Abgeschlossene Projekte

Die erfolgreiche Umsetzung von nationalen und internationalen Klima- und Umweltschutzprojekten ist ein wichtiger Bestandteil von Klagenfurts Weg zu einem emissionsneutralen, energieeffizienten und ressourcenschonenden Lebensraum. Gleichzeitig soll dadurch die hohe Lebensqualität für die Bevölkerung und zukünftige Generationen weiter verbessert und nachhaltig gesichert werden.

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Bahnhofstraße 35
9010 Klagenfurt am Wörthersee

+43 463 537-4886umweltschutz@klagenfurt.at

Hier finden Sie eine Auflistung erfolgreich verwirklichter Klima- und Umweltschutzprojekte der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee aus den letzten Jahren:

Inhalte und Zielsetzungen

Dazu wurde ein besseres Verständnis dafür, wie Straßenexperimente genutzt werden können, um Alternativen zum Autoverkehr wie Gehen, Radfahren, öffentliche Verkehrsmittel oder Roller zu ermöglichen, geschaffen. Das Projekt wurde mit Kommunalverwaltungen in Istanbul und Klagenfurt durchgeführt.

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.

Als Ergebnis wurden Richtlinien erstellt, welche die besten Praktiken zur Schaffung zugänglicherer und nachhaltigerer Verkehrsmittel mithilfe von Straßenexperimenten skizzieren. Die Projektergebnisse wurden weiter in kommunale Projekte zur Straßenumgestaltung eingebettet.

Projektinformationen:

Laufzeit: 01.05.2023 – 31.10.2025
Ausschreibungsprogramm: Innovations for Managing Sustainable Urban Accessibility
Projektförderung: 356.262 Euro
Gesamtkosten: 593.771 Euro

 

Projektkonsortium:

  • Bednar Landschaftsarchitektur
  • Koucky & Partners AB
  • Maltepe District Municipality
  • Netwiss
  • Ozyegin University (OzU)
  • Stadt Klagenfurt
  • TU Wien

Markus Albert LETTER MSc

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektleiter für nachhaltige Mobilität

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 2. Stock / Zimmer: 216 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Projektbeschreibung

Ein evidenzbasiertes Management und die optimale Nutzung des Außenraums erfordern jedoch eine konsistente, qualitativ hochwertige Datenbasis. Sobald diese Grundlage geschaffen ist, kann sie als Entscheidungsgrundlage in der Stadtplanung und für die Simulation zukünftiger Stadtentwicklungen genutzt werden.

Leider findet der Außenraum im Kontext des Building Information Modeling (BIM) wenig Beachtung. Das Potential eines digitalen Zwillings, der eine Stadt komplett – also inklusive Außenraum – repräsentiert, ist beachtlich und die Motivation für dieses Projekt:

  • Für das Stadtklima und für dessen Anpassung an den Klimawandel ist die Berücksichtigung des Außenraum (Grünflächen, Flächenversiegelung, Sickerflächen, etc.) in allen Planungsphasen unerlässlich.
  • Ohne die Möglichkeit eines Soll-/Ist-Abgleichs fehlt für zukünftige Stadtentwicklungen die Entscheidungsgrundlage; dieser Rückfluss an Informationen ("Wurde umgesetzt, was genehmigt wurde?") ist momentan nicht vorhanden.
  • Dieser Rückfluss bzw. die daraus resultierenden geographischen Informationen sind wiederum die Grundlage für weitere BauwerberInnen, die den aktuellen Ist-Zustand als Planungsgrundlage verwenden wollen. Die dazu notwendigen Techniken des Datenmanagements; d.h. die Erfassung, Analyse, Dokumentation und Archivierung von Gebäude- und Bauteildaten in allen Phasen des Lebenszyklus werden in diesem Projekt für den Fokus "Außenraum" entwickelt.

Inhalte und Zielsetzungen

  • Die optimale Nutzung des Grünraums ist das Hauptziel des Projektes AMAzE 2.0.

  • Qualitätssicherung der Daten durch regelmäßige Aktualisierungen und Soll-Ist-Abgleiche aus Luftbildbefliegungen.

  • Automatisierte Erhebung des Grünraumpotentials mittels Künstlicher Intelligenz (KI).

  • Erweiterung der Infrastruktur zur automatischen Baueinreichung und -kontrolle unter Verwendung von Algorithmen.

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.:

  • Für die geplanten automatisierten (KI-getriebenen) Analyseprozesse werden neben den bisher standardmäßig verwendeten hochaufgelösten Luftbildern zur vollständigeren Abbildung des Grünraumes noch Airborne Laser Scanning-Daten (ALS) verwendet, da diese ALS-Technologie noch besser in den Grünraum "hinein- und durchsieht". Ein solche kombinierte Befliegung des Stadtgebietes wurde bisher in Klagenfurt noch nicht durchgeführt und kann mit diesem Projekt abgedeckt werden.
  • Die Stadt Klagenfurt kann durch bessere interne Abläufe bessere, schnellere, und hochwertigere Dienste anbieten. Davon profitieren BürgerInnen und die Wirtschaft vor Ort.

Projektinformationen:

Laufzeit: 01.10.2022 - 31.01.2026
Ausschreibungsprogramm: Stadt der Zukunft 9. Ausschreibung
Projektförderung: 497.862 Euro
Gesamtkosten: 633.334 Euro

Projektkonsortium:

  • Fraunhofer Institut (Lead Partner)
  • A-NULL-Development GmbH
  • Flughafen Wien AG
  • Stadt Klagenfurt a. Ws.
  • TU Wien

Mag.a phil. Sandra HABIB

Abteilung Klima- und Umweltschutz

EU-Projekte, Fördermanagement, Projektanträge, Klimaschutzprojekte, Mobilitätsprojekte, Umweltinformationen

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 314 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Mit dem Projekt Urban Climate Change Adaptation for Austrian Cities: Urban Heat Islands (ADAPT-UHI) wurden für drei österreichische Pilotstädte (Klagenfurt am Wörthersee, Salzburg und Mödling) Klimasimulationen für das gesamte Stadtgebiet durchgeführt, um eben diese Hitzeinseln zu identifizieren. Unter der Berücksichtigung der jeweiligen lokalen klimatischen Situation und der individuellen Bebauungs- und Vegetationsstruktur der jeweiligen Stadt, soll das Mesoklima aufgrund der individuellen Standortfaktoren so genau wie möglich modelliert werden.

Ziel dieses Projektes war es, einerseits UHIs in den drei Städten bestmöglich darzustellen, um in weiterer Folge mit sogenannte Klimawandelanpassungsmaßnahmen entgegen zu wirken, andererseits aber auch Bewusstseinsbildung für die Stadtbevölkerung zu erzeugen und vor den steigenden Gefahren des Klimawandels aufmerksam zu machen.

Im Projekt wurden hochauflösende Klimakarten entwickelt, die die aktuelle Situation und die verschiedenen zukünftigen Klimaszenarien darstellen. Drei Städte in Österreich mit unterschiedlicher Population (Mödling, Klagenfurt a. Ws. und Salzburg) dienten als Pilotstädte. Für jede Stadt wurden anhand der entwickelten Klimakarten und -szenarien Strategien zur Abschwächung und Maßnahmen, die die gesundheitlichen Auswirkungen berücksichtigt, entwickelt. 

Die Verantwortlichen der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee sind sich der Verantwortung bewusst, den Bürgerinnen und Bürgern eine lebenswerte und zukunftsorientierte Stadt zu bieten. Deshalb ist Klagenfurt am Wörthersee 2016 dem Neuen Konvent der Bürgermeister beigetreten und hat sich dazu verpflichtet, den bisher vorliegenden SEAP (Sustainable Energy Action Plan) aus dem Jahr 2014 zu aktualisieren und auf Klimaanpassungmaßnahmen zu erweitern (SECAP). Das Projekt ADAPT-UHI ist dabei eine wichtige Hilfestellung zur Identifizierung und Bekämpfung von urbanen Hitzeinseln. Neben dem ehrgeizigen Ziel der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee bis zum Jahr 2050 CO2 neutral zu werden, sind diese Maßnahmen wichtige Puzzleteile auf dem Weg zu einer klimaangepassten Stadt als Teil einer Smart City.

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.

Für Klagenfurt a. Ws. wurden regional hochaufgelöste Temperatur- und Komfort-Szenarien bis 2100 entwickelt. Weiters wurden Überlegungen zu kurz- und langfristigen Strategien zur Senkung der Gesundheitsrisiken und zur Verbesserung der Lebensqualität angestellt und als Handlungsempfehlungen formuliert. Diese wurden weiters in die Smart City Strategie der Stadt Klagenfurt a. Ws. integriert.

Projektinformationen: 

Förderprogramm: Austrian Climate Research Programme - 10th Call
Laufzeit: 01.02.2018 – 29.02.2020
Gesamtkosten: 249.936,00 €
Gesamtfördermittel: 249.936,00 €

Projektpartner:

  • IPAK

Stefan GUGGENBERGER

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektkoordination, Mission klimaneutrale Stadt, EU-Cities Mission, Smart City Klimastrategie, Klimakommunikation

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 320 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Neuigkeiten

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Projektbeschreibung:

Im Rahmen des Projektes wurde im Bewusstsein der allgegenwärtig bereits spürbaren Auswirkungen der Klimaveränderung die Bedeutung und die Rolle des Waldes näher untersucht. Aufgrund des Klimawandels ist verstärkt mit der Verdrängung  heimischer Baumarten durch nicht heimische (z.B. Robinie, Götterbaum, Douglasie) zu rechnen. Hier wurden die Auswirkungen in positiver und negativer Hinsicht untersucht und modelliert. In spezifischen und empfindlichen Lebensraumsystemen, zu denen auch der gesamte Alpenraum zu zählen ist, müssen bei vielen Entscheidungsfindungen die erwarteten Vorteile dieser nicht heimischen Arten gegenüber potentiellen Risiken besonders sorgfältig abgewogen werden. Spezielles Wissen und Erfahrungen im Umgang mit einzelnen nicht heimischen Baumarten sind darüber hinaus oft länderspezifisch und kaum allgemein bekannt.

Ziel des Projektes „ALPTREES“ war die Entwicklung einer transnationalen, wissenschaftlich fundierten Strategie zum nachhaltigen und verantwortungsvollen Umgang mit nicht heimischen Baumarten für den gesamten Alpenraum. 

Einzelne Aktivitäten umfassten z.B. die Entwicklung einer umfassenden Wissensbasis zur aktuellen und zukünftigen Verteilung von nichtheimischen Baumarten im Alpenraum in verschiedenen klimatischen und ökonomischen Szenarien, die Abschätzung und die Abwägung von Invasivitätspotentialen gegenüber möglichen Gewinnen aus Ökosystemleistungen. Davon abgeleitet wurden Empfehlungen für Management und Strategien aus Best Practise Beispielen und Pilot Actions über Stakeholdermeetings, Druckwerke, online-Werkzeuge und eine Internetplattform ("Open ALPTREES Knowledge Hub") im gesamten Alpenraum und auch allgemein darüber hinaus zugänglich gemacht.

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.:

Klagenfurt a. Ws. hat in diesem Zusammenhang in einem Pilotprojekt kleinere, speziell für das Mikroklima der Stadt relevante Waldstücke (z.B. den Schachterlwald und Bereiche des Kreuzbergls) näher untersucht. Neben einer genauen Erhebung der Artenzusammensetzung, der Struktur und der Analyse der mikroklimatischen Wirkung solcher Flächen in die umliegenden verbauten Stadtbereiche wurden unter der Annahme verschiedener klimatischer Szenarien konkrete Handlungsempfehlungen zum langfristigen Erhalt dieser wertvollen Naherholungsgebiete abgeleitet. Darüber hinaus wurden Empfehlungen für potentielle kleinräumige Neubewaldungsflächen an strategisch relevanten Punkten innerhalb des Stadtgebietes erarbeitet und deren positive Klimaeffekte modelliert.

Projektinformationen

Projektlaufzeit: Oktober 2019 - Juni 2022
Gesamtkosten: 2.348.664,64 €
Gesamtfördermittel: 1.996.364,92 €

Projektpartner:

  • Federal Research and Training Centre for Forests, Austria
  • City of Klagenfurt, Austria
  • National Research Insitute of Science and Technology for Environment and Agriculture, Grenoble regional centre, France
  • Slovenian Forestry institute, Slovenia
  • Edmund Mach Foundation, Italy
  • Forest Research Institute Baden-Wuerttemberg, Germany
  • International Institute for Applied Systems Analysis, Austria
  • Centre d'études et d'expertises sur les risques, l'environnement, la mobilité et l'aménagement (CEREMA), France
  • City of Maribor, Slovenia
  • Development Agency Sora, Slovenia
  • LAMORO Development Agency, Italy
  • City of Trento, Italy

Website:Home – Alpine Space

European Regional Development Fund

Ihr Kontakt

Nicole JANTSCHGI

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Klimaschutzprojekte und Projektanträge (national und international), Mission2030, IPAK GmbH, nextbike Klagenfurt

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 314 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Neuigkeiten

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Ziel des Projektes Bike+Ride Klagenfurt war es, an allen 7 Klagenfurter S-Bahn Haltestellen eine einheitliche Infrastruktur für RadfahrerInnen anzubieten und damit den Radverkehrsanteil zu erhöhen:

  • Erreichbarkeit mit dem Fahrrad (Lückenschlüsse im Radwegenetz durchgehendes Wegleitsystem)
  • Sichere bzw. witterungsgeschützte, beleuchtete Fahrradabstellanlagen
  • Wartungs- bzw. Self- Service Stationen
  • Fahrradverleihstationen (Einbindung in das bestehende Fahrradverleihsystem Nextbike)
  • Verschließbare Radboxen (Einbindung in das bestehende Radbox.at System) 

Damit entstand an allen 7 Klagenfurter S-Bahnhaltestellen ein einheitlicher Außenauftritt, der die Attraktivität steigert und Umsteigeanreize setzt. Begleitet wurde das o.g. Angebot durch gezielte Informations- und Kommunikationsmaßnahmen.

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.

An den 7 Klagenfurter S- Bahn Haltestellen wurde ein einheitlicher Ausstattungsgrad und Qualitätsstandard geschaffen, der das Potential hat, den Radverkehrsanteil in der Stadt zu erhöhen. Dabei wurden Maßnahmen umgesetzt, die im Masterplan Radfahren vorgesehen sind.

 

Projektinformationen

Projektlaufzeit: 01.01.2019 - 31.12.2021
Fördergeber: Bundesförderung
Förderprogramm: Intermodale Schnittstelle Radverkehr 2018 - 9. Ausschreibung
Gesamtkosten: 113.298,51 Euro
Gesamtförderung: 55.942,18 Euro
 

Projektpartner:

  • Stadt Klagenfurt

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Nicole JANTSCHGI

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Klimaschutzprojekte und Projektanträge (national und international), Mission2030, IPAK GmbH, nextbike Klagenfurt

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 314 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Es wurden insgesamt 69 Elektro-Fahrzeuge (35 PKW, 2 Nutzfahrzeuge, 10 Microcars, 10 Pedelecs, 10 Scooter, 1 E-Bus und 1 Solarschiff für den Lendkanal) angeschafft und getestet sowie die dafür notwendige Infrastruktur mittels 50 E-Ladestationen aufgebaut. Nach Projektende sollen mindestens 1.500 E-Fahrzeuge in Klagenfurt unterwegs sein.

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.:

Durch das Projekt ergab sich eine Verbesserung der Umweltsituation (Luftschadstoffe und Klimaverbesserung), die regionale Schadstoffreduktion aus dem Verkehr (PM10, NOx, CO2) – messtechnische Erfassung. Einhaltung des gesetzlichen NO2-Grenzwertes (40 µg/m3 als Jahreswert) in der Innenstadt. Die Orientierung anderer Kommunen und Regionen am Vorzeigebeispiel Klagenfurt. Produktion von Ökostrom. Schaffung von Nachfrage an E-Mobilen sowie die Herstellung der Infrastruktur in einem Gebiet. Die Verfügbarkeit von E-Mobilen und die Aufklärung der Bevölkerung über E-Mobilität. 100% CO2-Neutralität!

Projektinformationen

Förderprogramm: LIFE+, Klimaaktiv mobil
Laufzeit: 01.09.2010 – 31.12.2015
Gesamtkosten: 6.598.820,00 €
Gesamtfördermittel: 3.999.567,74 €

Projektpartner

  • Stadt Klagenfurt (Lead-Partner)
  • Amt der Kärntner Landesregierung
  • FH Kärnten
  • Forschungsgesellschaft Mobilität – FGM
  • IAM Institut für Technologie und alternative Mobilität
  • IPAK
  • Stadtmarketing
  • STW
  • Wörthersee Schifffahrt GmbH - WSG 

Neuigkeiten

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Durchgeführt wurde die großflächige Anwendung in belasteten Gebieten und an ausgewählten Straßen. Weiters wurden Baustellentests durchgeführt und neue Aufsätze für Streufahrzeuge getestet. Auch ein Vorhersagemodell für die Feinstaubbelastung wurde entwickelt. 

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.:

CMA soll als umweltfreundliche Alternative zum Streusalz eingesetzt werden. Das Ergebnis ist eine serienreife Methodik (Bedienungshandbuch für Gemeinden) zur deutlichen Verringerung (- 30% bezogen auf einen Tagesmittelwert) der Feinstaubbelastung an stark befahrenen Straßen.

Projektinformationen

Förderprogramm: LIFE+
Laufzeit: 01.01.2009 – 30.09.2012
Gesamtkosten: 2.454.826,33 €
Gesamtfördermittel: 1.207.427,37 €

Projektpartner:

  • Stadt Klagenfurt (Lead-Partner)
  • Bruneck
  • Lienz
  • Nordisk Aluminat
  • TU Graz
  • VTI

Neuigkeiten

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Nutzen für Klagenfurt a. Ws.:

  • Erstellung eines lokalen Aktionsplans für Erneuerbare Energie
  • Installierung eines Dünnschicht-Photovoltaik-Moduls, welches in öffentlichen Gebäuden integriert wurde
  • Basierend auf der Analyse der technologischen, ökologischen, ökonomischen und regulativen Rahmenbedingungen wurde eine detaillierte Projektstudie für weitere Umsetzungsmaßnahmen in öffentlichen Gebäuden geführt
  • Kartierung von Möglichkeiten der Solarenergie sowie der Erdwärme und in weiterer Folge die Erstellung einer IT-Toolbox, angepasst an den Bedarf für diese erneuerbaren Energien
  • In dem Projektzeitraum von 3 Jahren wurde auch die CO2-Bilanz deutlich verbessert

Projektinformationen

Förderprogramm: Central Europe Programme
Laufzeit: 01.07.2011 – 31.12.2014
Gesamtkosten: 2.335.020,00 €
Gesamtfördermittel: 1.832.757,00 €

Projektpartner

  • Energy Conservation Foundation
  • Environment Park S.p.A.
  • Provinz Ravenna
  • Provinz Turin
  • Research Studios Austria FG
  • Stadt Klagenfurt
  • Stadt Warschau
  • Verein Ökostrombörse Salzburg

Neuigkeiten

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Dieses Projekt war vorerst für eine Dauer von 3 Jahren konzipiert und fand im Stadtteil Annabichl statt, weil dies der Stadtteil mit sehr vielen Personen aus der Hauptzielgruppe, Menschen über 75 Jahre, ist. Das Projekt leistete einen wichtigen Beitrag zu einer wohnortnahen, niedrigschwelligen und bedarfsorientierten Versorgung. Die Umsetzung dieses Projektes erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Gesundheit Österreich GmbH, mit dem Sozial- und Gesundheitssprengel der Stadt Klagenfurt a. W. sowie dem Seniorenbüro der Stadt Klagenfurt a. W. und unter Einbeziehung von Anbietern von Pflege-, Sozial- und Gesundheitsleistungen im Projektgebiet. Auch die FH Kärnten, Studienlehrgangsleitung Gesundheits- und Krankenpflege, unterstützte das Projekt.

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.

  • Koordination und Vermittlung individuell angepasster Pflege- und Betreuungsarrangements sowie Gesundheitsförderungsangebote für die Betroffenen und deren Familien sowie Gruppen und Gemeinschaften
  • Beratung zur Verbesserung der Selbsthilfefähigkeit und Bewältigung von Pflege und Betreuungsaufgaben
  • Information zu und Vermittlung von gesundheitsfördernden, nicht-medizinischen Angebote im wohnortnahen Umfeld (Social Prescribing)
  • Vernetzung und Koordination von Versorgungsangeboten für Individuen und Familien
  • Stärkung der Gesundheitskompetenz von Individuen und Familien
  • Das Projekt trägt wesentlich zur Smart City Strategie der Stadt Klagenfurt a. Ws. bei

 

Projektinformationen

Projektlaufzeit: 02.01.2022 - 31.12.2024
Fördergeber: Europäische Union
Förderprogramm: Community Nursing
Gesamtkosten: 440.108,79 Euro
Gesamtförderung: 440.108,79 Euro
 

Projektpartner:

  • Stadt Klagenfurt

Ihr Kontakt

Mag.a phil. Sandra HABIB

Abteilung Klima- und Umweltschutz

EU-Projekte, Fördermanagement, Projektanträge, Klimaschutzprojekte, Mobilitätsprojekte, Umweltinformationen

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 314 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Am Beispiel von mehreren ausgewählten Gebieten in Klagenfurt wurde demonstriert, dass durch Änderungen/Optimierung der Infrastruktur im Siedlungsgebiet in Verbindung der Infrastruktur im Haushalt/Betrieb und begleitende Öffentlichkeitsarbeit die CO2-Bilanz deutlich verbessert werden kann

Nutzen für Klagenfurt

Zentraler Baustein war die Weiterentwicklung eines smart meters zu einem „€CO2 Manager“, der neben den Daten für Strom und Wärme auch Mobilitätsdaten (eventuell Konsumverhalten) automatisiert erfassen kann. Dazu wurde auf andere Projekte (CEMOBIL usw.) aufgebaut und vernetzt. 
Demonstration bestehender bzw. weitgehend ausgereifter Technologien im interaktiven Gesamtsystem in einem urbanen Projekt.
 

Förderprogramm: Smart Energy Demo-fit4set
Projektlaufzeit: 01.06.2011 – 30.06.2012
Gesamtkosten: 148.331,00 €
Gesamtfördermittel: 93.077,00 €

Projektpartner:

  • Stadt Klagenfurt (Lead-Partner)
  • Energie Klagenfurt GmbH
  • FH Kärnten
  • Fichtner IT Consulting AG
  • Forschungsgesellschaft Mobilität – FGM
  • Grazer Energieagentur
  • IAM Institut für Technologie und alternative Mobilität
  • IFZ Interuniversitäres Forschungszentrum
  • IMENO GmbH
  • Institut für Technik und Informatik TU Graz
  • Uni Graz/Wegener Zentrum

Ihr Kontakt

Mag.a phil. Sandra HABIB

Abteilung Klima- und Umweltschutz

EU-Projekte, Fördermanagement, Projektanträge, Klimaschutzprojekte, Mobilitätsprojekte, Umweltinformationen

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 314 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Nutzen für Klagenfurt

  • Förderung nachhaltiger Mobilität
  • Reduzierung der CO2-Emissionen durch 200 E-Fahrzeuge
  • zusätzlicher Strombedarf wird durch PV-Anlagen gedeckt
  • Regionale Wertschöpfung
     

Förderprogramm: Modellregion für Elektromobilität 2011 
Fördergeber: KPC Kommunal Credit Public Consulting
Projektlaufzeit: 01.01.2012 – 31.12.2016
Gesamtkosten: 7.648.261,00 €
Gesamtfördermittel: 1.570.985,00 €

Projektpartner:

  • IPAK (Lead-Partner)
  • Energie Klagenfurt GmbH
  • Firma Autohof Handels und Service GmbH
  • IAM Institut für Technologie und alternative Mobilität
  • KELAG
  • Raiffeisen-Leasing Fuhrparkmanagement GmbH
  • Schenker & CO AG

Ihr Kontakt

Nicole JANTSCHGI

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Klimaschutzprojekte und Projektanträge (national und international), Mission2030, IPAK GmbH, nextbike Klagenfurt

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 314 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Projektziele

Im Rahmen des Projektes wurde eine einheitliche Strategie  bzw. Leitfaden für die Umsetzung von Ladeinfrastruktur im Alpenraum für Städte bzw. Gemeinden entwickelt. Das Ziel war  eine einfache, einheitliche Nutzung der Ladeinfrastruktur für Private, Unternehmen und Touristen. In Klagenfurt a. Ws. wurde 2017 ein Fahrradverleihsystem
implementiert. Die Fahrradplattform „Nextbike“ wird mit der e-Ladeinfrastruktur, optional mit eCarsharing und ÖV, verknüpft. 

Nutzen für Klagenfurt

  • Synergie mit dem Fahrradverleihsystem „Nextbike“ durch Ergänzung eines zentralen Mobilitätsknoten und Softwareentwicklung mit EU-Fördermittel.
  • Das Projekt e-MOTICON entspricht den Zielsetzungen des STEK 2020+, des Aktionsplans Mobilität Klagenfurt und dem SEAP Klagenfurt.
  • Verschiebung des Modal Split vom Motorisierten Individualverkehr in Richtung Umweltverbund
  • Verringerung der CO2-Emissionen
  • Verkehrsberuhigung in der Innenstadt

Förderprogramm: Europäische Territoriale Zusammenarbeit Alpenraum 2014 - 2020
Fördergeber: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung
Projektleiter: Ricerca sul Sistema Energetico – RSE S.p.A. (Mailand)
Laufzeit: 01.11.2016 – 30.06.2019
Gesamtkosten: 2.117.442,10 €
Gesamtfördermittel: 1.799.825,77 €

Projektpartner:

  • Alpine Pearls – Verein zur Förderung eines nachhaltigen Tourismus mit umwelt-freundlicher Mobilität
  • B.A.U.M. Consult GmbH München
  • Bayern Innovativ GmbH
  • BSC, poslovno podporni center, d.o.o., Kranj Regionalna razvojna agencija Gorenjske, SI
  • Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
  • Pôle Véhicule du Futur
  • Posoški razvojni center
  • Provincia di Brescia
  • Regione del Veneto, Sezione Logistic
  • Regione Lombardia
  • Regione Piemonte
  • Rhônalpénergie-Environnement
  • RSE - Ricerca Sistema Energetico
  • Stadt Klagenfurt
  • Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land mbH

Nicole JANTSCHGI

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Klimaschutzprojekte und Projektanträge (national und international), Mission2030, IPAK GmbH, nextbike Klagenfurt

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 314 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Neuigkeiten

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Inhalte und Zielsetzungen

Mit einem Verbrauch von 90 l Diesel pro 100 km bieten Müllfahrzeuge das größte Einsparpotenzial bei Emissionen und Energie in Klagenfurt. Ihre Elektrifizierung verbessert nicht nur die Umweltbilanz, sondern auch die Wirtschaftlichkeit des Betriebs.
Seit Februar 2025 ist das erste vollelektrische Müllsammelfahrzeug mit einer Batteriekapazität von 360 kWh im Einsatz – zum Vergleich: Es fährt emissionsfrei und nahezu geräuschlos.
Das neue Fahrzeug wird an der Kläranlage in der Boltzmannstraße stationiert und Strom der EKG geladen. Auch entstand im Rahmen des Projektes ein Hochleistungsladepunkt an der Mülldeponie in Hörtendorf.

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.:

  • Null Emissionen im Fahrbetrieb: Kein CO₂, kaum Stickoxide, Feinstaub
  • Vollelektrische Klimatisierung: Senkt zusätzlich den Energiebedarf
  • Niedrigere Betriebskosten: Geringere Energiekosten ermöglichen wirtschaftlichen Vorteil
  • Bessere Luft und weniger Lärm: Spürbarer Gesundheits- und Umweltbeitrag im städtischen Raum

Projektinformationen:

Laufzeit: 02.05.2023 – 31.12.2025
Fördergeberin: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG)
Gesamtkosten: 2.562.500 Euro
Förderbetrag: 1.103.163,20 Euro

Projektpartner:

  1. Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee

Ihr Kontakt

Mag.a phil. Sandra HABIB

Abteilung Klima- und Umweltschutz

EU-Projekte, Fördermanagement, Projektanträge, Klimaschutzprojekte, Mobilitätsprojekte, Umweltinformationen

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 314 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Dr. Alejandro SANTIS

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektleiter für nachhaltige Technologien

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 1. Stock / Zimmer: 52 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Neuigkeiten

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An mehreren geeigneten Standorten in Klagenfurt am Wörthersee sollen E-Carsharing-Fahrzeuge angeboten werden. Die Standorte sollen eine gute Bus-und/oder Bahnanbindung, sichere Fahrradabstellmöglichkeiten und eine oder mehrere E-Ladestationen aufweisen können. In Kooperation mit einem Wohnbauträger werden E-Carsharing Standorte bevorzugt auch mit neuen Bauvorhaben verknüpft. 
Zielgruppen in dem Projekt waren alle EinwohnerInnen von Klagenfurt am Wörthersee und den Umlandgemeinden.

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.

Mit dem Projekt CEMOBIL (CO2-neutrale E-Mobilität zur Reduktion von Luftschadstoffen und Lärm in europäischen Städten am Beispiel Klagenfurt), in dem E-Ladestationen in Klagenfurt am Wörthersee errichtet und E-Fahrzeuge für Testzwecke angeschafft wurden, gab es eine Weiterentwicklungs- und Nachnutzungsmöglichkeit. 
Durch die Machbarkeitsstudie wurden Grundlagendaten für Folgeprojekte (Demonstrationsprojekte) geschaffen.

 

Projektinformationen

Projektlaufzeit: 01.04.2014 - 30.11.2025
Fördergeber: Bundesförderung
Förderprogramm: E-Mobilität für alle - Urbane Elektromobilität
Gesamtkosten: 97.423,00 Euro
Gesamtförderung: 44.395,00 Euro
 

Projektpartner:

  • IPAK (Lead-Partner)
  • FGM AMOR
  • Stadt Klagenfurt

Ihr Kontakt

Mag.a Birgit POBATSCHNIG

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektanträge, Klimaschutzprojekte, Mobilitätsverträge, Mobilitätsknoten, nextbike Klagenfurt

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 313 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Es sollen eine Reihe von transnationalen operativen Instrumenten entworfen und erprobt werden, um e-Ladeinfrastruktur innerhalb von intelligenten Stromnetzen und Stadt- und Elektromobilitätsdienste im Personen- und Güterverkehr zu planen. Es soll ein gemeinsamer Ansatz für öffentliche Behörden bei der Entwicklung von e-Mobilitätsdiensten im öffentlichen Nahverkehr und in der Last-Mile-Güterlogistik erarbeitet werden.

 

Nutzen für Klagenfurt

  • Wichtige Grundlagenstudie zur Dekarbonisierung des Öffentlichen Verkehrs und kommunalen Fuhrparks in Klagenfurt a. Ws.
  • Die im Projekt durchgeführten Netzwerksimulationen sind, hinsichtlich der in den nächsten Jahren geplanten Umstellung auf E-Busse und deren Auswirkungen auf die Stromnetze, in jedem Fall notwendig.
  • Verringerung der CO2-Emissionen
     

e-SMART Projektergebnisse

Die im Rahmen von e-SMART erarbeiteten Ergebnisse finden Sie unter folgendem Link zusammengefasst:
https://www.alpine-space.eu/project/e-smart-2/
 

Förderprogramm:Europäische Territoriale Zusammenarbeit Alpenraum 2014-2020

Fördergeber:  Europäischer Fonds für regionale Entwicklung

Projektleiter: Ricerca sul Sistema ENergetico  - RSE S.p.S. (Mailand)

Projektlaufzeit: Oktober 2019 – Juni 2022

Gesamtkosten: 2.528.349,70 €

Gesamtfördermittel: 2.149.097,24 €

 

Projektpartner:

  • Research on Energy System – RSE, IT (Konsortialführerin)
  • Regione Piemonte, IT
  • Veneto Strade S.p.A., IT
  • The Smart City Association Italy, IT
  • BSC, Business Support Center. Ltd, Regional Development Agency of Gorenjska, SI
  • ACS Automotive cluster of Slovenia, SI
  • Cluster Pole Vehicule du Futur, FR
  • Auvergne Rhône-Alpes Energy Environment Agency, FR
  • Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten, DE
  • Klima-Bündnis der europäischen Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder, DE
  • Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee
  • Codognotto Austria GmbH, AT
  • Landkreis Oberallgäu, DE
  • Stadtwerke Klagenfurt AG, AT
  • Landkreis München, DE

Projektwebsite: Home – Alpine Space

Ihr Kontakt

Nicole JANTSCHGI

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Klimaschutzprojekte und Projektanträge (national und international), Mission2030, IPAK GmbH, nextbike Klagenfurt

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 314 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Neuigkeiten

Keine Nachrichten verfügbar.

Dieser Großspeicher mit 824 kWh wird als primäre Energiequelle zur Versorgung der an die Schule angrenzenden, öffentlich und ebenfalls im Rahmen des Projektes errichteten, zugänglichen Ladeinfrastruktur genutzt, ohne, das Stromnetz zu belasten. Um ein effizientes Last- und Energiemanagement sicherzustellen, wurde eine innovative KI-Software entwickelt, mit dem Ziel, die bestmögliche Netzdienlichkeit zu erreichen sowie die Nutzerbedürfnisse zu erfüllen. Auch wurden erstmals Vehicle2Grid-Lösungen getestet. Schüler:innen der HTL1 wurden aktiv in das Projekt eingebunden und erhielten so Anschauungsunterricht, wie die Mobilität der Zukunft klimaneutral funktionieren kann. 

Weiters wurde ein innovatives Geschäftsmodells für Energiegemeinschaften (Energiegemeinschaft-Dienstleistung für das Managen und Steuern der Energiegemeinschaften; Kostenoptimiertes Lastmanagement der Energiegemeinschaft) entwickelt.

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.:

  • Optimale Ausstattung bzw. Nutzen von PV-Anlagen, Energiespeichern und (Schnell)-Ladestationen für e-Fahrzeuge  auf öffentlichen Gebäuden, um die Netzbelastung zu minimieren und damit die höchstmögliche Effizienz für emissionsfreie Mobilität zu erreichen.
  • Aufbau und Betrieb einer umfassenden Implementierung einer sektorgekoppelten und datengesteuerten EV-Smart-Ladeinfrastruktur, die lokal emissionsfreie Energie bezieht und verwaltet.
  • Gründung bzw. Umsetzung von Energiegemeinschaften
     

Projektinformationen

Förderprogramm: Zero Emission Mobility 2021 (4. Ausschreibung) KLIEN - Umweltförderung im Inland (Investitionskosten - UFI)
Fördergeber:Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie
Abwicklungsstelle:Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)
Projektkosten: 2.260.049,00 Euro
Fördermittel: 918.206,65 Euro
Projektlaufzeit: März 2022 bis Oktober 2025
Website:www.e3atschool.at

Projekt- bzw. Kooperationspartner:

Ihr Kontakt

Nicole JANTSCHGI

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Klimaschutzprojekte und Projektanträge (national und international), Mission2030, IPAK GmbH, nextbike Klagenfurt

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 314 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Neuigkeiten

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Umsetzungen in den betreffenden Schulen: Installation eines Energiemonitoringsystems in den öffentlichen Schulen Klagenfurts: 
Im Zuge dieses Projektes wurde in 7 Schulen ein Energiemonitoringsystem eingebaut, um den jeweiligen Wärme-, Wasser und Strombedarf zu messen und diese Daten in weiterer Folge über eine Smartphone-Applikation bzw. einen Internet-Link abrufen zu können. 

  • Zusätzliche energieeffiziente Maßnahmen in einer ausgewählten Schule: 
    In einem selektieren Gebäude wurden neue, regelbare Thermostatventile an den Heizkörpern, LED-Leuchtmittel und Detektoren sowie ein intelligentes LED-System im dazugehörenden Turnsaal (inkl. Sensor und Kontrolleinheit) verbaut. 

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.:

  • Umsetzung von Energiesparmaßnahmen in Schulen, Maßnahmen gemäß EEffG, Verringerung drohender Ausgleichszahlungen
  • Reduktion des Energieverbrauchs in Schulen um bis zu 20 % - entspricht einer Kostenreduktion von etwa € 260.000,--
  • geringe Investitionen, um steuernd in den Energieverbrauch eingreifen zu können
  • Multiplikatorwirkung über den Lehrkörper an die SchülerInnen und in Folge der SchülerInnen an die Haushalte
  • Beitrag zu Klimaschutzzielen wie z.B. CO2-Reduktion
  • Maßnahmen, die in jedem Fall notwendig und sinnvoll sind

 

Projektinformationen:

  • Förderprogramm: Interreg CENTRAL EUROPE
  • Laufzeit: 01.07.2016 – 30.06.2019
  • Gesamtkosten: 2.581.379,75 €
  • Gesamtfördermittel: 2.127.776,08 €


    Projektpartner:

  • CertiMaC s.c.r.l.
  • Grad Karlovac
  • Grazer Energieagentur
  • Landeshauptstadt Stuttgart
  • Mestna občina Celje
  • Miasto Bydgoszcz
  • Stadt Klagenfurt
  • Szolnok Megyei Jogu Varos Önkormanyzata
  • Ujszilvas Közseg Önkormanyzata
  • Unione dei comuni della bassa Romagna
  • Universita Degli Studi di Bologna – Dipartimento di Chimica Industriale „Toso Monta-nari“
  • Zavod energetska agencija za savinjsko, salesko in korosko zavod kssena

 

Astrid Maria ALBRECHT

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Budgetkontrolle, Kreditvormerk, ÖV, Abfallberatung, EU-Projekte allgemein

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 315 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Projektbeschreibung: 

Das Ziel von hi MOBIL war die Einrichtung eines Muster- multimodalen Mobilitätsknotens im Smart City Entwicklungsgebiet hi Harbach. Der Mobilitätsknoten besteht aus folgenden Komponenten:

  • Zwei Bushaltestellen
  • vier E-Ladesäulen (3x 22kW, 1x 180kW)
  • einer nextbike Fahrradverleihstation mit 10 Bikes, 2 E-Cargo Bikes und 6 E-Bikes
  • Attraktivierungen für den Radverkehr (Lückenschluss Glanradweg, Selbstbedinung Fahrradservice Station, Wiener Bügel)
  • Angebot am E-Carsharing Fahrzeugen (2 E-Fahrzeuge, 2 Anbieter)
  • Einer anbieteroffenen Selbstbedienungs-Paketstationen mit Ladezone für Zusteller und Abholer
  • einem Trolley Verleihsystem
  • digitalen Angeboten (Einbindung in Klagenfurt MOBIL, Anzeigemonitoren
  • eigene hi Harbach Mobilitätskarte für die BewohnerInnen (im ersten Jahr gratis)

Weiters wurden ein Mobilitätsvertrag mit den Wohnbauträgern zur Sicherstellung der Maßnahmen und mit einer reduzierten Anzahl an Parkplätzen geschlossen und mittels Mobilitätsberatung und -information, die wissenschaftlich begleitet wurde, die BewohnerInnen bereits im Vorfeld über die gesetzten Maßnahmen informiert.

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.:

Im Rahmen von hi MOBIL wurde ein multimodalen Muster Mobilitätsknotens im Smart City Entwicklungsgebiet hi Harbach mit hoher Signal- und Vorbildwirkung für das ganze Klagenfurter Stadtgebiet errichtet, dem weitere Knoten folgen sollen.

Positive Effekte lassen sich durch folgende Maßnahmen nachweislich erzielen: 

  • Erweiterung der e-Ladeinfrastruktur im Klagenfurter Stadtgebiet
  • Reduktion von Lärm- und Schadstoffemissionen und eine deutliche Verbesserung des Modal-Splits zugunsten des Umweltverbundes
  • Reduktion des Motorisierungsgrades in Klagenfurt am Wörthersee bei gleichzeitiger Steigerung des E-Mobilitätsanteils
  • Synergien und Ergänzung mit der Klagenfurter Smart City Strategie

Projektinformationen

Förderprogramm: E-Mobilität für alle - Urbane Elektromobilität
Laufzeit: 01.10.2018 – 30.11.2021
Gesamtkosten: 802.445,58 €
Gesamtfördermittel: 324.653,21 €

Projektpartner

  • Stadt Klagenfurt (Lead-Partner)
  • Diakonie de la Tour
  • FAMILY of Power
  • KMG
  • LWBK Landeswohnbau Kärnten
  • Universität Klagenfurt
  • VKS Vorstätische Kleinsiedlung

Erwartete Ergebnisse

Es werden Anreize zum Verzicht auf den eigenen PKW, zum Umstieg auf den Umweltverbund und zur verstärkten Nutzung der E-Mobilität geschaffen.

Erwartete Wirkung

Durch die Nutzung von Mobilitätsangeboten (bes. ÖV/ Sharing) kommt es durch zu einer Reduktion des Motorisierungsgrades in Harbach bei gleichzeitiger Steigerung des E-Mobilitätsanteils. Dies bewirkt eine Reduktion von Lärm- und Schadstoffemissionen und eine deutliche Verbesserung des Modal-Splits zugunsten des Umweltverbandes. Die höhere Lebensqualität hat Signal- und Vorbildwirkung für das ganze Klagenfurter Stadtgebiet und die gesamte Region.

Ihr Kontakt

Mag.a Birgit POBATSCHNIG

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektanträge, Klimaschutzprojekte, Mobilitätsverträge, Mobilitätsknoten, nextbike Klagenfurt

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 313 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Neuigkeiten

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Diese ermöglichen eine präzise Erfassung von Verkehrsaufkommen, Straßenquerungen und Kreuzungsrelationen. Dank dieser modernen Technologie werden die veralteten Zählplatten ersetzt und eine effizientere Datenerhebung gewährleistet.

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.:

Das neue System bietet gegenüber der bisherigen Messmethode eine deutlich schnellere und einfachere Installation im Straßenraum, ohne den Verkehrsfluss durch aufwendige Montagearbeiten zu stören. Die optische Sensorik liefert zudem eine höhere Datenqualität und erkennt komplexe Verkehrsbeziehungen (wie Abbiegevorgänge oder Fußgängerquerungen) zuverlässiger. Dies schafft eine präzise und objektive Grundlage für künftige Verkehrsplanungen im Stadtgebiet.

 

Projektinformationen:

  • Förderprogramm: IÖB Toolbox
  • Laufzeit: 21.08.2024 – 31.01.2026
  • Gesamtkosten: 30.000,00 €
  • Gesamtfördermittel: 12.000,00 €

    Projektpartner:
  • Stadt Klagenfurt (Lead-Partner)

Markus Albert LETTER MSc

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektleiter für nachhaltige Mobilität

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 2. Stock / Zimmer: 216 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Neuigkeiten

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Im Rahmen des Projektes wurden erstmals KI-gestützte optische Sensoren zur Verkehrszählung und Gefahrenerkennung an einer Bushaltestelle implementiert. Die gewonnenen Daten wurden über digitale Schnittstellen an die Bevölkerung kommuniziert (Fahrgastinformation Bushaltestelle und Website der Stadt Klagenfurt) und in das bestehende Verkehrsmodell der Stadt Klagenfurt integriert.

Folgende innovative Maßnahmen wurden erfolgreich umgesetzt:

  • Modal Split-Erfassung im Kreuzungsbereich des Smart City Gebiets Klagenfurt Harbach (PKW, LKW, Motorräder, Lieferwägen, Fußgänger, Radfahrer und Busse) mithilfe flexibler, KI-gestützter optischer Sensoren
  • Erfassung des absoluten Verkehrsaufkommens und Geschwindigkeitsmessungen
  • Erkennung besonderer Verkehrsereignisse zu spezifischen Uhrzeiten (Stau, Pendlerverkehr, Bewegungsmuster)
  • Gefahrenerkennung im Kreuzungsbereich durch regelbasierte Erfassung von Bewegungsmustern (z. B. gleichzeitiges Queren der Straße durch Fußgänger und KFZ)
  • Bewusstseinsbildung durch die Weitergabe von Verkehrsinformationen an die BewohnerInnen über Infomonitore (in der Bushaltestelle sowie in den Gebäuden

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.

  • Verbessertes Verständnis der Verkehrssituation und des Modal Split vor Ort (Entscheidungshilfe für weitere Maßnahmen)
  • Daten über riskante Zonen im Straßenbereich
  • Erfolgreiche Integration in den bestehenden Datenpool (Verkehrsmodell Klagenfurt)

 

Projektinformationen

Projektlaufzeit: 01.03.2023 - 29.02.2024
Fördergeber: IÖB
Förderprogramm: IÖB Toolbox
Gesamtkosten: 25.000,00 Euro
Gesamtförderung: 22.500,00 Euro
 

Projektpartner:

  • Stadt Klagenfurt

Ihr Kontakt

Nicole JANTSCHGI

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Klimaschutzprojekte und Projektanträge (national und international), Mission2030, IPAK GmbH, nextbike Klagenfurt

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 314 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Inhalte und Zielsetzungen

Die Zielerreichung hinsichtlich Anpassung an den Klimawandel und Linderung der Klimawandelfolgen am Schulstandort HTL 1 Klagenfurt Lastenstraße wurden mit am Markt befindlichen und besonders auch neu zu erforschenden Kombinationsweisen von Begrünungen mit solarer Energienutzung angewendet. Dabei wurden neben Schülern der HTL 1 auch jene von 2 Partnerschulen in Klagenfurt in der Projektumsetzung aktiv eingebunden, wodurch eine der wichtigsten Zielgruppen für das Projekt und den Klimaschutz sensibilisiert wurde. Durch ein langfristiges Monitoring von der Planung über den Bau bis hin zum Betrieb wurden Erkenntnisse bezüglich einer qualitätsgesicherten und wirtschaftlich attraktiven, groß-skaligen Umsetzung für öffentliche Gebäude, Industriegebäude als auch Wohnbauten gewonnen, welche nicht nur für die Stadt Klagenfurt a.W. sondern auch für den Großraum Kärnten und weitere Stakeholder in Österreich zugänglich sind. Der Projektmehrwert wurde mit der Schaffung einfacher Übertragbarkeit der ausgearbeiteten Maßnahmen auf andere städtebauliche Zielgebiete und der Nutzbarmachung für weitere Städte unterstrichen.  

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.:

Nutzung der synergetischen Wirkung der Kombinationsbauweisen von innovativen Photovoltaik- Begrünungs- und Bewässerungssystemen am Standort der HTL1 Klagenfurt Lastenstraße zur Ertragsoptimierung der experimentellen PV-Elemente und gleichzeitigen Reduzierung urbaner Hitzeinseln. 

Projektinformationen

Förderprogramm: Stadt der Zukunft (7. Ausschreibung)
Fördergeber: Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK)
Abwicklungsstelle: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)
Projektkosten: 941.370,75 Euro
Fördermittel: 486.563,20 Euro
Projektlaufzeit: September 2020 bis Februar 2024

Projekt- bzw. Kooperationspartner:

Weitere Infos finden Sie online auf der Projekthomepage vonGREENsChOOLENERGY.
Das Projekt wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) sowie der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) im Förderprogramm Stadt der Zukunft (SdZ) unterstützt.

Ihr Kontakt

Stefan GUGGENBERGER

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektkoordination, Mission klimaneutrale Stadt, EU-Cities Mission, Smart City Klimastrategie, Klimakommunikation

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 320 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Neuigkeiten

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Inhalte und Zielsetzungen

Zur Erreichung der angestrebten Klimaneutralität ist es dringend notwendig, dass neben der Stadt selbst auch Unternehmen und Organisationen Klimaschutzmaßnahmen entwickeln und umsetzen. Mit einer Grundfläche von 442350 m2 nimmt das Klinikum Klagenfurt einen beachtlichen Anteil des Stadtgebiets in Anspruch, welcher täglich von mehreren Tausend Personen frequentiert wird (rd. 3.853 Mitarbeiter und rd. 1800 Betten). Entsprechend hoch sind die Gesamtemissionen, die sich u.a. aus den Bereichen Energie (inkl. heizen und kühlen), Mobilität, Ernährung und Entsorgung ergeben. Ebenfalls fallen krankenhausspezifische Emissionen wie beispielsweise Narkosegas an. In der K3-Sondierung wurde zunächst der Status quo ermittelt, bevor entsprechende Pfade zur Erreichung der Klimaneutralität abgeleitet wurden. Basierend auf den Ergebnissen der Klimaanalyse wurden im Anschluss unter dem Einbezug interner Stakeholder in den identifizierten Hotspots innovative Maßnahmen erörtert, welche durch entsprechende Experten genauer untersucht wurden.
Besonders hervorzuheben sind eine durchgeführte technische Machbarkeitsstudie zur THG-Reduktion bei der Dampferzeugungsanlage und eine Mikro-Klimaanalyse. 
Ein besonderes Augenmerk in der gesamten Sondierung lag auf der Einbettung des Pilotstadtquartieres im restlichen Stadtgebiet. Hier werden dank der Sondierung in Zukunft große Hebeleffekte zur Erreichung der angestrebten Klimaneutralität erwartet. 

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.:

  • Es konnten wichtige Erkenntnisse für ein mögliches Anschlussprojekt (Demo-Projekt) gesammelt werden
  • Erste identifizierte Maßnahmen der Sondierung sind bereits in Vorbereitung bzw. Umsetzung
  • Durch die Sondierung konnte Know-How im Bereich THG-Reduktion in sensiblen Einrichtungen (Klinikum) aufgebaut werden.
  • Dank der Sondierung hat sich ein Netzwerk mit dem größten Arbeitgeber der Stadt Klagenfurt entwickelt -> großes Potential zur THG Reduktion

Projektinformationen:

Laufzeit: 10.09.2024 – 09.09.2025
Ausschreibungsprogramm: Innovations for Managing Sustainable Urban Accessibility
Projektförderung: 199.083 Euro
Gesamtkosten: 248.854 Euro

Projektkonsortium:

  • IPAK GmbH
  • Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH
  • Landeskrankenanstalten-Betriebsgesellschaft KABEG

Stefan GUGGENBERGER

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektkoordination, Mission klimaneutrale Stadt, EU-Cities Mission, Smart City Klimastrategie, Klimakommunikation

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 320 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Dr. Georg EICHLER

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Fördermanagement, Klimaschutzprojekte, EU-Projekte, EU-Citis Mission, Klimaneutrale Stadt, Klimawandelanpassung

Smart Climate Lab
Bahnhofstraße 19 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Neuigkeiten

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Es wurden u.a. neue, innovative Kehrmaschinen angeschafft, Partikelfilter für Busse getestet, zusätzliche Luftgütemessgeräte angeschafft und auch alternative Streumittel eingesetzt. Weiters wurden 8 elektronische Umweltanzeigetafeln für die Anzeige von Luftgütedaten, Verkehrssperren, Umleitungen, Veranstaltungen, etc. aufgestellt, die auch nach Projektende genutzt werden. Das Park&Ride-System wurde in Klagenfurt installiert. Ebenso wurden Gas- und Fernwärmeanschlüssen gefördert. Ein Computersimulationsmodell sowie ein Verkehrsmodell wurden erstellt.
Wichtig waren auch Maßnahmen zur Bewusstseinsbildung der BürgerInnen mittels Informationskampagnen.
Im Rahmen eines internationalen Abschlusskongresses wurde über die Projektergebnisse berichtet.

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.:

In KAPA GS wurden verschiedene Maßnahmen zur Feinstaubreduktion entwickelt, mit dem Ausbreitungsmodell simuliert und im Echtbetrieb getestet. Dadurch war es möglich, Maßnahmen in ihrer Wirksamkeit zu vergleichen, wobei zur besseren Vergleichbarkeit das Einsparpotential in Anzahl von Tagen mit Grenzwertüberschreitungen dargestellt wurde.
Die sehr gute Akzeptanz und der Erfolg der P+R-Auffangparkplätze sowie der verbilligten Bustickets kann als langfristiger Nutzen für die Stadt Klagenfurt angesehen werden. Die Erneuerung der gesamten Busflotte und die Erstellung eines attraktiven Linienkonzeptes wurden in die Wege geleitet. Die Kurzparkzonen wurden in Klagenfurt über die Innenstadt hinaus ausgedehnt.
Nicht nur der Fernwärmeanschluss bei städtischen Wohnungen, sondern generell ein Fernwärmeausbauprogramm wurden initiiert. 

Projektinformationen

Förderprogramm: LIFE-UMWELT
Laufzeit: 01.07.2004 – 30.09.2007
Gesamtkosten: 5.014.717,32 €
Gesamtfördermittel: 1.744.624,49 €

Projektpartner:

  • Stadt Klagenfurt (Lead-Partner)
  • Fa. Grimm
  • Grazer Verkehrsbetriebe
  • Land Kärnten
  • Land Steiermark
  • Landesumweltagentur Bozen
  • Stadt Graz
  • STW
  • TU Graz

Neuigkeiten

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Inhalte und Zielsetzungen

Die bereits bestehende Infrastruktur bietet viele Möglichkeiten, die durch smarte Lösungen noch besser genutzt werden können, um den Umstieg des IV auf den ÖV insbesondere im städtischen Raum zu optimieren. 
Konkret soll im Projekt ein übertragbares Konzept für eine multimodale MaaS-Plattform erstellt werden, welche rechtliche, technische, infrastrukturelle sowie daten- und informationsrelevante Rahmenbedingungen bestehender P&R-Anlagen berücksichtigt. Die innovativen Services beziehen sich dabei insbesondere auf Fahrplandaten, Verfügbarkeits- und Auslastungsinformation von Pkw-Stellplätzen, shared mobility services oder Ladesäulen, um dem Nutzer möglichst frühzeitig Information hinsichtlich der Anschlusssicherung am Umsteigepunkt zwischen IV und ÖV bereitzustellen. Die Ermittlung dieser Information basiert sowohl auf Echtzeitmessungen, als auch auf Simulation mithilfe historischer Daten. Eine zentrale Rolle im Sinne der Benutzerorientierung spielt dabei die Zurverfügungstellung aller Services sämtlicher angebotener Mobilitätsdienste auf einer zentralen MaaS-Plattform, nutz- und verrechenbar über ein zentrales Kundenkonto.

Im Konzept konkret betrachtet wird der Mobilitätsknoten Klagenfurt West, sowie die P&R-Möglichkeit am Autobahnende (Übergang in August-Jaksch-Straße). Sämtliche an der Anschlussstelle bzw. P&R-Anlage angebotenen Mobilitätsleistungen werden effizient und reibungslos aufeinander abgestimmt. Besonderes Augenmerk liegt neben dem effizienten Ablauf auch auf platzsparenden Interaktionen zur Reduktion der Bodenversiegelung und auf sämtliche Aspekte bezüglich Verkehrssicherheit, insbesondere im Zusammenhang mit eingesetzten automatisierten Mobilitätslösungen wie Shuttle-Verkehren. Durch den konzeptionellen Einsatz neuer und innovativer Services und Mobilitätsdienste wird das bestehende Mobilitätsangebot an der existierenden Anschlussstelle im Sinne eines nutzerorientierten Mehrwerts ergänzt. Im Rahmen des Konzeptes werden u. a. der Einsatz automatisierter Shuttle-Dienste als Wegbringer-Verkehr an der Anschlussstelle sowie innovative Services wie Valet Parking als Ansatz für automatisierte und platzsparende Interaktionen im Bereich des Übergangs von IV auf ressourcenschonende, gebündelte Mobilitätsdienste untersucht.

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.:

  • Konzept einer MaaS-Plattform für den attraktiven Umstieg vom privaten Pkw auf alternative Mobilitätsangebote (ÖV, Bike-Sharing usw.), speziell bei der Autobahn-Anschlussstelle Klagenfurt West, zur Reduktion des innerstädtischen Pkw-Verkehrs
  • Überwachung des P&R-Parkplatzes (Belegungsgrad), Bereitstellung der Information inkl. ÖV-Fahrplandaten ins Pkw-Cockpit, Konzept für eine durchgehende Buchung/Ticketing
  • Konzept für eine auf andere Autobahn-Anschlussstellen übertragbare MaaS-Plattform (Mobility as a Service) als einheitliche Verkehrsinformationsquelle inklusive Buchungsplattform

Projektinformationen:

Laufzeit: 01.06.2022 – 31.05.2024
Fördergeber: Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie
Projektförderung: 100 Prozent
Gesamtkosten: 550.000,00 Euro

Projektkonsortium:

  • Verkehrsverbund Kärnten GesmbH (Lead-Partner)
  • AIT Austrian Institute of Technology GmbH
  • ALP.Lab GmbH
  • DI Isabella Monika Hinterleitner
  • JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH
  • KMG Klagenfurt Mobil GmbH
  • Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee – Abteilung für Klima- und Umweltschutz
  • Pdcp GmbH
  • PLANUM Fallast Tischler & Partner GmbH

Ihr Kontakt

Markus Albert LETTER MSc

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektleiter für nachhaltige Mobilität

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 2. Stock / Zimmer: 216 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Neuigkeiten

Keine Nachrichten verfügbar.

KEBIP stellte inhaltlich ein Portfolio dar, das drei miteinander verknüpfte Bereiche vereint, das zentrale Maßnahmen zur nachhaltigen Transformation des städtischen Verkehrs in Klagenfurt bündelt: das Elektrobus-System, das eine stadtweite Elektrobusflotte mit entsprechender Infrastruktur einführt; Mobilitätshubs, die multimodale Knotenpunkte mit E-Carsharing, Bike-Sharing und öffentlichem Verkehr schaffen, um die Anbindung auf den ersten und letzten Kilometern zu verbessern; und das Bus Rapid Transit (BRT)-Programm, das die Effizienz des Busverkehrs durch Studien zu eigenen Busspuren und intelligente Ampelbevorzugung steigert. Gemeinsam modernisieren diese Bereiche die urbane Mobilität, senken Emissionen und verbessern das gesamte Mobilitätserlebnis.

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.:

  • Aufgrund von KEBIP erhält Klagenfurt a. Ws. Zugang zu einem internationalen Expertennetzwerk, Förderstellen und Finanzierungsinstitutionen, wodurch eine hohe Qualität der Ergebnisse zu erwarten ist.
  • Klagenfurt a. Ws. erhält hohe internationale und nationale Aufmerksamkeit, wodurch der Zugang zu den Förderstellen erleichtert wird.
  • Das Ergebnis ist ein bankfähiges Investitionsprojekt mit der Möglichkeit, ein niedrig verzinstes Darlehen mit langer Laufzeit für Infrastrukturprojekte von der EIB zu erhalten und zusätzlich Fördermittel von Bund, Land und EU zu beanspruchen.

Projektinformationen

Laufzeit: 01.12.2020 – 31.05.2025
Fördergeber: KEBIP wird im Förderprogramm ELENA (European Local Energy Assistance) mit der Europäischen Investitionsbank (aus Horizon 2020) abgewickelt.
Projektförderung: 90 Prozent Co-Finanzierung
Gesamtkosten: 2.348.284,62
Gesamtfördermittel: 681.289,54 €

Projektpartner:

Ihr Kontakt

Dr. Alejandro SANTIS

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektleiter für nachhaltige Technologien

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 1. Stock / Zimmer: 52 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Neuigkeiten

Keine Nachrichten verfügbar.

Es ist notwendig, dass alle Unternehmen/Institutionen den von der Landeshauptstadt eingeschlagenen Weg unterstützen (z.B. indem sie ihren MitarbeiterInnen ein Jobticket anbieten, E-Ladesäulen errichten oder für gelegentliche Dienstfahrten auf das in kürze startende E-Carsharing zurückgreifen). Mit besonders THG-intensiven Unternehmen und/oder innovationsgetriebenen Unternehmen wurden zusätzlich neue Kooperationsprojekte entwickelt und umgesetzt. Der thematische Schwerpunkt für die Kooperationsprojekte war unternehmensabhängig, wobei ein Fokus auf Bereiche gelegt wurde, die die Kooperation mehrerer Stakeholder voraussetzten. Kooperationsprojekte mit einem großen Beitrag zur Erreichung der Klimaneutralität wurden skaliert. 

Nutzen für Klagenfurt

  • Bessere Sichtbarkeit der bereits umgesetzten bzw. laufenden Maßnahmen im Bereich Klimaschutz
  • Potentialentfaltung umgesetzter/laufender Klimaschutzmaßnahmen durch Ergänzungen und Synergien zwischen der Stadt Klagenfurt und Unternehmen (z.B. Mitarbeiterticket für den ÖV)
  • Entwicklung von Kooperationsmöglichkeiten für innovative Projekte im Bereich Klimaschutz
  • Das Kooperationstalente Programm ist ein wichtiger Hebel zur Erreichung der angestrebten Klimaneutralität
     

Förderprogramm: Kooperations.TALENT
Fördergeber: KWF Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
Projektlaufzeit: 22.08.2023 – 31.12.2025
Gesamtkosten: 157.000,00 €
Gesamtfördermittel: 139.000,00 €

Projektpartner:

  • IPAK

Ihr Kontakt

Nicole JANTSCHGI

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Klimaschutzprojekte und Projektanträge (national und international), Mission2030, IPAK GmbH, nextbike Klagenfurt

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 314 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Patrick WEIß MSc

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Fördermanagement, Nextbike, Mobilitätsprojekte, Klimarelevanztool, Klimaschutzverträge

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 2. Stock / Zimmer: 213/214 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Mithilfe eines Stakeholderprozesses unter Mitwirkung von SchülerInnen wurde eine Vision und Roadmap entwickelt.
Ein Umsetzungsplan inklusive möglicher Finanzierungsoptionen wurde anhand eines Stadtquartiers erarbeitet. Mit dem Projekt wurden die Voraussetzungen zur Teilnahme an der urbanen Mission von Horizont Europe „100 Climate-neutral Cities by 2030“ geschaffen.

 Nutzen für Klagenfurt a. Ws.:

  • Adaptierung des Smart City Strategy unter Einbeziehung von jungen BürgerInnen und Stakeholdern
  • Roadmap mit Maßnahmen zur Erreichung der Klimaneutralität 2030
  • Erarbeitung eines Umsetzungsplanes inklusive möglicher Finanzierungsoptionen

Förderprogramm: Stadt der Zukunft (8. Ausschreibung)

Fördergeber: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)

Abwicklungsstelle: Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK)

Projektkosten: 113.244 Euro

Fördermittel: 113.244 Euro

Laufzeit: 01.09.2021 – 31.03.2023

Projektpartner:

Das Projekt wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) sowie der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) im Förderprogramm Stadt der Zukunft (SdZ) unterstützt.

Ihr Kontakt

Stefan GUGGENBERGER

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektkoordination, Mission klimaneutrale Stadt, EU-Cities Mission, Smart City Klimastrategie, Klimakommunikation

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 320 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Neuigkeiten

Keine Nachrichten verfügbar.

Inhalte und Zielsetzungen

Die Maßnahmen beinhalteten unter anderem Fräs- und Mahdarbeiten, Schwendungen, Neophytenentfernungen, Grabungs- und Baggerarbeiten zur Sanierung und Neuanlegung von Amphibientümpeln sowie notwendige Abfischmaßnahmen in Laichgewässern. Geschützt wurden Lebewesen vor Ort wie z.B. diverse Amphibienarten (Balkanmoorfrosch, Gelbbauchunke, Springfrosch, etc.), Vogelarten wie Kiebitz oder Braunkehlchen, die bauchige Windelschnecke sowie mehrere FFH-Lebensräume. Darüber hinaus wurden Potentialflächen analysiert, in denen eine Rückgewinnung von Feuchtflächen und Mooren angestrebt, was im neuen Stadtentwicklungskonzept STEK2030 berücksichtigt wird.

Nass- und Feuchtgebiete zählen zu den produktivsten und artenreichsten Ökosystemen. Als „Biodiversitäts-Hotspots“ leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Bewahrung der biologischen Vielfalt auch in Klagenfurt. Darüber hinaus sind Moore und andere Feuchtflächen unverzichtbare Bestandteile der städtischen CO2-Bilanz. Denn in nassen Moorböden wird sehr viel CO2 gespeichert, da organische Substanz nur unvollständig abgebaut und Kohlenstoff gebunden bleibt, es bildet sich Torf. Aus trockengelegten Mooren emittiert hingegen CO2 – und dies gilt es zu verhindern. Klimaneutralität ist ohne effektiven Schutz von Mooren nicht erreichbar, das weiß auch die Landeshauptstadt Klagenfurt. Als einzige österreichische Stadt nimmt sie an der EU-Cities Mission für 100 klimaneutrale und smarte Städte bis 2030 teil und engagiert sich auch für Moore. Naturschutz und Klimaschutz lassen sich beim Schutz von Mooren also wunderbar verknüpfen.

Gleichzeitig sind Moore durch Entwässerung und Flächenverluste auch in Klagenfurt stark gefährdet und im Rückgang begriffen. Fortschreitende Siedlungstätigkeit, Straßenbau und landwirtschaftliche Nutzung fordern ihren Tribut. Hier hat „Moor4Klagenfurt“ ein deutliches Zeichen für mehr aktiven Moorschutz gesetzt. Die Lindwurmstadt besinnt sich ihrer Moore, die ursprünglich zahlreich in der Umgebung vorhanden waren.

Gefördert wurde „Moor4Klagenfurt“ durch den Biodiversitätsfonds des Bundesministeriums für Klimaschutz, mit Finanzierung von der Europäischen Union – NextGenerationEU. Es handelte sich um ein Umsetzungsprojekt zur Wiederherstellung prioritär eingestufter, geschädigter Ökosysteme mit dem Schwerpunkt Moore und Feuchtgebiete. Federführend war die Abteilung Klima- und Umweltschutz des Magistrats. Mit der ökologisch-fachlichen Baubegleitung der Pflege- und Sanierungsmaßnahmen war das E.C.O. Institut für Ökologie betraut.

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.:

  • Schrittweise Wiederbelebung natürlich vorhandener Moor-Ressourcen
  • Steigerung der Biodiversität durch praktischen Naturschutz vor Ort
  • Bewusstseinsbildung i.R. der Projektkommunikation
  • Impulse für ein zukunftsfähiges neues Stadtentwicklungskonzept (STEK)
  • Beitrag zur Erreichung Klimaneutralität über Biotop- und Bodenschutz

Projektinformationen:

Projektlaufzeit: 01. September 2023 – 31. August 2025
Förderprogramm: Biodiversitätsfonds
Förderquote: 100 Prozent Finanzierungssatz für Gemeinden
Gesamtkosten Klagenfurt: 378.347,00 Euro

Projektkonsortium:

  1. Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee

Ihr Kontakt

Stefan GUGGENBERGER

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektkoordination, Mission klimaneutrale Stadt, EU-Cities Mission, Smart City Klimastrategie, Klimakommunikation

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 320 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Neuigkeiten

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Zentrales Projektziel war es, in den Projektregionen nachhaltige und dauerhafte Aktivitäten zur Steigerung der Energieeffizienz, des Energiesparens und zur Steigerung des Einsatzes von erneuerbaren Energieträgern zu setzen und damit die Klimaschutzmaßnahmen zu fördern. Da die Verwaltung und öffentliche Hand dabei eine zentrale Rolle spielt, und auch Vorbildfunktion zu erfüllen hat, wurden in diesem Bereich die Maßnahmen gesetzt um die Zusammenarbeit und gemeinsame Anstrengung auf der grenzüberschreitenden Verwaltungsebene zu verbessern. Es wurden Bewusstseinsbildung und Bildung von öffentlich Bediensteten und Energiebeauftragen in den Gemeinden und Städten beiderseits der Grenze in Angriff genommen. Dazu wurden in jeder Region die öffentlich Bediensteten und Energiebeauftragten zur Steigerung der Energieeffizienz befähigt. Mindestens 34 Pilotgemeinden arbeiteten im Rahmen dieses Projekts mit. Die Werkzeuge dazu (55 Energieschauplätze, 24 Energiemonitoringsysteme, NEKTEO-Energieeffizienzbotschafter, digitale und analoge Bildungsprogramme) wurden im Rahmen dieses Projekts erarbeitet und zur Verfügung gestellt. 1.000 öffentlich Bediensteten in der Projektregion wurde ein Energiesparprogramm zugängig gemacht (Klick für’s Klima). In Summe wurden 5% des Energieverbrauchs mit Hilfe dieses Projekt eingespart.

Nutzen für Klagenfurt

  • Dieses Projekt unterstützte die Einsparmaßnahmen nach dem Energieeffizienzgesetz.
  • Eine Einsparung von nur 5% bedeutet bereits eine Reduzierung der Energiekosten von ca. €200.000,- pro Jahr.
  • 10 öffentliche Gebäude wurden mit Energiemonitoringsystemen ausgestattet
  • Synergie und Ergänzung zu Energy@school
  • Das Programm Klick für‘s Klima (genehmigt mit STS vom 10. Mai 2016) wird im Projekt als Energiespartool weitergeführt.

Neben den deutlich reduzierten Energiekosten konnten mit dem Projekt auch energie- und umweltpolitische Ziele erreicht werden. Hierbei ist die Umstellung auf erneuerbare Energie, die gesteigerte Energieeffizienz, eine regionale Wertschöpfung, sowie eine Reduktion der CO2-Emissionen zu nennen.

Partner: 

  • Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung 8 (Lead Partner)
  • Goriška lokalna energetska agencija, Nova Gorica
  • Razvojna agencija Sora d.o.o.
  • Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee, Abteilung Umweltschutz
  • Mestna občina Nova Gorica    

Fördergeber: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung

Laufzeit: 01.02.2017 – 31.01.2020

Projektförderung: 85 Prozent Co-Finanzierungsrate 

Gesamtkosten: 1.515.100,70 €

Gesamtfördermittel: 1.287.835,59 €

Dieses Projekt wurde über das Kooperationsprogramm „Interreg V-A Slowenien-Österreich“ unterstützt und im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Mehr Informationen unter: NEKTEO Nachhaltige Energie für Kommunen

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Nutzen für Klagenfurt

Um die nationalen Klimaschutzziele bis 2030 bzw. 2050 zu erreichen, müssen im Verkehrssektor drastische Einsparungen an Treibhausgasemissionen, insbesondere im Güterverkehr erfolgen. Diese Herausforderung zu schaffen, kann am besten durch das Umstellen ganzer Fuhrparks erreicht werden, die noch dazu eine hohe Laufleistung an Jahreskilometern aufweisen, wenn sie betrieblich genutzt werden.
3 Klagenfurter Unternehmen hatten die Möglichkeit, im Rahmen dieses Projektes ein vollelektrisches 3,5t Liefernutzfahrzeug für mindestens eine Woche lang im Regelbetrieb zu testen. Durch aktives Begleiten und Monitoren der Testphase wurde daraus gemeinsam mit Partner- und Anwenderfirmen ein Vorschlag für die weitere Nutzungsweise erstellt. Dafür mussten das Fahrzeugmodell, die Tourenprofile und die Ladestrategie aufeinander abgestimmt werden. Die Erfahrungen wurden über betriebliche Netzwerke sowie auch über soziale Netzwerke, wie etwa Website, soziale Medien oder Zeitschriften, verbreitet und so eine wichtige Vorbildwirkung entfalten.
 

Förderprogramm: Elektromobilität in der Praxis 2018
Fördergeber: KPC Kommunal Kredit Public Consulting
Projektlaufzeit: 01.03.2019 – 01.03.2020
Gesamtkosten: 74.950,00 €
Gesamtfördermittel: 74.950,00 €

Projektpartner:

  • BOKU
  • Energie Ingenieure
  • Greenway E-Mobility GmbH (VOLTIA)
  • IPAK

Ihr Kontakt

Nicole JANTSCHGI

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Klimaschutzprojekte und Projektanträge (national und international), Mission2030, IPAK GmbH, nextbike Klagenfurt

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 314 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Nutzen für Klagenfurt

Um die nationalen Klimaschutzziele bis 2030 bzw. 2050 zu erreichen, müssen im Verkehrssektor drastische Einsparungen an Treibhausgasemissionen, insbesondere im Güterverkehr erfolgen. Diese Herausforderung zu schaffen, kann am besten durch das Umstellen ganzer Fuhrparks erreicht werden, die noch dazu eine hohe Laufleistung an Jahreskilometern aufweisen, wenn sie betrieblich genutzt werden.
3 Klagenfurter Unternehmen hatten die Möglichkeit, im Rahmen dieses Projektes ein vollelektrisches 3,5t Liefernutzfahrzeug für mindestens eine Woche lang im Regelbetrieb zu testen. Durch aktives Begleiten und Monitoren der Testphase wurde daraus gemeinsam mit Partner- und Anwenderfirmen ein Vorschlag für die weitere Nutzungsweise erstellt. Dafür mussten das Fahrzeugmodell, die Tourenprofile und die Ladestrategie aufeinander abgestimmt werden. Die Erfahrungen wurden über betriebliche Netzwerke sowie auch über soziale Netzwerke, wie etwa Website, soziale Medien oder Zeitschriften, verbreitet und so eine wichtige Vorbildwirkung entfalten.
 

Förderprogramm: Elektromobilität in der Praxis 2019
Fördergeber: KPC Kommunal Kredit Public Consulting
Projektlaufzeit: 01.04.2020 – 31.03.2021
Gesamtkosten: 74.950,00 €
Gesamtfördermittel: 74.950,00 €

Projektpartner:

  • BOKU
  • Energie Ingenieure
  • IPAK

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Nicole JANTSCHGI

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Klimaschutzprojekte und Projektanträge (national und international), Mission2030, IPAK GmbH, nextbike Klagenfurt

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 314 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Nutzen für Klagenfurt

Um die nationalen Klimaschutzziele bis 2030 bzw. 2050 zu erreichen, müssen im Verkehrssektor drastische Einsparungen an Treibhausgasemissionen, insbesondere im Güterverkehr erfolgen. Diese Herausforderung zu schaffen, kann am besten durch das Umstellen ganzer Fuhrparks erreicht werden, die noch dazu eine hohe Laufleistung an Jahreskilometern aufweisen, wenn sie betrieblich genutzt werden.
3 Klagenfurter Unternehmen hatten die Möglichkeit, im Rahmen dieses Projektes ein vollelektrisches 3,5t Liefernutzfahrzeug für mindestens eine Woche lang im Regelbetrieb zu testen. Durch aktives Begleiten und Monitoren der Testphase wurde daraus gemeinsam mit Partner- und Anwenderfirmen ein Vorschlag für die weitere Nutzungsweise erstellt. Dafür mussten das Fahrzeugmodell, die Tourenprofile und die Ladestrategie aufeinander abgestimmt werden. Die Erfahrungen wurden über betriebliche Netzwerke sowie auch über soziale Netzwerke, wie etwa Website, soziale Medien oder Zeitschriften, verbreitet und so eine wichtige Vorbildwirkung entfalten.
 

Förderprogramm: Elektromobilität in der Praxis 2020
Fördergeber: KPC Kommunal Kredit Public Consulting
Projektlaufzeit: 01.05.2021 – 30.04.2022
Gesamtkosten: 74.350,00 €
Gesamtfördermittel: 74.350,00 €

Projektpartner:

  • BOKU
  • Energie Ingenieure
  • IPAK

Ihr Kontakt

Nicole JANTSCHGI

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Klimaschutzprojekte und Projektanträge (national und international), Mission2030, IPAK GmbH, nextbike Klagenfurt

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 314 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Die folgenden wissenschaftlichen Fragen wurden behandelt:

  • Herkunft der hohen PM10 – Hintergrundbelastung
  • Einfluss von Hausbrand, insbesondere durch Emissionen aus Holzfeuerungen
  • Einfluss von Anreicherungseffekten in Straßenschluchten
  • Anteil des Ferntransport und grenzüberschreitender Emissionen

Es wurde aufgezeigt, wie die europäischen Luftqualitätsziele für PM10 und PM2.5 innerhalb eines Zeitraumes von 10 – 15 Jahren eingehalten werden können.

Es konnte eine messbare Verbesserung der Luftgüte (PM10) in Klagenfurt, Marburg und Leibnitz bei den vorhandenen Luftmessstationen beobachtet werden. Schlussendlich war das wichtigste Ziel eine Verbesserung der Luftqualität, welche die Gesundheitsrisiken für die Bewohner der beteiligten Regionen verringert.

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.:

Klärung und mögliche Beeinflussung der hohen PM10-Hintergrundbelastung. Weiterentwicklung der KAPA GS-Computermodelle. Neue Messmethodik zur Direktbestimmung von Holzrauch und Dieselabgasen. Maßnahmen zur Reduktion der Emissionen von Holzeinzelfeuerungen.

Projektinformationen:

Förderprogramm: Operationelles Programm Österreich-Slowenien , Operationelles Programm Österreich-Slowenien 
Laufzeit: 01.07.2010 – 31.12.2013
Gesamtkosten: 2.107.067,31 €
Gesamtfördermittel: 1.790.546,06 €

Projektpartner:

  • Stadt Klagenfurt (Lead-Partner)
  • Amt der Kärntner Landesregierung
  • Institut für öffentliche Gesundheit Marburg
  • Land Steiermark
  • Magistrat Marburg
  • TU Graz – Institut für Thermodynamik
  • Universität Marburg, Fakultät für Bauingenieurwesen

Website:EU Projekt PMinter - Startseite

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In Klagenfurt a. Ws. wurde ein abgasfreies Miet-Autosystem in der Innenstadt, bestehend aus 5 E-Fahrzeugen und 5 Elektro-Ladestationen mit Photovoltaikanlagen, aufgebaut und betrieben. Es wurden Testversuche mit Elektrofahrzeugen und Elektrotankstellen durchgeführt, diese evaluiert und mit bewusstseinsbildenden Maßnahmen begleitet. Die für Elektrofahrzeuge genutzte Energie kam aus erneuerbaren Quellen (PV-Anlage).

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.:

Die Regionen haben das gesamte Spektrum eines E-Mobilitätssystems demonstriert: von der Erzeugung und Nutzung von erneuerbarer Energie, bis zur Konzeption betrieblicher Infrastruktur und der Beschaffung von Fahrzeugen für Private und betriebliche Flotten.

  • Impuls für emissionsfreie Fahrzeuge erzeugen, die mit erneuerbarer Energie versorgt werden
  • Strategische Werkzeuge validieren
  • Innovative Ansätze für öffentlichen Fahrzeuge oder Public Private Partnerships in sechs lokalen Pilotprojekten erproben
  • Werkzeuge und Vorlagen für Nachfolger-Städte zur Verfügung stellen

Projektinformationen:

Förderprogramm: Central Europe Programme
Laufzeit: 01.04.2010 – 30.09.2013
Gesamtkosten: 1.289.266,84 €
Gesamtfördermittel: 1.004.916,99 €

Projektpartner:

  • Stadt Klagenfurt (Lead-Partner)
  • Elaphe d.o.o., Ljubljana
  • Forschungsgesellschaft Mobilität – FGM
  • Institut für sozial-ökologische Forschung GmbH (ISOE)
  • Institut für Verkehr und Transport Ljubljana
  • Oberösterreichische Akademie für Umwelt und Natur
  • Pannon Business Network Association, Ungarn
  • Provinz Bozen
  • Provinz Emilia-Romagna 

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Weiters wurden 4 Speicherstandorte (Saison-/ Langzeitspeicher) auf ihre Umsetzbarkeit (verschiedene Szenarien, Kosten) geprüft. Die Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee beabsichtigt in den nächsten Jahren die Errichtung des Stadt-Entwicklungsgebietes Klagenfurt-Harbach mit rd. 850 Wohneinheiten für etwa 1.700 EinwohnerInnen im Endausbau. Neben der Umsetzung in Niedrigenergiehaus-Bauweise wurde eine Niedertemperatur-Wärmeversorgung für die erste Baustufe geplant. Die Wärme-/Kälteversorgung sollte für die NutzerInnen „leistbar“ und ökologisch sein. Das Baugebiet liegt im Fernwärmeversorgungsgebiet. Der Energiebedarf für Heizung und Kühlung für das Stadtentwicklungsgebiet Klagenfurt-Harbach bzw. der Kühlbedarf einzelner Großabnehmer (z.B. Klinikum Klagenfurt) wurde berechnet. Ebenso wurden Einflussfaktoren wie die technische Umsetzbarkeit, die wirtschaftliche Machbarkeit, die soziale Akzeptanz, allfällige Umweltauswirkungen und die rechtlichen Rahmenbedingungen geprüft und zu einem intelligenten Gesamtsystem zusammengeführt. Mit der Nutzung und Speicherung von Abwärme kann es nicht nur zur Verringerung von Energiekosten für die Endenergienutzer kommen, sondern es können auch energiepolitische Ziele wie Klimaschutz oder geringerer Primärenergieeinsatz erreicht werden.

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.:

Das Ergebnis des Projektes SAKS Klagenfurt war eine Machbarkeitsstudie zur Verwendung von sommerlichen Abwärmepotentialen. Durch die Nutzung der Abwärme können sowohl ökologische und ökonomische, als auch volkswirtschaftlich wertvolle Effekte erzielt werden. Insbesondere ist die Möglichkeit der Gebäudekühlung ohne zusätzlichen Energieeinsatz zu nennen. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie SKAS Klagenfurt flossen in das Smart City Projekt SLiKH-Smart Living in Klagenfurt Harbach ein und dienten als Grundlage für die Einreichung eines weiteren Smart City Umsetzungsprojektes für Klagenfurt-Harbach. Dies war ein erster Schritt in Richtung Positionierung der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee als Smart City.

Projektinformationen:

Förderprogramm: Smart Cities Demo: 6. Ausschreibung 
Laufzeit: 01.03.2016 – 31.07.2017
Gesamtkosten: 213.088,00 €
Gesamtfördermittel: 147.100,00 €

Projektpartner:

  • Stadt Klagenfurt (Lead-Partner)
  • Grazer Energieagentur
  • STW

Projektleiter: Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee, Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektpartner: Energie Klagenfurt GmbH  EKG - Energie Klagenfurt, Grazer Energieagentur GmbH GEA Grazer Energieagentur GmbH

Projektlaufzeit: 03/2016 bis 02/2017 (verlängert bis 06/2017)

Smart Cities Website:www.smartcities.at

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Hauptproblem:

  • Schwierigkeiten bei der Integration der Energiepolitik im normalen Verwaltungs-und Rechtsrahmen für die öffentliche Verwaltung
  • Schwierigkeiten bei der Ausarbeitung einer Bewertung des CO2-Ausstoßes und einer Datenbank
  • die Ausarbeitung von gemeinsamen Methoden für die Energie-Aktionen

Nutzen für Klagenfurt

Im Rahmen dieses Projektes wurde für die Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee ein Nachhaltigkeits-Energie-Aktionsplan (SEAP) erstellt.
Dieser Aktionsplan ist Voraussetzung für die Mitgliedschaft im Bürgermeister-Convent. Hier ist die Stadt Klagenfurt Mitglied seit September 2011.
Weiters gibt die Stadt Klagenfurt a. Ws. Hilfestellung für andere Kärntner Gemeinden, die ebenfalls einen verpflichtenden SEAP erstellen müssen.
 

Förderprogramm: Alpine Space
Fördergeber: Europäische Union
Projektlaufzeit: 01.09.2012 – 30.05.2015
Gesamtkosten: 2.216.840,00 €
Gesamtfördermittel: 1.684.794,00 €

Projektpartner:

  • BSC, Business support Centre Ltd, Kranj
  • Climate Alliance
  • Entwicklungsagentur Sinergija
  • EWO - Stadtentwicklung Energiewende Oberland
  • EZA – Energie- und Umweltcenter Allgäu
  • Provinz Turin
  • Provinz Venedig
  • Provinz von Vercelli
  • Rhônalpénergie-Environnement
  • Stadt Klagenfurt
  • Weizer Energie und Innovationszentrum 

Ihr Kontakt

Nicole JANTSCHGI

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Klimaschutzprojekte und Projektanträge (national und international), Mission2030, IPAK GmbH, nextbike Klagenfurt

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 314 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Projektinformationen

Neben den technologischen Aspekten für Gebäude, Smart Home Applikationen und einem nachhaltigen Mobilitätskonzept, wird ein großes Augenmerk auf die Grün- und Freiraumgestaltung (auch Dach- und Fassadenbegrünung zum Schutz gegen die zunehmende Klimaerwärmung), die soziale Durchmischung (attraktiver und leistbarer Wohn- und Lebensraum für alle, gesellschaftliche Akzeptanz) und die Schaffung von sozialen Angeboten (Steigerung der Lebensqualität) gelegt. Eine Betreuungseinrichtung ist bereits vor Ort und hat die Absicht als Quartiersmanager für das Funktionieren der sozialen Einrichtungen und des Zusammenlebens in diesem neuen Stadtteil zu sorgen.

Ziel des Projekts war es, durch den Einsatz von neuester Technologie und aktuellen Ansätzen aus der Wissenschaft und Forschung, einen attraktiven Lebensraum für BewohnerInnen im Stadtgebiet Klagenfurt Harbach zu entwickeln. Durch Expertisen der ProjektpartnerInnen soll es gelingen für die Bereiche Gebäudetechnik und Infrastruktur, Mobilität, Grün- und Freiraum sowie soziale Innovationen Maßnahmen zu treffen um Energiekosten einzusparen, Treibhausgasemissionen zu vermeiden und soziale Inklusion zu fördern. Darüber hinaus nimmt das Projekt SLiKH eine Art Vorreiterrolle in der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee ein und zukünftige Smart City Projekte können sich danach orientieren.

Im Rahmen des Projektes „SLiKH – Smart Living in Klagenfurt Harbach“ wurden Handlungsempfehlungen für die Bereiche Gebäude und Infrastruktur, Mobilität und Grünraum ausgearbeitet. Aus den Ergebnissen der einzelnen Arbeitspakete konnten diverse Leitfäden gewonnen werden, welche für zukünftige Projekte hilfreich sein können. Im Bereich der Gebäudetechnik wird, abgesehen von der zukunftsorientierten Bauweise, vor allem Wert auf den Einsatz von Smart Home Applikationen gelegt. Das Mobilitätskonzept liefert Anreize zur Multimodalität. Hier vor allem zur Fortbewegung mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad, diversen „sharing“-Angeboten und dem Fußverkehr. Eine klimaangepasste Grünraumgestaltung sorgt für ein angenehmes Klima in der Wohnsiedlung und hilft dabei Energie einzusparen und urbane Hitzeinseln zu vermeiden. Zu guter Letzt fördert das innovative Sozialraumkonzept die Inklusion der zukünftigen BewohnerInnen.Durch die gewonnenen Erkenntnisse aus den Arbeitspaketen sind Leitfäden für die Bereiche Gebäudetechnik, Mobilität, Grünraum und soziale Innovation entstanden. Mit Abschluss des Projekts SLiKH erfolgt die Umsetzung der Planungsmaßnahmen im Wohnbauprojekt „hi HARBACH“. Des Weiteren kann bei zukünftigen Wohnbauprojekten auf eben diese Leitfäden zurückgegriffen werden und energieeffizient und nachhaltig geplant werden. Somit rückt das Ziel der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee näher, sich zu einer Smart City zu entwickeln. Zusätzlich ist das Projekt ein Beitrag zur Strategie der Landeshauptstadt bis zum Jahr 2050 bis zu 90% an Treibhausgasemissionen einzusparen.

LOIs:

  • Land Kärnten (Wohnbauförderung)
  • Siemens AG (Gebäudetechnik und Softwarelösung)
  • Landeswohnbau Kärnten (Wohnbauträger)

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.:

Das Ergebnis von SLiKH ist eine Machbarkeitsstudie, die den Grundstein für nachfolgende Umsetzungsprojekte, wie hi MOBIL auf dem Weg Klagenfurts in Richtung Klimaneutralität und einen Beitrag zu den Klimaschutz- und Energieeffizienzzielen der Stadt liefert. 
Im Projekt wurde für das Smart City Entwicklungsgebiet hi Harbach ein nachhaltiges Mobilitätskonzept, sowie ein Grün- und Freiraumkonzept und Vorschläge zur sozialen Durchmischung im geförderten Wohnbau entwickelt. National und international hat bereits die Realisierung der ersten Baustufe Aufmerksamkeit erregt.

 

Projektleiter: Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee, Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektpartner: FH Kärnten IARA, Diakonie de la Tour, FGM AMOR GmbH, Symvaro GmbH, GM-Plan Techn. Büro GmbH

Projektlaufzeit: Februar 2017 bis Jänner 2018

Gesamtkosten: 255.527,00 €

Gesamtfördermittel: 198.160,00 €

Projektpartner:

  • Stadt Klagenfurt (Lead-Partner)
  • Diakonie de la Tour
  • FH Kärnten IARA
  • Forschungsgesellschaft Mobilität – FGM
  • GM-Plan Techn. Büro GmbH
  • SYMVARO

Smart Cities Website:www.smartcities.at

Endbericht zum Projekt SLiKH als Download

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Projektinformationen


Im Projekt Smart Dag wurden Entscheidungsgrundlagen erarbeitet, welche eine objektive Bewertung - ob über den Lebenszyklus gerechnet und unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und sozialer Faktoren eine Sanierung oder ein Abriss/Neubau („Reconstructing“), ökonomisch, ökologisch und sozial, nachhaltiger und damit sinnvoller ist - ermöglicht. Diese Entscheidungsparameter können in Folge auch auf weitere Projekte in Klagenfurt und in anderen österreichischen Städten und Gemeinden umgelegt werden. Durch die wissenschaftliche Begleitung wurden auch aufgetretene Hemmnisse und systemische Spannungsfelder aufgezeichnet und sichtbar gemacht. Dies dient als Grundlage zur Anpassung von Rahmenbedingungen. Im Sondierungsprojekt Smart Dag ist eine ganzheitliche und umfangreiche Untersuchung des Bestandes (Gebäude, Energie, Grün- und Freiraum, soziale Gefüge) durchgeführt worden, mit dem Ziel Erkenntnisse über den Bestand zu gewinnen und damit bestmögliche Grundlagen und Zielvorgaben für den Architekturwettbewerb herzustellen. 
Es wurde eine Methodik zur Entscheidungsfindung für Sanierungsprojekte entwickelt. Primär ist die erstmalig durchgeführte Erhebung und Befundung nach “Quartier & Wir” zu nennen, die aufzeigt wie essenziell eine qualitativ durchgeführte Vorerhebung (“Phase 0”) für alle weiteren Phasen im Projekt ist. Neben einem Mobilitätskonzept, einem Energiekonzept und einem Grün- und Freiraumkonzept wurde ein besonderes Augenmerk auf den Umgang und die Integration der Bewohner:innen im sozialen Wohnbau mit einer diversen Mieter:innenstruktur gelegt - dies mündete zusätzlich in einem Sozialraumkonzept. Hinzu kommen die entwickelten und innovativen KPIs (Key Performance Indikators) an welchen Projekte nun objektiv auf ihre Nachhaltigkeit hin geprüft werden können. Im Forschungsprojekt wurden damit drei mögliche Varianten – Abriss/Neubau („Reconstructing“), Teilabriss und übermäßige Nachverdichtung, Sanierung und angemessene Nachverdichtung) - geprüft und verglichen. Die Auslobungsunterlage für den Architekturwettbewerb wurde mit eigens entwickelten Nachhaltigkeitskriterien ergänzt, die objektiv mess- und prüfbar und allgemein auf andere Projekte übertragbar sind.

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.:

Die Sanierung der Dag Hammarskjöld-Siedlung ist, entgegen vorangegangener Behauptungen, nachweislich möglich, da diese Variante alle KPIs - ökologisch, sozial und ökonomisch - positiv erfüllt. Das mit Abschluss der Sondierung angestrebte Endergebnis, ein einreichfähiges Projekt für die Wohnbauförderung des Landes Kärnten zu entwickeln, konnte aufgrund von Verzögerungen im Projektverlauf durch externe Hemmnisse nicht erreicht werden. Das ist ein wichtiger Hinweis, dass gerade großvolumige Sanierungsprojekte nicht losgelöst von konventionellen betrieblichen Logiken und realpolitischen Systemiken sind. 
Festgestellt wurde auch, dass die Anpassung von Rahmenbedingungen - Förderungen und Kreditlaufzeiten aktuell die Sanierung benachteiligen und daher dringend angepasst werden müssen. Die bautechnischen Vorgaben stellten in diesem Fall ein weniger großes Hindernis dar. Wichtig war hierbei jedoch die frühzeitige Abklärung mit der lokalen Baubehörde, welche die Bauführung im Bestand durch Anwendung der OIB-Richtlinien (Österreichisches Institut für Bautechnik) und damit die Sanierung für durchführbar einstufte. Die Baurechtsvertragsverhandlungen von Klagenfurt Wohnen (der stadteigene Eigenbetrieb, der für die Verwaltung, Erhaltung und Bereitstellung von städtischem Wohnraum zuständig ist) mit einer gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaft sind nach wie vor in Gang. 
Ein Meilenstein ist, dass dennoch die aus dem Forschungsprojekt kommenden KPIs im Vorprüfungskatalog und auch weitere Nachhaltigkeitskriterien in der Beurteilung im Architekturwettbewerb, Bestandteil des Baurechtsvertrags in diesen Verhandlungen sind. Hinzu kommt, dass die für die Wohnbauförderungsstelle des Landes Kärnten zuständige politische Referentin, aufgrund der wissenschaftlichen Ergebnisse aus diesem Forschungsprojekt, an der Sanierung der Dag Hammarskjöld-Siedlung festhält. Die positiven volkswirtschaftlichen Auswirkungen einer Sanierung fördern das Gemeinwohl und stehen somit klar über Einzelinteressen, die einen konventionellen Abriss/Neubau („Reconstructing“) forcieren.

 

Projektlaufzeit: Februar 2023 - Juli 2025
Förderinstrument: Sondierung
Fördergeber: BMK
Förderprogramm: Technologien und Innovationen für die klimaneutrale Stadt, Demonstration von klimaneutralen Gebäuden und Quartieren
Abwicklungsstelle: FFG
Gesamtkosten: 220.980 €
Gesamtfördermittel: 176.781,00 €

Projektpartner:

Ihr Kontakt

Mag.a Birgit POBATSCHNIG

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektanträge, Klimaschutzprojekte, Mobilitätsverträge, Mobilitätsknoten, nextbike Klagenfurt

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 313 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

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AnrainerInnen von stark befahrenen Strecken werden gesundheitlich doppelt belastet: durch Lärm und Feinstaub. Im Rahmen von SPAS wurde eine innovative Kombination von Lärmschutzwänden mit einer neuen Feinstaubfiltertechnik entwickelt und getestet. 
Es wurden 3 Versuchswände errichtet: In Viktring wurde auf einer Streckenlänge von 467 m eine neue Lärmschutzwand mit integrierten Filterkörben aufgestellt. In Wölfnitz wurde auf einer Streckenlänge von 100m auf die bereits bestehende Holz-Lärmschutzwand das Filtersystem aufgesetzt.

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.:

Bei der Unterflurtrasse Lendorf wurde auf einer Streckenlänge von 75m die Filter an Decken und Wänden eines Tunnelportals angebracht. Dieses neuartige System ermöglicht eine Reduktion der Feinstaub-Partikel aus Wiederaufwirbelung direkt am Entstehungsort um ca. 15 – 31 %. 

 

Förderprogramm: LIFE-UMWELT
Laufzeit: 01.10.2006 – 31.12.2009
Gesamtkosten: 2.341.057,19 €
Gesamtfördermittel: 1.147.724,36 €

 

Projektkonsortium:

  • Stadt Klagenfurt (Lead-Partner)
  • Betonwerk Rieder GmbH
  • C.B.S. Click BauSysteme GmbH
  • Knauf Insulation
  • Land Kärnten
  • TU Graz
  • ViF – Kompetenzzentrum Virtuelles Fahrzeug

Ihr Kontakt

Mag.a phil. Sandra HABIB

Abteilung Klima- und Umweltschutz

EU-Projekte, Fördermanagement, Projektanträge, Klimaschutzprojekte, Mobilitätsprojekte, Umweltinformationen

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 314 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Neuigkeiten

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Das Herzstück von TANGO-W ist der mehrstufige Ansatz zum Kapazitätsaufbau (Ziele 2 & 3), der auf zwei Ebenen funktioniert. Auf urbaner Ebene konzipiert und implementiert TANGO-W Urban Living Labs 2.0 (ULL). Auf europäischer Ebene etabliert das Projekt eine transdisziplinäre Community of Practice (CoP) als integratives und koordinierendes Transformationssystem. Beides sind die Räume für die Entwicklung von UTC gemäß den Bedürfnissen der städtischen Akteure in mehreren Dimensionen (d. h. transformativ Governance-Formate, die neue Transformationsrollen gestalten; Selbstorganisation, technische Fähigkeiten und Werkzeuge). Gleichzeitig werden die ULL und CoP als neuartige Governance-Formate auf lokaler und EU-Ebene fungieren, um den urbanen Wandel in eine gewünschte, nachhaltige Richtung zu beschleunigen. 
Die Aktivitäten von TANGO-W resultieren in Politikempfehlungen für Replikations- und Upscaling-Maßnahmen sowie in Trainingskonzepte und Pilotkurse zur Unterstützung des Kapazitätsaufbaus in TANGO-W-Partnerstädten (Ziel 4).

Nutzen für Klagenfurt

Etwa ein Drittel der Fläche der Stadt ist landwirtschaftlich genutzte Fläche, die eine ideale Grundlage für die Gründung eines Food and Energy Nexus bietet. In Kooperation mit einer Landwirtschaftsschule in Klagenfurt werden neue PV-Erzeugungskapazitäten (im Rahmen einer Energiegemeinschaft) installiert, die für Bildungszwecke im Schulalltag genutzt werden können. Aber das ist nur die eine Seite derselben Medaille, die Gemeinde wird nicht nur auf erneuerbare Energien setzen, sondern auch auf die Nahrungsmittelproduktion mit Glashäusern vor Ort forcieren, die dann mit den PV-Anlagen kombiniert werden. Dadurch entsteht eine nachhaltige Mehrfachnutzung von Ausbildungsflächen auf dem Schulgelände, deren Ergebnisse als Vorbild für größere landwirtschaftliche Flächen in der Region dienen. Dies gibt Mitgliedern die Möglichkeit zur multidisziplinären Beteiligung und ermöglicht verschiedene Möglichkeiten, von der Mitgliedschaft zu profitieren.
 

Förderprogramm: European ENUTC Co-fund Program (JPI Urban Europe)
Projektlaufzeit: 01.03.2022 – 28.02.2025
Gesamtkosten: 1.439.912,95 €
Gesamtfördermittel: 1.184.750,15 €

Projektpartner:

  • 4ward Energy Research
  • AIT Austrian Institute of Technology GmbH
  • Alytus city municipality
  • Campus Roslagen AB
  • Climate KIC Holding BV
  • Halden commune
  • IPAK
  • Kaunas University of Technology
  • Marker commune
  • Nordregio
  • Smart Innovation Norway
  • Stockholm
  • W.E.I.Z. Forschungs & Entwicklungs GmbH 

Ihr Kontakt

Stefan GUGGENBERGER

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektkoordination, Mission klimaneutrale Stadt, EU-Cities Mission, Smart City Klimastrategie, Klimakommunikation

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 320 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Inhalte und Zielsetzungen

Im Rahmen des Projekts ZuMo gibt es 4 Kernelemente:

  1. Strategische Zustromlenkung: Mit Hilfe der Untersuchung von gruppenspezifischen Nachfragespitzen und nötigen Informationskanälen, werden Rahmenbedingungen für eine strategische Planung unterschiedlicher Mobilitätselemente ermöglicht.
  2. Taktische Zustromlenkung: Um unterschiedliche Nutzergruppen (z.B. Tourist:innen, Pendler:innen) gezielt vom MIV während Nachfragespitzen abbringen zu können wird untersucht, wie die strategisch ermittelten Kommunikationskanäle optimal einzusetzen sind und welche Ersatzangebote angeboten werden müssen (z.B. Bereitstellung Alternativziele, Shuttlebusse zu ÖV und P&R Anlagen)
  3. Operative Zustromlenkung: Technische Kommunikationselemente wie C-ITS Komponenten (Cooperative Intelligent Transport Systems), automatisierte Zubringersysteme, oder lokale Zufahrtssperren werden untersucht, um den optimalen Einsatz dieser Komponenten in unterschiedlichen Situationen planen zu können.
  4. Erstellung Leitfaden für Kommunikationskanäle zur zielgruppenspezifischen Minimierung von motorisiertem Individualverkehr in der Zustromlenkung: Um die Ergebnisse der Zustromlenkung transferierbar zu machen, wird ein Leitfaden für die situationsabhängige Planung und Umsetzung geschaffen. 

Das Projektziel von ZuMo ist es, eine optimale Kombination unterschiedlicher Kommunikationskanäle (analog/digital) zu untersuchen, um dynamische Verkehrsspitzen besser lenken und so den Mobilitätsbereich gezielt und somit nachhaltiger zu gestalten zu können. Dazu wird ein Leitfaden zu situationsabhängigen Kommunikationsstrategien für verschiedene Zielgruppen erstellt und anschließend in ausgewählten use-cases der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee (z.B. Ostbucht/Stellplätze, 28 Black Arena bei Großveranstaltung, Schlechtwettertagen/Alternative Sommertourist:innen) angewendet. Dabei werden den Auswirkungen auf die Nachfrage nach motorisierter individueller Mobilität auch die Kosten der Kommunikationselemente für eine umfassende Kosten-Nutzen-Analyse gegenübergestellt. Weiteres Ziel ist es, den erstellten Leitfaden auch für andere Teile der Stadt Klagenfurt bzw. Städten/Gemeinden übertragbar zu machen.

Nutzen für Klagenfurt a. Ws.:

Das kooperative Forschungs- und Entwicklungsprojekt ZuMo leistet einen Beitrag zu den in der Smart City Strategie verankerten strategischen Zielen sowie zur Climate Cities Mission (Klimaneutralität bis 2030). Über das Projekt ZuMo können die Grundlagen für eine smarte Parkraumbewirtschaftung in der Ostbucht/Strandbad sowie ein Leitfaden für das Zustrommanagement bei dynamischen Verkehrsaufkommen geschaffen werden. Das Ergebnis ist ein skalierbares Anwendungstool zur Vermeidung von dynamischen Verkehrsspitzen innerhalb von Städten, um den Mobilitätssektor zu entlasten und eine Bewusstseinsbildung zur nachhaltigen Mobilität zu forcieren

Projektinformationen:

Projektlaufzeit: 01. Oktober 2023 – 31. Jänner 2026
Förderprogramm: Städte & Digitalisierung 2022 (FFG)
Förderquote: 80 Prozent
Gesamtkosten: 512.073 Euro
Gesamtfördermittel: 409.674,00 €

Projektkonsortium:

  1. AIT Austrian Institute of Technology GmbH
  2. ALP.Lab GmbH
  3. JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH
  4. KMG Klagenfurt Mobil GmbH
  5. Amt der Kärntner Landesregierung
  6. Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt, Abteilung Klima- und Umweltschutz
  7. pdcp GmbH
  8. PLANUM Fallast & Partner GmbH
  9. Tech Meets Legal GmbH

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