklärt werden können und was (nicht) in Ordnung ist
  • was Eltern tun können, wenn ihr Kind betroffen ist

Zielgruppe: Eltern/Erziehungsberechtigte/Bezugspersonen/Interessierte und Fachkräfte, die sich mit den Thema beschäftigen möchten.

Referentin: Mag.a (FH) Christine Hofstätter, Sozialarbeiterin, Sexualpädagogin, Sexualberaterin


Mi. 12. Oktober 2022, 18.30 bis 20.00 Uhr - ONLINE

Weg von Schönheitsidealen – ein gesundes Körperbewusstsein entwickeln

Schönheitsideale werden durch bearbeitete Bilder transportiert. Spätestens durch soziale Netzwerke wie Instagram sind diese Bilder im Alltag angekommen. Jugendliche sind mit tausenden davon jeden Tag konfrontiert, wenn sie ihr Smartphone einschalten. Das gefährliche daran ist, dass sie nicht nur Stars folgen, die unrealistisch weit entfernt von ihrer Realität sind. Gefolgt wird etwa Frauen* (und Männern*), die quasi nebenan wohnen (könnten), sich aber perfekt photogeshoppt in Szene setzen und suggerieren: „Schönheit ist machbar. Du kannst genauso aussehen, wenn du genug dafür tust.“ und „Wer seinen Körper mit Kontrolle und Disziplin formt, ist gesund, schön und dadurch glücklich.“ Neben dem Glücksversprechen wird auch das passende Produkt, oft nicht eindeutig als Werbung gekennzeichnet, mitverkauft. Wie echte Frauen* und Männer* aussehen, haben wir dadurch verlernt. Dabei ist es gerade die Vielfalt, die uns aus- und einzigartig macht. Wer sich dessen bewusst ist, hat mehr Zeit für die schönen Dinge im Leben!

Ein gesundes Körperbewusstsein zu entwickeln, bedeutet für Mädchen und Burschen

  • zu reflektieren, kritisch zu sein, was sie sehen, lesen oder hören
  • zu wissen, dass Schönheitsideale gemacht und veränderbar sind
  • Vielfalt als Realität anzuerkennen
  • sich nicht auf das Aussehen reduzieren zu lassen und selbstbewusst durchs Leben zu gehen und sich selbst wertzuschätzen, wie man ist

Inhalte und Ziele der Veranstaltung:

  • Geschlechterbezogene Einflussfaktoren auf Gesundheit erkennen
  • Den Einfluss von Schönheitsidealen aufzeigen
  • Schutzfaktoren auf unterschiedlichen Ebenen kennenlernen
  • Essproblemen vorbeugen und mehr über Unterstützungsmöglichkeiten bei Verdacht erfahren

Zielgruppe: Eltern/Erziehungsberechtigte/Bezugspersonen/Interessierte und Fachkräfte, die sich mit den Thema beschäftigen möchten.

Referentin: Mag.a Jutta Eppich, MPH (Sozialpädagogin und Public Health Ausbildung, Mitarbeiterin im Frauengesundheitszentrum, Graz Fachstelle Mädchengesundheit)


Di. 08. Nov. 2022, 18.30 bis 20.00 Uhr - ONLINE

Stressmanagement für Eltern - Navigieren durch schwierige Zeiten

Das Fundament des Lebens ist die Beziehung. Sie ist die Basis für unsere Entwicklung, sie ist die Basis für die gesunde, individuelle Entwicklung unserer Kinder. In unserer schnelllebigen Zeit, erfahren wir mal mehr – mal weniger, wie jeder für sich in seinem eigenen „Hamsterrad“ unterwegs ist. Herausforderungen im privaten als auch beruflichen Bereich, Pandemie und sich ständig ändernde Rahmenbedingungen, führen zu Überforderung, Stress, Ängsten und Verletzungen, vor allem, im Familienleben. Dieser Impulsvortrag gibt Einblicke und Möglichkeiten, wie Eltern sich selbst und ihre Kinder (noch) besser unterstützen können. Wie es gelingen kann, aus dem Hamsterrad (Familienstress, Schulstress, Zukunftsangst) auszusteigen und neue Perspektiven, neue Wege zu finden.

Inhalte/Ziele der Veranstaltung

  • Hilfe zur Selbsthilfe in Krisenzeiten
  • Was können wir als Eltern tun, damit wir gemeinsam als Familie die Herausforderungen leichter meistern und mit mehr Zuversicht in die Zukunft gehen können?
  • In Stresssituationen ruhig, gelassen und klar bleiben können.
  • Neue Strategien für Herausforderungen und Stresssituationen finden.
  • Selbstwirksamkeit erfahren.
  • Mehr Freude, Klarheit und Qualitätszeit mit der Familie

Zielgruppe: Eltern/Erziehungsberechtigte und Bezugspersonen von Kindern und Jugendlichen aller Altersstufen

Referentin: Klaudia Krainer-Aunitz, Dipl. Lebens-und Sozialberaterin, zertifizierte Trainerin und Coach in eigener Praxis in Bruck/Mur und Graz – mit dem Schwerpunkt Kinder, Jugendliche, Eltern, Familie und Schule/Ausbildung. Kindergartenpädagogin, Vortragende, Referentin in der Fortbildung, Projektleiterin im Bildungsbereich www.krainer-aunitz.a


Mi, 16. Nov.2022, 17.00 – 19.30 Uhr, Europahaus Klagenfurt , Reitschulgasse 4

Suppenkasper 2.0: Kinder achtsam durch die Phase des entwicklungsbedingten, wählerischen Essens begleiten.

Im Kindergartenalter werden viele Kinder zum Suppenkasper. Plötzlich soll es nur noch trockene Nudeln oder Buttertoast geben. Alles andere wird verweigert. Neue Lebensmittel werden nicht angefasst. Eltern und andere Bezugspersonen werden mit zunehmender Dauer der Phase besorgter und versuchen so manchen Trick, um doch noch etwas Nahrhaftes in das Kind zu bringen. Oft leider vergeblich. Zurück bleiben Eltern mit der Frage „Und nun?“. Dieser Workshop hilft dabei zu verstehen, warum Kinder zum wählerischen Esser – in der Fachsprache „Picky Eater“ genannt – werden und wie Kinder sicher durch diese Phase begleitet werden können. Ziel ist es den TeilnehmerInnen ein grundlegendes Verständnis für das Phänomen des heiklen Essens zu vermitteln. Außerdem erhalten die TeilnehmerInnen einen Werkzeugkoffer mit zahlreichen Ideen für einen leichteren Umgang mit dem Thema.

Inhalte/Ziele der Veranstaltung

  • Was ist entwicklungsbedingtes, wählerisches Essen (Picky Eating)?
  • Woher kommt diese Phase und warum ist sie sinnvoll?
  • Wie können Eltern und Bezugspersonen Kinder souverän durch diese Phase begleiten?
  • Wie können Kinder an neue Lebensmittel herangeführt werden?
  • Wie kann die Atmosphäre am Familientisch (wieder) entspannt werden?

Zielgruppe: Eltern/Erziehungsberechtigte und Bezugspersonen von Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren, mind. 8, max. 12 TeilnehmerInnen

Referentin: Mag.a (FH) Sabrina Gaggl, Ernährungspädagogin, Fachkraft für Picky Eating, www.sabrinagaggl.at


22. November 2022, 18.30 bis 20.00 Uhr - ONLINE

Faszination Online- und Computerspiele: Tipps für Eltern für einen entspannten Umgang damit

Die Freizeit und Spielewelt vieler Kinder und Jugendlichen findet auch  im Onlinebereich statt. Viele Eltern, Erziehungsberechtigte und verantwortliche Personen sind im Umgang damit überfordert. In diesem Vortrag lernen Sie die wichtigsten Spielgenres kennen und erhalten Informationen, wo Sie sich vorab informieren können. Wir werden uns gemeinsam ansehen, was die Faszination der einzelnen Spiele ausmacht, welche Möglichkeiten es gibt, einen zeitlichen Rahmen zu schaffen und welche möglichen Gefahren und Risiken von digitalen Spielen es gibt. Vor allem wird es ausreichend Zeit für Diskussionen und Fragen geben.

Zielgruppe: Eltern/Erziehungsberechtigte/Bezugspersonen/Interessierte und Fachkräfte, die sich mit den Thema beschäftigen möchten.

Referent: Christian Pöschl, Akademische Fachkraft für Sucht- und Gewaltprävention, Exekutivbeamter mit Schwerpunkt Prävention


01. Dezember 2022,18.30 bis 20.00 Uhr - ONLINE

Verschwörungserzählungen - (K)Ein Problem im Familienalltag?

Ereignisse, die kollektiv als bedrohlich wahrgenommen werden, sind ein guter Nährboden für Verschwörungstheorien und Verschwörungsdenken. So haben sich auch im Zuge der Corona Krise unterschiedliche Verschwörungstheorien vor allem über Social Media Kanäle rasant verbreitet. Sie werden häufig als alternative Denkmodelle zu den etablierten und gesellschaftlich angepassten Erklärungsmodellen dargestellt. Verschwörungstheorien sind attraktiv, da sie vorgebliche Sicherheit und einfache Erklärungen für komplexe Fragen bieten. Das Spiel mit Verschwörungstheorien ermöglicht Kindern und Jugendlichen außerdem eine Provokation und gleichzeitig die Abgrenzung von der Welt der Erwachsenen.

Zielgruppe: Eltern/Erziehungsberechtigte/Bezugspersonen/Interessierte und Fachkräfte, die sich mit den Thema beschäftigen möchten.

Referent: Beratungsstelle Extremismus

 

Anmeldungen zu allen Veranstaltungen unter praevention@klagenfurt.at oder T: 0463-537- 4867 oder 5487

Eine positive Grundeinstellung zum eigenen Körper und das Wissen über präventive Maßnahmen zur Gesunderhaltung unterstützen Kinder dabei, selbstbestimmt Verantwortung für ihren Körper und ihr Wohlbefinden zu übernehmen. Präventive Maßnahmen betreffen beispielsweise eine grundsätzliche Stärkung der Persönlichkeit, Gespräche zur Aufklärung oder Information über Krankheiten oder Risiken und gesundheitsfördernde Verhaltensweisen im Alltag.

Um diesem Ziel, nämlich der Steigerung der physischen und psychosozialen Gesundheit von Kindern, näherzukommen, wurde das Gütesiegel „Gesunder Kindergarten“ ins Leben gerufen.  Die Institution Kindergarten wird dadurch  motiviert, präventive Aktivitäten zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit im Kindergarten umzusetzen. Die Angebote sind für Eltern kostenlos.